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	<title>Berlin Backgammon &#187; Berichte</title>
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	<description>Backgammon in Berlin</description>
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		<title>Berlin Backgammon &#187; Berichte</title>
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		<title>EinStein gegen EinStein</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 23:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kotrc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Turnierbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht Amateurturnier Januar 2012 An dieser Stelle noch ein Rückblick auf das Januarturnier der Amateure, wo fünf weibliche und sieben männliche Spieler an den Start gingen. Hinzu kamen noch einige befreundete Zuschauer und nebenbei saßen wie meistens Tilmann und Helmut, die diesen Termin gern für eine ambitionierte Partie Scrabble nutzen. Neu dabei waren dieses Mal [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=3854&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht Amateurturnier Januar 2012</strong></p>
<p>An dieser Stelle noch ein Rückblick auf das Januarturnier der Amateure, wo fünf weibliche und sieben männliche Spieler an den Start gingen.<br />
<span id="more-3854"></span><br />
Hinzu kamen noch einige befreundete Zuschauer und nebenbei saßen wie meistens Tilmann und Helmut, die diesen Termin gern für eine ambitionierte Partie Scrabble nutzen.</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2012/02/img_4520.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3855" title="Amateurturnier Januar 2012" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2012/02/img_4520.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Neu dabei waren dieses Mal Rochus und seine Tochter Feline. Außerdem natürlich die Stammspielerinnen Molly ‚Motiviert&#8217; und Anja ‚Angstfrei&#8217;, die beide ein solides Ergebnis erzielten, ‚Flying Dutchman&#8217; Petrus, und unsere aus Portugal stammende Filipa, regelmäßige Online-Spielerin, die bei unserem Live-Turnier bisher viel Pech hatte. Statistisch gesehen, sollte es ja dann bald mal was werden, oder?<br />
Charon hatte sich schon fast ein Jahr nicht mehr blicken lassen, brachte dafür aber Freunde mit.</p>
<p>Monsieur Maik bereicherte die Runde mit einem Spielbrett, das circa 80-100 Jahre alt ist, aber durchaus gut zu gebrauchen ist.</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2012/02/img_4560.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3856" title="Amateurturnier Januar 2012" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2012/02/img_4560.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Gespielt wurde wieder in zwei Gruppen á sechs Spieler, jeder-gegen-jeden, Match auf 3 Punkte.</p>
<p>Gut lief es für Petrus in seiner Gruppe (4 Siege aus 5), der sich nur in der zweiten Runde dem schon recht erfahrenen Rochus (3 Siege) geschlagen geben musste. Dieser musste ihm dann später im Finale Gelegenheit zur Revanche einräumen. Petrus konnte diese fast nutzen: am Ende hieß es &#8222;Ein Stein gegen Ein Stein&#8220;, wobei ein Stein schneller war, nämlich der von Rochus!</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2012/02/img_4602a.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3857" title="Amateurturnier Januar 2012" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2012/02/img_4602a.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Der hatte zunächst das Halbfinale über ein Stechen erreicht, nachdem Anjas vierter Sieg nach harter Auseinandersetzung noch von Marcel vereitelt worden war, sodass hinter Petrus 3 Spieler punktgleich waren.</p>
<p>In der anderen Gruppe war Molly drauf und dran sich mit 4 Siegen direkt fürs Endspiel zu qualifizieren, wurde aber von Tim daran gehindert, der damit auch seinen Fahrschein für die k.o.-Runde lösen konnte. Die Halbfinals &#8211; ebenfalls kurz und schmerzhaft auf 3 Punkte &#8211; sahen heiße Doppleraktionen, wo jeweils Rochus gegen Molly und Petrus gegen Tim alles auf eine Karte setzten &#8211; und damit Erfolg hatten.</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2012/02/img_4533.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3858" title="Amateurturnier Januar 2012" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2012/02/img_4533.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Im Spiel um Platz drei war Tims Kampfgeist gebrochen und er ging mit 0:5 gegen Molly unter.</p>
<p>Gratulation also an :<strong></strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>1. Rochus</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>2. Petrus</strong><strong></strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>3. Molly</strong></p>
<p>und Danke an alle Teilnehmer und Freunde und insbesondere auch Daniel Kotrc für die organisatorische Unterstützung. Bis zum nächsten Mal!</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2012/02/img_4511.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3860" title="Amateurturnier Januar 2012" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2012/02/img_4511.jpg?w=300&#038;h=224" alt="" width="300" height="224" /></a><br />
p.s.: Zur immer wieder auftretenden Frage, ob Spieler ab einer (wie auch immer objektiv zu bestimmenden) Spielstärke für das Amateurturnier aus Gründen der Fairness gesperrt werden sollten, möchte ich folgendes sagen:<br />
Dieser Vorschlag kommt fast ausschließlich nicht von den mutmaßlich benachteiligten Teilnehmern, sonder eher von solchen, die sich selbst einer höheren Wettkampfklasse zuordnen würden. Die echten &#8222;Amateure&#8220;, um die es hier geht, scheinen es durchaus zu schätzen, auch gegen Leute höherer Spielstärke anzutreten, um sich mit ihnen zu messen und von ihnen zu lernen. Bei diesem Turnier steht schließlich das Üben, das Sammeln von Erfahrung und die gemeinsame Freude am Spiel im Vordergrund gegenüber einem ‚harten&#8217; Wettbewerbsdenken oder finanzieller Bereicherung. Bei einem Einsatz von 5,-€ sind die Aussichten auf letzteres ohnehin so bescheiden, dass dies als Motivation zur Teilnahme wohl ausscheidet.</p>
<p>In diesem Sinne: echte &#8222;Amateure&#8220; jeglicher Kragenweite seien hiermit ausdrücklich zur Teilnahme aufgefordert!</p>
<p>So long,<br />
Tim<strong></strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berlinbg.wordpress.com/3854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berlinbg.wordpress.com/3854/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berlinbg.wordpress.com/3854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berlinbg.wordpress.com/3854/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berlinbg.wordpress.com/3854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berlinbg.wordpress.com/3854/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berlinbg.wordpress.com/3854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berlinbg.wordpress.com/3854/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berlinbg.wordpress.com/3854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berlinbg.wordpress.com/3854/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berlinbg.wordpress.com/3854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berlinbg.wordpress.com/3854/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berlinbg.wordpress.com/3854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berlinbg.wordpress.com/3854/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=3854&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Wer hat Angst vor Anja H.?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kotrc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Dezember]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht Amateurturniere November und Dezember Auch in den letzten beiden Monaten hat unser Amateurturnier erfolgreich im Café Kleisther stattgefunden, mit erfreulichen Teilnehmerzahlen. Beim Amateur-Turnier im November traten 6 Spieler an. Wie meistens war es ein durchaus ausgeglichener Wettbewerb – ein direkter Durchmarsch blieb aus. Bea und Petrus waren diesmal erfolgreich. Im direkten Vergleich konnte sich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=3548&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht Amateurturniere November und Dezember</strong></p>
<p>Auch in den letzten beiden Monaten hat unser Amateurturnier erfolgreich im Café Kleisther stattgefunden, mit erfreulichen Teilnehmerzahlen.<br />
<span id="more-3548"></span><br />
Beim Amateur-Turnier im November traten 6 Spieler an. Wie meistens war es ein durchaus ausgeglichener Wettbewerb – ein direkter Durchmarsch blieb aus.</p>
<p>Bea und Petrus waren diesmal erfolgreich. Im direkten Vergleich konnte sich Petrus durchsetzen und gewann das Turnier mit 4 Siegen aus 5 Spielen. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<div id="attachment_3551" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/12/amateur-november.jpg"><img class="size-medium wp-image-3551" title="Amateurturnier" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/12/amateur-november.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Turniersieger Petrus als Kiebitz beim Amateurturnier im November</p></div>
<p>Bea (3 Siege) musste sich ansonsten noch Molly geschlagen geben, die mittels einer Blitz-Taktik kurzen Prozess machte.</p>
<blockquote><p><em>Blitz ist die Bezeichnung einer defensiven Spielstrategie im American Football, bei dem ein oder mehrere Verteidigungsspieler zusätzlich zum normalen Pass Rush angesetzt werden. Normalerweise übt nur die Defensive Line Druck auf die gegnerische Offensive Line und den hinter ihr stehenden Quarterback aus. Beim Blitz wird sie dabei durch Linebacker und/oder das Defensive Backfield unterstützt. Damit will die Defense ein Übergewicht an der Line schaffen und es einem eigenen Spieler ermöglichen, zum Quarterback vorzustoßen, um bestenfalls einen Quarterbacksack anzubringen, einen Fumble zu provozieren, oder den Runningback im Rückraum (Backfield) mit Raumverlust zu tacklen. Ein weiteres Ziel ist es, das Timing zwischen dem Quarterback und seinen Receivern zu stören und ihn zu einem unpräzisen Pass zu zwingen. Ein Blitz wird meistens von Linebackern durchgeführt, kann aber auch von Safeties oder Cornerbacks gestartet werden. Dieses dann Safety- bzw. Cornerbackblitz genannte Manöver ist allerdings riskanter, da dadurch gefährliche Lücken in der tiefen Passverteidigung entstehen können, die von einem eingespielten Quarterback-Receiver-Gespann gut ausgenutzt werden können.</em></p></blockquote>
<p>Alle übrigen Spieler kamen auf 2 Siege.</p>
<p>Auch am 3. Dezember hat wieder unser kleines freundliches Turnier stattgefunden. In dieser Jahreszeit gesellt man sich gern in warmer Stube &#8211; wir haben uns sehr über 10 Teilnehmer gefreut!</p>
<p>Es sah zunächst so aus, als hätten wir zu wenig Spielbretter, aber im 2-Gruppen-Modus mit einem jeweils aussetzenden Spieler ging alles reibungslos über die Bühne. Wir konnten einen echten Neuling, Marcel, begrüßen, der erst seit wenigen Wochen seine ersten Versuche unternimmt 15 Männchen koordiniert über die Distanz von 167 Pipsen mit Gegenverkehr zu führen. Das sprichwörtliche Anfängerglück war ihm im Auftaktmatch gegen eine mittlerweile routinierte Molly hold. Erfreulich motivierend für ihn und vielleicht eine Erinnerung an Molly sich in Bescheidenheit zu üben. Dieser Denkzettel rief offensichtlich Mollys Ehrgeiz erst recht wach, und sie gewann ihre restlichen Gruppenspiele. Daran konnte zuletzt auch Tim nichts mehr ändern. (Wollte er? Ich behaupte ja!)</p>
<div id="attachment_3552" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/12/amateur-dezember-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3552" title="Amateurturnier im Dezember" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/12/amateur-dezember-1.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Spieler beim Amateurturnier im Dezember</p></div>
<p>In Gruppe B war erneut mit großer Spiel- und Risikofreude Anja erfolgreich.</p>
<p>Im Spiel um Platz 3 standen sich Maik und Peter gegenüber, mit dem besseren Ende für Maik &#8211; Glückwunsch!</p>
<p>Ohne in ein Stechen zu müssen, siegten Molly und Anja in ihrer Gruppe &#8211; und traten so gegeneinander im Spiel um den Turniergewinn an. Das Match verlief offen, von beiden mit großem Ehrgeiz geführt unter den kritischen Blicken einiger interessierter Zuschauer bis zum Double Match Point bei 4:4. Molly konnte einen schweren Treffer landen, und war bereits dabei, Anja endgültig aus dem Spiel zu drängen.</p>
<div id="attachment_3566" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/12/anja-hackstein1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3566" title="Anja und Molly" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/12/anja-hackstein1.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Anja und Molly vor dem engen Dezemberfinale</p></div>
<p>Dabei hatte sie möglicherweise übersehen, welch wüsten Effekt ein Pasch-4 von der Bar haben würde. Aber wer rechnet schon damit!? So drehte sich das Ganze schnell &#8211; Molly konnte noch ihre Chancen waren, indem sie bis zum Ende hinten auf der 24 ausharrte. Doch auch der letzte Checker von Anja schaffte es ins Ziel. Damit ist sie mit drei Siegen in diesem Jahr und insgesamt fünf Turniergewinnen Rekordsiegerin dieser Turnierserie! Gratulation!</p>
<div id="attachment_3555" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/12/amateur-dezember-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-3555" title="Die dreifache Siegerin" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/12/amateur-dezember-3.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die dreifache Turniersiegerin 2011: Anja</p></div>
<p>Herzlichen Dank auch an alle anderen Teilnehmer: Bea, Erkan, Filipa, Lukas, Marcel!</p>
<p>Und an Daniel, der mir bei der Turnierleitung assistierte, die nette und entspannte Atmosphäre genoss und sie in ein paar Bildern festhielt.</p>
<p>Wir sehen uns bald wieder im Januar!</p>
<p>Viele Grüße<br />
Tim</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berlinbg.wordpress.com/3548/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berlinbg.wordpress.com/3548/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berlinbg.wordpress.com/3548/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berlinbg.wordpress.com/3548/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berlinbg.wordpress.com/3548/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berlinbg.wordpress.com/3548/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berlinbg.wordpress.com/3548/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berlinbg.wordpress.com/3548/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berlinbg.wordpress.com/3548/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berlinbg.wordpress.com/3548/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berlinbg.wordpress.com/3548/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berlinbg.wordpress.com/3548/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berlinbg.wordpress.com/3548/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berlinbg.wordpress.com/3548/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=3548&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Anja und Molly</media:title>
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			<media:title type="html">Die dreifache Siegerin</media:title>
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		<title>Christian Plenz ist Berliner Meister 2011!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kotrc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bericht Jahresendturnier 2011 Die Berliner Meisterschaft 2011 ist Geschichte. Und Berlin hat einen neuen Backgammonmeister! Berlin Backgammon gratuliert Christian Plenz zu seinem Titelgewinn! Doch das war nicht das einzige Ergebnis des Jahresendturniers im November. Daher von Anfang an: 26 Teilnehmer hatten sich zum Kehraus der Backgammonsaison im Café Kleisther eingefunden: Acht Half Entries und 18 Full [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=3298&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht Jahresendturnier 2011</strong></p>
<p>Die Berliner Meisterschaft 2011 ist Geschichte. Und Berlin hat einen neuen Backgammonmeister! Berlin Backgammon gratuliert Christian Plenz zu seinem Titelgewinn! Doch das war nicht das einzige Ergebnis des Jahresendturniers im November. Daher von Anfang an:<br />
<span id="more-3298"></span><br />
26 Teilnehmer hatten sich zum Kehraus der Backgammonsaison im Café Kleisther eingefunden: Acht Half Entries und 18 Full Entries, 7 Sidepoolspieler. Die ersten 11 der Rangliste waren geschlossen angetreten, um noch Punkte für die Rangliste zu sammeln und einen der dotierten Plätze anzugreifen, und von den ersten 20 waren 17 dabei. Dazu kamen mit Peer Röwer und dem Gewinner beider Jahreszeitenturniere in diesem Jahr, Thomas Zimmer ein paar Spieler, die sich mehr auf Großereignisse konzentrieren. Und mit Edvard Karasu war auch ein Spieler dabei, den wir erstmalig bei einem unserer Turniere begrüßen konnten. Herzlich willkommen!</p>
<div id="attachment_3302" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_auswc3a4rtige2.jpg"><img class="size-medium wp-image-3302" title="Jahresendturnier 2011 im Café Kleisther" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_auswc3a4rtige2.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Unter den Teilnehmern des Jahresendturniers sind auch Heribert Lindner und Stefan Blancke</p></div>
<p>Auch in dieser Saison waren immer wieder starke auswärtige Spieler dabei, für die Berlin eine Reise wert war, sei es wegen einer erfolgreichen Turnierteilnahme oder wegen des reizvollen Rahmenprogramms, das Berlin bietet. Oder beidem. Diesmal war wieder einmal Stefan Blancke aus Lüneburg da und auch Martin Birkhahn aus Schwerin ist fast schon ein Stammteilnehmer bei der Berliner Meisterschaft. Vor allem haben wir uns aber gefreut, dass sich Martin Barkwill aus Newcastle wieder sehen ließ – würde er seinen Erfolg vom Juni wiederholen können, als er bei seiner ersten Turnierteilnahme gleich ins Finale gekommen war? Eine erfreuliche Überraschung war auch das erste Gastspiel von Heribert Lindner, 2009 erster Gewinner des Frankfurter HessenCups in Berlin. Auch ihn heißen wir herzlich willkommen!</p>
<p><strong>Klaus vs. Matthias vs. Christian</strong></p>
<p>Das Vorrunde des Jahresendturniers besteht eigentlich aus zwei Wettbewerben: Über dem einen steht die Frage, wer sich im Vorderfeld platzieren und um den Turniersieg und die Preisgeldplätze spielen kann. Auf der anderen Seite steht das Turnier natürlich auch ganz im Zeichen der Suche nach dem Berliner Meister 2011. Und hier bringt schon die erste Runde zwei spannende Duelle: Mit Klaus Klein und Matthias Strumpf duellieren sich zwei Aspiranten auf Podestplätze oder den Titel des Berliner Meisters direkt und nehmen sich dabei gegenseitig Punkte weg. Dementsprechend umkämpft verläuft das Siebenpunktematch: Matthias liegt schon 3:6 zurück, schafft aber die Wende und gewinnt das Match! Währenddessen hat es Christian Plenz auch nicht einfach: Er muss gegen Martin Birkhahn antreten, den Sieger des Juliturniers der Berliner Meisterschaft. So kann man schon von einem kleinen Big Point für die Meisterschaft sprechen, als Christian nach hartem Kampf gewinnt.</p>
<p>In der zweiten Runde kann Christian seinen Vorteil transportieren: Er gewinnt gegen Igor Kaplanski. Matthias holt gegen gegen den Finalisten vom Oktober, Thomas Krüger, ein 0:4 auf, muss aber dann doch klein beigeben, während Klaus durch einen Sieg gegen Heribert Lindner dranbleiben kann.</p>
<p>Das gelingt Hamid Akbari und Julian Becker nicht: Der Vierte und der Fünfte der Rangliste starten mit zwei Niederlagen. Da beide schon vor dem Turnier ohnehin nur noch theoretische Chancen auf die Berliner Meisterschaft hatten – Turniersieg mit einem Durchmarsch ohne Niederlage oder ähnliches &#8211; reduziert sich das Feld der Anwärter auf die Meisterschaft schon früh endgültig auf die drei Erstplatzierten Christian, Klaus und Matthias. Und im direkten Duell zwischen Hamid und Julian in der dritten Runde geht es nur noch um internes Prestige, 7 Punkte für die Rangliste und darum, wer seine kleinen Chancen wahren kann, die Finalrunde zu erreichen: Hamid setzt sich glatt durch.</p>
<div id="attachment_3305" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_turnieratmosphc3a4re2.jpg"><img class="size-medium wp-image-3305" title="Jahresendturnier 2011" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_turnieratmosphc3a4re2.jpg?w=300&#038;h=199" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Turnieratmosphäre beim Jahresendturnier</p></div>
<p>Die dritte Runde sieht Matthias im Vorteil, denn während er den Finalisten vom September, Tim Schuettler niederhalten kann, lassen die beiden anderen Meisterschaftsaspiranten über Kreuz Federn gegen starke Konkurrenten: Dankwart Plattner und Martin Birkhahn gewinnen glatt gegen Christian und Klaus.</p>
<p>Die vierte Runde ist die einzige, in der alle drei ihre Matches gewinnen: Klaus und Christian setzen sich gegen die Kontrahenten des Septemberfinals, Sieger Dieter Münster und runner up Tim Schuettler durch. Sehr knapp geht es zwischen Matthias und Hartmut Schuler zu: Hartmut hat den Sieg beim Bearoff fast schon in der Tasche, als er durch einen Pasch doch noch einen Schuss lassen muss. Matthias braucht die 4 &#8211; bekommt sie und gewinnt das Match.</p>
<p>So entsteht vor der letzten der fünf Schweizer Runden die interessante Konstellation, dass keiner der drei Meisterschaftskandidaten schon sicher in der Finalrunde ist, aber auch noch keiner endgültig die Qualifikation verpasst hat.</p>
<p><strong>Was lange währt&#8230;</strong></p>
<p>Etwas im Windschatten des Dreikampfes um die Berliner Meisterschaft spielt der Rest des Feldes um Ranglistenpunkte und die Qualifikation für die Finalrunde: Nach drei Runden sind Dankwart Plattner und Martin Barkwill noch ohne Niederlage. Und auch wenn sie anschließend nicht ohne Niederlage durch den Rest der Vorrunde kommen, qualifizieren sie sich sicher für die Finalrunde. Auch Martin Birkhahn kann sich trotz eines schweren Vorrundenprgramms (er hat es nur mit Gegnern aus den ersten 11 der Jahreswertung zu tun, darunter Christian und Klaus) mit vier Siegen überzeugend für die Finalrunde qualifizieren. Und auch Stefan Blancke verliert nur gegen den Vorrundensieger.</p>
<p>Dass dies Tilman Söhnchen ist, ist für manche eine kleine Überraschung. Denn bisher hatte Tilman ebenso ehrgeizig wie vergeblich versucht, die Finalrunde zu erreichen, hatte wie Sysyphos immer wieder versucht, einen Stein einen steilen Berg hinaufzurollen, der ihm immer wieder entglitten war, und Tilman war gescheitert &#8211; teilweise kurz vor Erreichen des großen Ziels, aufgrund der Buchholzwertung oder sogar im Stechen.</p>
<div id="attachment_3306" class="wp-caption aligncenter" style="width: 234px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jettilman.jpg"><img class="size-medium wp-image-3306" title="Tilman Söhnchen" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jettilman.jpg?w=224&#038;h=300" alt="" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Tilman Söhnchen dominiert die Vorrunde mit fünf Siegen und ohne Niederlage</p></div>
<p>Diesmal ist alles anders: Tilman spaziert durch die Vorrunde, besiegt nacheinander Edvard Karasu, Stefan Blancke, Hartmut Schuler, Martin Barkwill und – nach 0:5! &#8211; Dankwart Plattner. 5 Siege: Kompliment für den Vorrundendurchmarsch!</p>
<p>Klaus besiegt in der letzten Vorrunde Rookie Edvard Karasu und muss mit 3:2 Siegen hoffen, dass seine Buchholzwertung reicht und nicht zu viele Spieler an ihm vorbeiziehen. Nebenan kommt es zu einer sehr interessanten und für die Gesamtwertung unheimlich wichtigen Begegnung: Denn die Auslosung bringt das Aufeinandertreffen der Nummer 1 der Rangliste gegen die Nummer 2, die beide bei 3:1 Siegen stehen. Und bei der Dichte und Qualität des Feldes ist zu vermuten, dass der Sieger den Verlierer aus der Finalrunde stößt. So scheint es vorübergehend wie eine Vorentscheidung für die Berliner Meisterschaft, als Christian gegen Matthias gewinnt und sich mit 4:1 Siegen souverän für die Finalrunde qualifiziert.</p>
<p>Die Ergebnisse der letzten Vorrundenmatches werden Klaus miss- und Matthias eher gefallen haben: Denn während sich Matthias trotz der Niederlage doch noch für das Viertelfinale qualifiziert und die Entscheidung über den Berliner Meister vertagt, muss Klaus hoffen, dass er vielleicht in der Second Chance noch durchmarschieren und hoch punkten kann und vor allem Christian in der Finalrunde früh ausscheidet.</p>
<p>Schließlich muss doch noch ein Onepointer-Stechen her: Punktgleich nach Siegen und Buchholzpunkten sind am Ende der Vorrunde Hartmut Schuler und Jan Jacobowitz. Dabei setzt sich Jan hauchdünn im Bearoff durch. Hartmut, der die ganze Vorrunde über auf gutem Weg in die Finalrunde schien, wird unsanft und unglücklich aus dem Rennen um den Turniersieg gestoßen, während Jan sehen kann, was ihm die Finalrunde bringt&#8230;</p>
<p><strong>Herzlichen Glückwunsch an den Berliner Meister!</strong></p>
<p>Das Viertelfinale bringt einen knappen Sieg im DMP von Martin Barkwill gegen Stefan Blancke. Ebenso knapp und spannend geht es zwischen Dankwart Plattner und Martin Birkhahn zu, auch hier hat ein Martin das bessere Ende für sich: Martin Birkhahn darf weiter auf den Turniersieg hoffen. Für Tilman Söhnchen dagegen wachsen die Bäume nicht in den Himmel: Er unterliegt Jan Jacobowitz.</p>
<p>Vor allem aber bringt diese Runde die Entscheidung über die Berliner Meisterschaft: Zum zweiten Mal hintereinander treffen Christian und Matthias direkt aufeinander: In einem intensiven und teilweise verbissen geführten Match kann Christian schnell 6:1 (auf 9 Punkte) in Führung gehen.</p>
<div id="attachment_3308" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jetchristian_konzentration.jpg"><img class="size-medium wp-image-3308" title="Christian Plenz" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jetchristian_konzentration.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Christian Plenz beim entscheidenden Match für die Berliner Meisterschaft</p></div>
<p>Matthias lässt sich zwar nicht abhängen und holt auf, sodass Christian bald nur noch 7:5 in Führung liegt. Doch kurze Zeit später hat er Matchpoint, kann die Crawfordpartie drehen und das Match gewinnen.</p>
<p>Damit hat Christian nicht nur einen direkten Konkurrenten aus der Finalrunde in die Second Chance geschickt: Vor den weiteren Runden, die am zweiten Turniertag stattfinden, ist er in der Jahreswertung nicht mehr einzuholen. Seit März hatte Christian die Jahreswertung der Berliner Meisterschaft angeführt. Und nach Platz 3 im Jahr 2009 und Platz 2 im Vorjahr wird er 2011 Berliner Meister im Backgammon! Über Nacht kann er bereits zahlreiche Glückwünsche entgegennehmen, die ihn persönlich und via Internet erreichen. Wir schließen uns an: Herzlichen Glückwunsch Christian!</p>
<div id="attachment_3309" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jetchristian_entspannung.jpg"><img class="size-medium wp-image-3309" title="Christian Plenz" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jetchristian_entspannung.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ein gelöster Christian Plenz nach dem entscheidenden Sieg gegen Matthias Strumpf im Viertelfinale</p></div>
<p><strong>Second Chance: Zwei Zweite &#8211; ein Sieger</strong></p>
<p>Die Geschichte der Second Chance ist schnell erzählt: Hier fällt zunächst die Entscheidung über den zweiten Platz in der Jahreswertung – das heißt, sie fällt vielmehr nicht: Klaus gewinnt gegen Igor Bakunowizki, der seinen Startplatz bei einem Satelliten erspielt hatte und erhält 5 Punkte für die Rangliste, womit er Matthias Strumpf einholt. Anschließend ist aber gegen Tilman Endstation und Klaus muss abwarten, wie Matthias nach seinem Ausscheiden aus der Finalrunde in der Second Chance abschneidet. Ein Sieg würde Matthias für den ungeteilten zweiten Platz reichen. Aber er verliert schon in seinem Auftaktmatch gegen Vitali Olchanski.</p>
<p>Damit steht fest, dass Klaus und Matthias sich den zweiten Platz teilen. Herzlichen Glückwünsche an Klaus Klein und Matthias Strumpf für ihre Jahresleistung und den Lohn in Form eines Platzes auf dem Treppchen und eines schönen Glaspokals, den &#8211; wie auch die anderen Pokale &#8211; das Spiellokal Café Kleisther (zusammen mit der Turnierleitung) gestiftet hat.</p>
<div id="attachment_3312" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_4.jpg"><img class="size-medium wp-image-3312" title="Klaus Klein" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_4.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinsam auf dem zweiten Platz der Jahreswertung: Klaus Klein...</p></div>
<div id="attachment_3313" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-3313" title="Matthias Strumpf bei der Siegerehrung für die Jahreswertung 2011" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_3.jpg?w=300&#038;h=199" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">... und Matthias Strumpf.</p></div>
<p>Hamid Akbari erreicht in der Second Chance das Viertelfinale und sichert sich damit den 4. Platz in der Jahreswertung. Kompliment! Ein Kompliment für seine Jahresleistung hat auch Julian Becker verdient, auch wenn das Jahresendturnier nicht nach seinen Wünschen verläuft und er in der Rangliste vom fünften auf den achten Platz zurückfällt. Aber auch er hat sich in diesem Jahr zu einem ernsthaften Anwärter auf die Preisgeldplätze entwickelt.</p>
<p>Auch Ralf Sudbrak und Helmut Krausser können in der Second Chance nichts mehr ausrichten und fallen in der Rangliste um jeweils zwei Plätze zurück. Dennoch behaupten sie einen Platz in den Top Ten.</p>
<p>Während die Finalrunden-Viertelfinalverlierer Mattthias und Stefan Blancke auch in der Second Chance früh scheitern, können sich in der oberen Hälfte Tilman und Dankwart Plattner bis ins Halbfinale vorspielen. Dort kann sich Dankwart durchsetzen und wie beim Berliner Herbst über den Umweg der Trostrunde noch einen Platz in den Preisrängen belegen. Doch an dieser Stelle noch einmal auch ein Kompliment an Tilman: Beim Jahresendturnier macht er nicht nur dadurch auf sich aufmerksam, dass er zum ersten Mal die Finalrunde um den Turniersieg erreicht hat. Am Ende hat er die drittmeisten Turnierpunkte gesammelt, einen Punkt mehr als der Zweite des Jahresendturniers. Der Lohn: Er kann sich in der Schlussrangliste 2011 noch um drei Plätze auf den sechsten Platz vorschieben.</p>
<p>Im Finale der Second Chance trifft Dankwart auf Vitali Olchanski, der zuvor Gerhard Zerbin, Matthias Strumpf, Rolf Schüler und im Halbfinale den Sieger des Berliner Herbsts, Thomas Zimmer ausgeschaltet hat. Und auch im Finale geht Vitalis Erfolgsweg durch die Second Chance weiter und er lässt Dankwart keine Chance. Dennoch Kompliment an Dankwart, der sich in der Jahreswertung 2011 vom zehnten auf den siebten Platz verbessern kann. Sein Bezwinger Vitali Olchanski hatte im April den dritten Turnierrang belegt, war aber ansonsten in diesem Jahr zu einem Spezialisten für die Second Chance geworden. Schon bei ihrer Premiere im Februar hatte Vitali das Finale der Second Chance erreicht und sie im Juli gewonnen. Nun der zweite Sieg – herzlichen Glückwunsch!</p>
<div id="attachment_3314" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_vitali1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3314" title="Vitali Olchanski" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_vitali1.jpg?w=300&#038;h=199" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Vitali Olchanski gewinnt die Second Chance gegen Dankwart Plattner</p></div>
<p><strong>Doppel: Team Schöneberg gegen Team HessenCup</strong></p>
<p>Lange war offen, ob beim Jahresendturnier ein Doppelturnier würde stattfinden können, das mittlerweile eine schöne Tradition zum Jahresende ist. Angesichts der Länge des Turniers und besonders der ausgedehnten Second Chance (am Sonntag waren die meisten Spieler noch aktiv) sind der Raum und der zeitliche Rahmen im Café Kleisther am Sonntag etwas eng. Doch am Ende finden sich erfreulicherweise 16 Spieler, die für ein komplettes Achterfeld sorgen. Ins Finale kann sich der Fuldaer Heribert Lindner, der mit dem ehemaligen Frankfurter Dankwart Plattner ein hessisches Team bildet, spielen. Dankwart muss zeitweilig zwischen der Second Chance und dem Doppelturnier hin und her switchen, in beiden Wettbewerben geht es schließlich um einen Preisgeldplatz. Dankwart erreicht ihn in beiden Turnieren, und Heribert kann sich so bei seiner ersten Teilnahme in Berlin doch noch in den Preisgeldrängen platzieren. Im Finale haben allerdings Rolf Schüler und Daniel Kotrc aus Berlin Schöneberg die Nase vorn und treten die Nachfolge von Martin Birkhahn und Peer Röwer an, die diesmal nicht am Start sind. Herzlichen Glückwunsch an Rolf und Daniel zur Berliner Meisterschaft im Consulting Double 2011!</p>
<div id="attachment_3317" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_doppel1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3317" title="Finale des Doppelturniers" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_doppel1.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Doppelturnier unterliegen Dankwart und Heribert Rolf Schüler (rechts) und Daniel Kotrc.</p></div>
<p><strong>Der Letzte wird der Erste sein – und der Erste der Letzte</strong></p>
<p>In der nun anstehenden Turnierentscheidung stehen sich vier hochkarätige Spieler gegenüber, und der Verlauf der beiden Halbfinals enttäuscht die hohen Erwartungen nicht: Zwischen Christian Plenz und Martin Barkwill entwickelt sich ein enges, spannendes Match, bei dem sich bis zum 5:4 kein Spieler absetzen kann. Dann aber spielt Christian nach eigener Einschätzung etwas offen und verliert gammon, sodass Martin 8:5 in Führung gehen kann. Aber Christian kommt wieder heran und geht sogar wieder in Führung. Bei 9:9 kommt es zur dramatischen Entscheidungspartie: Ein frühes Doppel von Martin setzt Christian unter Druck. Es folgt ein beiderseitigen Haltespiel. Christian wird getroffen und trifft zwei Schüsse von der Bar gegen Martins schrumpfendes Homeboard nicht. Und als Martin drei Schlusspäsche aus dem Würfelbecher zaubert, ist die Partie und das Match entschieden – gammon und 13:9!</p>
<div id="attachment_3353" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_34.jpg"><img class="size-medium wp-image-3353" title="Martin Birkhahn" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_34.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Birkhahn mit seinem Equipment vor dem Halbfinale</p></div>
<p>Noch interessanter und spektakulärer entwickelt sich das Match von Martin Birkhahn gegen Jan Jacobowitz: Martin geht zunächst in Führung, baut diese auf 9:2 aus und scheint dem sicheren Finaleinzug entgegen zu spielen. Aber dann holt Jan pèu a pèu auf. Je länger das Match dauert, und je enger und spannender es zugeht, desto mehr Kiebitze sammeln sich um das Brett und werden Zeuge von Jans nervenstarker Aufholjagd. 9:4 führend spielt Martin ein Backgame mit 11 Steinen auf dem gegnerischen 1-er und 2-er Punkt, die hinter einer 6-Prime und dann einer 5-Prime stehen, und 4 Steinen auf dem eigenen 3er-Punkt.</p>
<div id="attachment_3318" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jan_martin_backgame2a.jpg"><img class="size-medium wp-image-3318" title="Halbfinale Jan Jacobowitz - Martin Birkhahn 4:9" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jan_martin_backgame2a.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Martin steht mit 11 Steinen hinter der Prime von Jan. Martin Birkhahn (rot) - Jan Jacobowitz (weiß). Spielstand 9:4 (auf 13 Punkte).</p></div>
<p>Martin gelingt es tatsächlich, einen späten Schuss zu treffen, dann einen weiteren, und muss in einem schwierigen und lang andauernden Containmentgame versuchen, die beiden gegnerischen Steine zu halten und sein Board zu verbessern, ist dabei zeitweise ca. 65%iger Favorit in der Partie&#8230;</p>
<div id="attachment_3320" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jan_martin_backgame4b.jpg"><img class="size-medium wp-image-3320" title="Halbfinale Jan Jacobowitz - Martin Birkhahn 4:9" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jan_martin_backgame4b.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Position, nachdem Martin aus dem Backgame heraus 2 Checker getroffen hat. Martin Birkhahn (rot) - Jan Jacobowitz (weiß). Spielstand 9:4 (auf 13 Punkte).</p></div>
<p>… kann die beiden geschlagenen Checker zunächst auf dem eigenen Acepoint verhaften, verliert die Partie aber letztendlich knapp im Rennen.</p>
<p>Es sind dies unvergessliche Momente in der Geschichte von Berlin Backgammon. Denn nach dieser wahren Marathonpartie mit 83 Zügen für beide Spieler brandet mitten im Match spontaner Applaus der dicht gedrängt stehenden Kiebitze für Jan und Martin auf, die sich in ihrer Auseinandersetzung nichts schenken. Zu diesem Match passt es, dass Jan erst auf 8:9 herankommt, dann wieder einen Rückschlag erleidet, 2 Punkte abgeben muss – 8:11 – um dann die nächste Partie gammon zu gewinnen: 12:11 Am Ende wird Jans Aufholjagd belohnt, er verwandelt seinen Matchpoint in der Crawfordpartie und erreicht das Finale – und das, nachdem er mit einer Niederlage (gegen Stefan Blancke) gestartet war, während der ersten vier Runden der Vorrunde zu keinem Zeitpunkt unter den besten acht gestanden, sein letztes Vorrundenmatch gegen Martin Birkhahn verloren und erst im Bearoff des Stechens die Finalrunde erreicht hatte. Und dann dieses Halbfinale &#8211; was für ein Comeback im Turnierverlauf und in diesem Match!</p>
<p>Dank der Tatsache, dass Martin seine Matches mit einer Kamera aufgezeichnet hat, kennen wir auch die Error Rates dieses grandiosen Matches (Jan ca. 6, Martin ca. 10) und wissen auch, dass vor allem Martin schon bessere Werte gespielt hat. Aber angesichts der Länge des Matches und der vielen komplizierten Entscheidungen im Backgame und vor allem im anschließenden Containmentspiel beim Stand von 9:4 für Martin muss man dies auch einordnen und relativieren. Die Turnierleitung möchte zudem ausdrücklich die Tatsache würdigen, dass Martin und andere ihre eigenen Matches zur Analyse aufnehmen oder mitschreiben und dem Backgammon helfen, indem sie diese dann zur Verfügung stellen. Respekt dafür und Kompliment für das aufregende Match an Martin und Jan!</p>
<div id="attachment_3351" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_8.jpg"><img class="size-medium wp-image-3351" title="Kiebitze" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_8.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kiebitze verfolgen die Turnierentscheidung</p></div>
<p>Mit diesen großartigen Halbfinals können die beiden letzten Matches nicht ganz mithalten: Christian kann sich im Spiel um Platz 3 gegen Martin Birkhahn glatt durchsetzen. Glückwunsch an beide Spieler für ihre gute Turnierleistung und an Christian, der sich nach dem Gewinn der Berliner Meisterschaft noch den 3. Turnierrang sichern kann!</p>
<p>Auch im Finale trifft mit Jan Jacobowitz ein Berliner Platzhirsch auf einen auswärtigen Spieler: Martin Barkwill. Das Finale beginnt eng, Jan gewinnt die erste Partie und gerät dann 1:2 und 2:3 in Rückstand.</p>
<p>Das anschließende Game bekommt vorentscheidenden Charakter: Martin doppelt früh und kann gegen Jan, der mit 4 Steinen auf Martins 4-er Punkt gegen eine 5-Prime feststeckt, seine Gewinnchancen Stück für Stück auf über 90% und schließlich sogar auf 97-98% in dieser Position steigern:</p>
<div id="attachment_3321" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/98martin.jpg"><img class="size-medium wp-image-3321" title="Finale Jan Jacobowitz - Martin Barkwill 2:3" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/98martin.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Martin in einer Position, in der er ca. 98% Favorit für die Partie ist. Martin Barkwill (rot) - Jan Jacobowitz (weiß). Spielstand 3:2 (auf 15 Punkte).</p></div>
<p>Aber dann, als er schon 6 Steine ausgespielt hat und Jan sein Homeboard nicht mehr schließen kann, muss Martin einen Schuss und, als er nicht getroffen wird, anschließend auch noch einen Folgeschuss lassen.</p>
<div id="attachment_3328" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/folgeschuss-fc3bcr-jan.jpg"><img class="size-medium wp-image-3328" title="Finale Jan Jacobowitz - Martin Barkwill 2:3" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/folgeschuss-fc3bcr-jan.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Als Martin einen Folgeschuss lassen muss, wird er getroffen. Jan Jacobowitz (weiß) - Martin Barkwill (rot). Spielstand 2:3 (auf 15 Punkte).</p></div>
<p>Und diesen trifft Jan. Drei Tanzeinlagen Martins später und sieben Züge, nachdem er bei ca. 98% stand, hat hat er noch knapp 30% Gewinnchancen in dieser Partie. Jan hat 4 Steine ausgespielt und doppelt zurück. Direkt danach eine 32 für Jan und die Frage ist, ob man hier sicher spielen, einen Stein vom 5-Punkt ausspielen oder den 3-Punkt auflösen muss.</p>
<div id="attachment_3336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/32_jan_groc39f2.jpg"><img class="size-medium wp-image-3336" title="Finale Jan Jacobowitz - Martin Barkwill 2:3" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/32_jan_groc39f2.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Jan (weiß) hat 32 zu ziehen. Jan Jacobowitz (weiß) - Martin Barkwill (rot). Spielstand 2:3 (auf 15 Punkte).</p></div>
<p>Diese Frage sorgt für Diskussionen auch unter den Kiebitzen. Jan spielt richtigerweise einen Stein aus – sicher von hinten aufzulösen kann man sich angesichts der 6 ausgespielten gegnerischen Steine nicht leisten. Aber statt mit 5/off einen Schuss zu lassen, weil der Gegner ja noch 2 Blots in seinem gecrashten Board stehen hat, hätte man doch 3/off 3/1 spielen sollen. Wie auch immer: Martin trifft den Blot nicht, sondern tanzt auf Jans Vierpunktboard, sodass Jan seinen Blot ausspielen kann und diese Partie gewinnt. Statt 5:2 für Martin steht es 6:3 für Jan. So ist Backgammon.</p>
<div id="attachment_3349" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_72.jpg"><img class="size-medium wp-image-3349" title="Finale des Jahresendturnier" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_72.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Jan Jacobowitz und Martin Barkwill beim Finale, Protokollant Thomas Krüger und diverse Kiebitze</p></div>
<p>Diese Partie ist der Knackpunkt des Matches. Anschließend läuft es wie geschmiert für Jan. Er spielt, doppelt und taked selbstbewusst und mutig, als wäre er unverwundbar, und dabei doch auf hohem Niveau: am Ende bewertet die Analyse von Extreme Gammon ihn mit einem Performance Rating von knapp unter 5 (World Class). Martin versucht alles, zerrt an den Ketten und setzt sich zur Wehr, spielt laut Analyse selbst auf Expert-Niveau, aber er hat keine Chance. Nach der 3:2-Führung gewinnt er keinen Punkt mehr. Jan gewinnt das Finale des Jahresendturniers 2011 souverän 15:3.</p>
<p>Danke an Thomas Krüger, der das Finale mitgeschrieben hat. Und Kompliment an beide Finalteilnehmer. Congratulations Martin for your second final in your second appearence! Und vor allem herzlicher Glückwunsch an Jan Jacobowitz! Durch seinen Sieg kann er in der Schlussrangliste noch von Platz 11 auf Platz 5 springen. Bei seinem Turniersieg beeindrucken neben seinen spielerischen vor allem seine Comeback-Qualitäten im Stechen nach der schwierigen Vorrunde und in der Finalrunde mit dem Höhepunkt des Sieges gegen Martin Birkhahn. Schon das erste Turnier des Jahres im Februar hatte Jan gewonnen &#8211; mit seinem zweiten Sieg beim letzten Turnier schließt sich nun am späten Sonntagabend der Kreis des Backgammonjahres. Der erste wird auch der letzte Turniersieger der Berliner Meisterschaft 2011.</p>
<div id="attachment_3337" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_6.jpg"><img class="size-medium wp-image-3337" title="Jan Jacobowitz" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_6.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Turniersieger Jan Jacobowitz bei der Siegerehrung</p></div>
<p><strong>Dank, Glückwunsch und Ausblick</strong></p>
<p>Vielen Dank allen Teilnehmern und den Kiebitzen für die angenehme Atmosphäre. Es war aus unserer Sicht ein schönes und gelungenes Jahresendturnier. 26 Teilnehmer und ein etwas anderer Modus für das Jahresendturnier sorgten für eine Rekordzahl von genau 99 gespielten Matches (92 beim Jahresendturnier, 7 beim Doppelturnier), die erfolgreich über die Bühne gebracht wurden.</p>
<p>Vielen Dank auch an Klaus Klein, der zusammen mit Daniel Kotrc das Turnier mit der Kamera begleitet und viele schöne Fotos gemacht hat. Das Album zum Jahresendturnier findet ihr <a href="http://www.flickr.com/photos/60302768@N03/sets/72157628068774785/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Ein großer Dank geht auch an das Café Kleisther, das uns 2011 bei allen zehn Turnieren und bei unseren Amateurturnieren trotz verschiedener Widrigkeiten beherbergte. Und an alle, die uns in verschiedenen Sitautionen unterstützten und die Turniere dieses Jahres möglich machten!</p>
<p>Wir gratulieren den Siegern und Preisträgern des abschließenden Turnierwochenendes sehr herzlich: Jan Jacobowitz für den Turniersieg und Martin Barkwill, Christian Plenz, Martin Birkhahn, Vitali Olchanski und Dankwart Plattner sowie den Siegern im Consulting Double, Rolf Schüler und Daniel Kotrc für ihr erfolgreiches Turnierabschneiden. Und natürlich auch den Siegern in der Jahreswertung: Klaus Klein, Matthias Strumpf und dem neuen Berliner Meister Christian Plenz! Herzliche Gratulation!</p>
<div id="attachment_3338" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3338" title="Matthias Strumpf, Christian Plenz, Klaus Klein" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/11/jet_1.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Ehrung für die drei Ersten der Berliner Meisterschaft 2011: Der Berliner Meister Christan Plenz (Mitte) sowie die zweitplatzierten Matthias Strumpf (links) und Klaus Klein (rechts)</p></div>
<p>Wir sehen uns wieder in der Backgammonsaison 2012. Bis dahin viel Spaß und Erfolg bei anderen Backgammonereignissen und eine schöne Weihnachtszeit! Wir freuen uns auf das neue Backgammonjahr!</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Daniel Kotrc und Christian Plenz</p>
<p><strong>Finalrunde:</strong><br />
1. Jan Jacobowitz<br />
2. Martin Barkwill<br />
3. Christian Plenz<br />
4. Martin Birkhahn</p>
<p><strong>Second Chance:</strong><br />
1. Vitali Olchanski<br />
2. Dankwart Plattner</p>
<p><strong>Doppel:</strong><br />
1. Rolf Schüler / Daniel Kotrc<br />
2. Dankwart Plattner / Heribert Lindner</p>
<p>Die Statistik des Turniers mit dem Endergebnis der Vorrunde, der Second Chance und der Finalrunde ist <a href="http://berlin-backgammon.org/2011/11/15/berliner-meisterschaft-november-2011-ergebnisse/" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
<p><strong>Abschlusswertung der Berliner Meisterschaft 2011:</strong><br />
1. Christian Plenz<br />
2. Klaus Klein / Matthias Strumpf</p>
<p>Die Schlussrangliste 2011 ist <a href="http://berlin-backgammon.org/rangliste/berliner-meisterschaft-2011/" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berlinbg.wordpress.com/3298/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berlinbg.wordpress.com/3298/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berlinbg.wordpress.com/3298/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berlinbg.wordpress.com/3298/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berlinbg.wordpress.com/3298/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berlinbg.wordpress.com/3298/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berlinbg.wordpress.com/3298/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berlinbg.wordpress.com/3298/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berlinbg.wordpress.com/3298/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berlinbg.wordpress.com/3298/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berlinbg.wordpress.com/3298/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berlinbg.wordpress.com/3298/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berlinbg.wordpress.com/3298/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berlinbg.wordpress.com/3298/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=3298&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Daniel Kotrc</media:title>
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			<media:title type="html">Jahresendturnier 2011 im Café Kleisther</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Jahresendturnier 2011</media:title>
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			<media:title type="html">Tilman Söhnchen</media:title>
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			<media:title type="html">Christian Plenz</media:title>
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			<media:title type="html">Christian Plenz</media:title>
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			<media:title type="html">Klaus Klein</media:title>
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			<media:title type="html">Matthias Strumpf bei der Siegerehrung für die Jahreswertung 2011</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Vitali Olchanski</media:title>
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			<media:title type="html">Finale des Doppelturniers</media:title>
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			<media:title type="html">Martin Birkhahn</media:title>
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			<media:title type="html">Halbfinale Jan Jacobowitz - Martin Birkhahn 4:9</media:title>
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			<media:title type="html">Halbfinale Jan Jacobowitz - Martin Birkhahn 4:9</media:title>
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			<media:title type="html">Kiebitze</media:title>
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			<media:title type="html">Finale Jan Jacobowitz - Martin Barkwill 2:3</media:title>
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			<media:title type="html">Finale Jan Jacobowitz - Martin Barkwill 2:3</media:title>
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			<media:title type="html">Finale Jan Jacobowitz - Martin Barkwill 2:3</media:title>
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			<media:title type="html">Finale des Jahresendturnier</media:title>
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			<media:title type="html">Jan Jacobowitz</media:title>
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			<media:title type="html">Matthias Strumpf, Christian Plenz, Klaus Klein</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Klaus macht die Berliner Meisterschaft zum Dreikampf</title>
		<link>http://berlin-backgammon.org/2011/10/12/klaus-macht-die-berliner-meisterschaft-zum-dreikampf-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 04:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kotrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Backgammon]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Meisterschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Bericht Berliner Meisterschaft Oktober 2011 23 Spieler fanden sich zum Oktoberturnier der Berliner Meisterschaft ein. Teils um ihren Anteil am Preisgeld zu erspielen, das diesmal durch das hohe Added aus dem Septembertunier besonders attraktiv war – dank Dieter Münster und Tim Schuettler, zwei Half Entries aus dem Septemberturnier, die das Turnierfinale bestritten und den Löwenanteil [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=3142&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht Berliner Meisterschaft Oktober 2011</strong></p>
<p>23 Spieler fanden sich zum Oktoberturnier der Berliner Meisterschaft ein. Teils um ihren Anteil am Preisgeld zu erspielen,<span id="more-3142"></span> das diesmal durch das hohe Added aus dem Septembertunier besonders attraktiv war – dank Dieter Münster und Tim Schuettler, zwei Half Entries aus dem Septemberturnier, die das Turnierfinale bestritten und den Löwenanteil des Preisgelds im September gewonnen hatten – aber eben nur die eine Hälfte des Löwenanteils, die andere Hälfte stand im Oktober auf dem Spiel.</p>
<div id="attachment_3143" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2553.jpg"><img class="size-medium wp-image-3143" title="Berliner Meisterschaft im Oktober 2011" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2553.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Turnieratmosphäre im Oktober 2011</p></div>
<p>Teils aber natürlich auch, um sich vor dem Jahresendturnier im Vorderfeld der Saisonwertung in Position zu bringen, wichtige Punkte zu erspielen, um die Verfolgung besser platzierter Spieler aufzunehmen oder um sich des Angriffs von Verfolgern zu erwehren. Dieser Aspekt bekommt zum Jahresende eine immer größere Bedeutung und gibt den letzten Turnieren einen zusätzlichen Reiz, wenn im Turnierverlauf Quervergleiche gezogen und schon während des Turniers die eigenen Chancen abgeschätzt werden. Besonders die ersten drei dotierten Plätze stehen dabei im Blickpunkt. Und die Frage <em>Wer wird Berliner Meister?</em> steht über allem.</p>
<p><strong>Vorrunde: Dankwarts Durchmarsch</strong></p>
<p>Zum Turnierverlauf: Im Hinblick auf die Jahreswertung bekommt schon in der Vorrunde jedes Match eine große Bedeutung, denn nach jeder Runde des Schweizer Systems können wichtige Verschiebungen eintreten. So ist besonders der Vergleich zwischen den beiden Führenden in der Saisonrangliste interessant: Zunächst heißt es Vorteil Christian Plenz, der mit einem Sieg startet, während sein Verfolger Matthias Strumpf zu Beginn zwei Niederlagen gegen Helmut Krausser und Vitali Olchanski einstecken muss. Dann allerdings verliert auch Christian an Boden: Er verliert mit Thomas Krüger und Selim Sehm gegen zwei Spieler, die eher als Außenseiter gehandelt werden. Aber sowohl Thomas als auch Selim sind in guter Form und können sich für die Finalrunde qualifizieren. Und vor der letzten Runde haben sowohl Christian, als auch Matthias zwei Siege und zwei Niederlagen auf dem Konto: Ungewisse Aussichten für den weiteren Turnierverlauf.</p>
<div id="attachment_3144" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2576.jpg"><img class="size-medium wp-image-3144" title="Backgammon als Frauensache" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2576.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kiebitz Jenny und die Assistentin der Turnierleitung Anja</p></div>
<p>Thomas Krüger kann nicht nur gegen Christian gewinnen, sondern beispielsweise in der ersten Runde auch Klaus Klein schlagen, aber dann gewinnt Klaus seine restlichen Matches und ist ebenfalls im Viertelfinale. Begleitet wird er vom Dauerbrenner Igor Kaplanski, der in der ersten Runde ein Freilos hat. Ein Freilos ist oft eine problematische Angelegenheit: Einerseits ist ein kampflos errungener Siegpunkt natürlich eine schöne Sache für die Qualifikationschancen für die Finalrunde. Wobei einem ein solcher Sieg keine Buchholzpunkte bringt, sodass man fürchten muss, im Zweifelsfall bei Punktgleichheit mit anderen Spielern den Kürzeren zu ziehen. Und andererseits zählen die Siegpunkte aus den Spielen gegen Freilos nicht für die Rangliste. Und deshalb zittern gerade die Spieler, die auf die Rangliste schauen, auch vor einem solchen Los.</p>
<p>Zumindest ersteres ist diesmal aber nicht Igors Problem, denn er verliert nur noch ein Spiel und ist mit vier Siegen aus 5 Matches für die Finalrunde qualifiziert. Und Klaus gewinnt nach der Niederlage gegen Thomas Krüger seine verbleibenden vier Spiele und ist ebenfalls dabei.</p>
<p>Wie immer marschieren einige Spieler von Beginn an in Richtung Finalrunde: Nach drei Spielen sind mit Hamid Akbari, Thomas Koch und Dankwart Plattner noch drei Spieler ohne Niederlage, womit sie beinahe schon sicher im Viertelfinale dabei sind. Für Hamid ergibt sich dadurch eine vielversprechende Situation, denn er steht in der Saisonrangliste auf Platz 3 und könnte der lachende Dritte werden, wenn Christian und Matthias erfolglos sind. Dankwart gewinnt auch seine letzten beiden Vorrundenmatches und beendet nicht zum ersten Mal die Vorrunde ohne Niederlage. Kompliment! Umgekehrt kann sich Thomas nach seinem guten Start zwei Niederlagen zum Abschluss leisten. Aufgrund der Gesetze des Schweizer Systems – das einen guten Start belohnt, weil einem die anschließenden Runden Matches gegen Spieler bescheren, die in der Rangliste ebenfalls weit vorn stehen und einem viele Buchholzpunkte einbringen &#8211; kann man mit drei Siegen zum Auftakt schon für die Finalrunde planen (Ausnahmen bestätigen die Regel).</p>
<div id="attachment_3145" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2575.jpg"><img class="size-medium wp-image-3145" title="Dankwart Plattner überzeugt in der Vorrunde mit 5 Siegen" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2575.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Dankwart gewinnt in der Vorrunde alle 5 Matches, hier gegen Thomas Krüger. Links kiebitzt Hartmut</p></div>
<p>Nachdem sich also Thomas Krüger, Selim Sehm, Klaus Klein, Igor Kaplanski, Hamid Akbari, Dankwart Plattner und Thomas Koch für die KO-Runde um den Turniersieg qualifiziert haben, ist noch ein Platz für die Finalrunde offen: Um ihn bewirbt sich eine ganze Reihe von Spielern: Tilman Söhnchen hat vor der letzten Runde schon drei Punkte, verliert aber dann gegen Igor und muss hoffen, dass nicht zu viele Spieler ihre Buchholzwertung verbessern und an ihm vorbeiziehen. Dazu kommen acht Spieler, die bisher zwei Siege auf ihrem Konto haben und noch hoffen können. Mit jedem hereinkommenden Ergebnis klären sich die Fronten weiter.</p>
<p>Julian Becker, der in der Rangliste 2011 aussichtsreich auf Platz 4 liegt, nützt sein abschließender Sieg gegen den Titelverteidiger Dieter Münster nichts mehr &#8211; am Ende fehlt ihm ein einziger Buchholzpunkt gegenüber Tilman. Keinen glücklichen Verlauf nimmt die Vorrunde für den Ranglistenfünften Ralf Sudbrak. Mit nur einem gewonnenen Match hat er ohnehin keine Chancen mehr, sich für die Finalrunde zu qualifizieren. Und dann beschert ihm die fünfte Runde auch noch ein Freilos und damit einen unwichtigen Turniersieg, der aber für die Rangliste nicht gewertet wird. Christian und Matthias gewinnen zwar ihre letzten Vorrundenmatches, aber auch sie bleiben außerhalb der Plätze, die für die Finalrunde berechtigen – im Gleichschritt belegen sie den 11. und 12. Platz nach der Vorrunde und müssen in die Second Chance, für die sie sie sogar eine Qualifikationsrunde spielen müssen.</p>
<p>Nachdem weitere Ergebnisse hereinkommen, bleibt als einziger Konkurrent für Tilman Rolf Schüler übrig, der zum ersten Mal in diesem Jahr an der Berliner Meisterschaft teilnimmt. Durch einen Sieg in der letzten Runde gegen Hartmut Schuler bringt er sich in Position und Hartmut um alle Qualifikationschancen. Aber noch sind die Fronten nicht geklärt: In den Blickpunkt rückt das letzte noch laufende Vorrundenspiel, in dem sich Helmut Krausser und Peter Gaebler selbst nicht mehr für die besten acht nach der Vorrunde qualifizieren können.</p>
<div id="attachment_3146" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2597.jpg"><img class="size-medium wp-image-3146" title="Das letzte Match der Vorrunde entscheidet über den letzten Finalrundenteilnehmer" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2597.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Hinten beobachten Rolf und Tilman, wem Peter und Helmut im letzten Vorrundenmatch in die Finalrunde verhelfen</p></div>
<p>Aber dennoch ist dieses Match für die Finalrundenqualifikation mitentscheidend: Tilman wird Peter die Daumen drücken, denn gewinnt dieser, beschert er Tilman einen zusätzlichen Buchholzpunkt und Tilman hat seinen Finalrundenplatz sicher. Rolf muss auf Helmuts Seite stehen, denn nur wenn Helmut gewinnt, erreicht er Gleichstand nach Siegen und Buchholzpunkten und damit ein Stechen. So haben Peter und Helmut nicht nur viele Kiebitze, die ihre Vorrunde schon beendet haben. Auch Tilman und Rolf beobachten das Match natürlich mit großem Interesse. Das sehr spannende Match muss im DMP entschieden werden, und hier ist es Helmut, der, auch stellvertretend für Rolf, das bessere Ende für sich hat – Tilman muss ins Stechen. Hier hat Rolf die besseren Würfe und ist damit der letzte Finalrundenteilnehmer. Tilman steht einmal mehr vor der bitteren Erkenntnis, dass ohne Glück nichts zu machen ist – und dass Backgammon nicht zuletzt auch ein Sisyphusprojekt ist. Seit neun Turnieren allein in dieser Saison jagt er nun schon dem Ziel hinterher, sich für die KO-Runde um den Turniersieg zu qualifizieren, geklappt hat es bisher noch nie, mehrfach ist er knapp gescheitert. Da kommt einem der Philosoph Oliver Kahn in den Sinn: <em>Niemals aufgeben! Immer weitermachen! Immer weiter! Immer weiter!</em></p>
<p><strong>Second Chance: Tims zweite Chance</strong></p>
<p>Dass Tilman wie Julian als Besplatzierte hinter den ersten acht Plätzen direkt für die Second Chance qualifiziert ist, wird ein schwacher Trost gewesen sein. Zumal er sein erstes Match bereits verliert und ausgeschieden ist.</p>
<p>Auch der Beginn der Second Chance erinnert uns an elementare Wahrheiten: Ruhm ist vergänglich, Lorbeer welkt. Denn schon in der Qualifikation für die Hauptrunde der Second Chance gibt es die Wiederauflage des letzten Turnierfinals. Titelverteidiger Dieter Münster hat ebenso die Finalrunde verpasst wie Tim Schuettler, sein Finalgegner vom Septemberturnier der Berliner Meisterschaft. Diesmal kann Tim Revanche nehmen und Dieter aus dem Turnier werfen. Doch damit nicht genug: Tim eliminiert anschließend auch noch Tilman und Vitali und steht im Finale der Second Chance!</p>
<div id="attachment_3147" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2602.jpg"><img class="size-medium wp-image-3147" title="Revanche: Tim Schuettler besiegt Dieter Münster" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2602.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Revanche für das letzte Turnierfinale findet schon in der Qualifikationsrunde zur Second Chance statt</p></div>
<p>Während in der oberen Hälfte des Second-Chance-Feldes Matthias Strumpf schon in der Qualifikationsrunde an Peter Gaebler gescheitert ist, ergreift Christian in der unteren Hälfte seine zweite Chance: Er besiegt in der Qualifikation Michael Horchler und anschließend auch Hartmut Schuler. Im Halbfinale folgt ein nicht unwichtiger Sieg für die Jahreswertung, denn Christian kann den Ranglistenvierten Julian Becker ausschalten. Damit steht er ebenfalls im Finale der Second Chance.</p>
<div id="attachment_3148" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2623.jpg"><img class="size-medium wp-image-3148" title="Tim vor dem Finale der Second Chance" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2623.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Tim lässt sich durch andere Matches nicht aus der Konzentration für das Finale der Second Chance bringen</p></div>
<p>Doch mehr ist für Christian diesmal nicht drin – in einer einzigen Partie ist das Finale entschieden: Nach einem Redoppel verliert Christian Gammon gegen Tim Schuettler, der nach dem Finale der Berliner Meisterschaft im September wieder einen Turniererfolg feiern und sich einen Anteil am höchsten Added dieser Saison sichern kann. Nach dem letzten verlorenen Finale nutzt er seine zweite Chance im doppelten Sinne. Bei Tim ist der Lorbeer wieder aufgeblüht &#8211; herzlichen Glückwunsch!</p>
<div id="attachment_3149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2591a.jpg"><img class="size-medium wp-image-3149" title="Sieger in der Second Chance: Tim Schuettler" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2591a.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Vielen Dank für die Blumen! Tim gewinnt die Second Chance.</p></div>
<p><strong>Finalrunde: Klein, aber oho</strong></p>
<p>Die Finalrunde bietet diesmal in Abwesenheit einiger Favoriten – vor allem die beiden Ranglistenführenden hatten sich wahrscheinlich ausgerechnet, hier dabei zu sein &#8211; eine spannende Mischung: Bekannte und unbekannte Gesichter, erfahrene Turnierspieler und unbeschriebene Blätter. Sie alle eint natürlich ihr Ehrgeiz. Die Preisgeldplätze und ein Anteil am attraktiven Added sind in greifbarer Nähe!</p>
<p>Bei Hamid Akbari kommt natürlich dazu, dass er von allen Viertelfinalisten derjenige Spieler ist, der in der Rangliste des Jahres 2011 am höchsten platziert ist und jetzt wichtige Punkte für die Rangliste sammeln kann. Doch Selim Sehm hat bei seiner erst dritten Turnierteilnahme etwas dagegen: Hamid liegt zunächst vorn und führt 5:2 auf 7 Punkte. Doch Selim kämpft sich wieder heran und hat beim Stand von 5:6 Matchball. Auch wenn Hamid ausgleichen kann: Bei Double Match Point hat Selim das glücklichere Händchen und erreicht das Halbfinale.<br />
Igor Kaplanski hat ein eher durchwachsenes Jahr hinter sich. Scherzhaft hat er sich schon als Sponsor für die anderen Turnierteilnehmer bezeichnet. Da passt es ins Bild, dass er gegen Thomas Krüger glatt unterliegt.<br />
Rolf Schüler hat nur sehr knapp und glücklich das Viertelfinale erreicht. Nun muss er gegen den <em>Vorrundensieger</em> Dankwart Plattner antreten. Insofern ist es sicher etwas überraschend, dass Rolf ohne Punktverlust Dankwart ausschalten kann. Immerhin kann sich der Verlierer mit einem Anteil am Sidepool trösten, denn mit Hamid und Igor sind auch die anderen verbliebenen Sidepool-Spieler im Viertelfinale ausgeschieden.</p>
<div id="attachment_3150" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2599.jpg"><img class="size-medium wp-image-3150" title="Viertelfinale Selim - Hamid" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2599.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Im Viertelfinale besiegt Selim (links) Hamid...</p></div>
<p>Schließlich erleben wir die Revanche einer Begegnung aus der Vorrunde: Klaus Klein hatte sich in der letzten Runde gegen Thomas Koch endgültig für dieses Viertelfinale qualifiziert und schon dieses Viertelfinale bringt eine Wiederauflage. Das zweite Match zwischen Thomas und Klaus ist hart umkämpft. Zunächst geht Klaus in Führung, dann scheint Thomas das Match zu wenden, als er selbst 4:2 in Führung liegt. Doch Klaus kann das Viertelfinale erneut wenden und erreicht das Halbfinale. Und damit ist er wieder im Geschäft, was die Aussichten für die Berliner Meisterschaft dieses Jahres betrifft – zumindest wenn seine Erfolgssträhne weiter geht.</p>
<div id="attachment_3151" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2615.jpg"><img class="size-medium wp-image-3151" title="Im Halbfinale gewinnt Klaus gegen Selim" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2615.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">... im Halbfinale wird Selim von Klaus gestoppt.</p></div>
<p>Das tut sie dann auch: Im Halbfinale kann Klaus auch Selim Sehm besiegen und zum zweiten Mal in diesem Jahr das Finale erreichen. Wer wird sein Gegner? Wird dieser den Erfolgsweg von Klaus noch stoppen?</p>
<p>Das andere Halbfinale zwischen Rolf Schüler und Thomas Krüger ist hart umkämpft, mehrfach wechselt die Führung. Rolf kann eine 5:2 Führung nicht ins Ziel retten, stattdessen kommt Thomas wieder auf, gleicht aus und gewinnt das Match schließlich in der entscheidenden Partie bei Double Match Point.</p>
<p>Rolf hat schon seit längerer Zeit nicht mehr an der Berliner Meisterschaft teilgenommen. Sein Comeback endet im Spiel um Platz 3 gegen Selim Sehm mit einem Happy End und einem glatten Sieg. Herzlichen Glückwunsch Rolf Schüler für Platz 3 und ebenfalls Gratulation an Selim Sehm für seine bisher erfolgreichste Teilnahme bei der Berliner Meisterschaft!</p>
<div id="attachment_3152" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2619.jpg"><img class="size-medium wp-image-3152" title="Platz 3: Rolf Schüler" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2619.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rolf Schüler sichert sich den dritten Platz</p></div>
<p>Im Finale stehen (vielmehr: sitzen) sich zur gleichen Zeit Thomas Krüger und Klaus Klein gegenüber. Klaus hat in diesem Jahr bereits Platz 2 und Platz 3 belegt – fehlt eigentlich nur noch Platz 1&#8230;? Seine eigentliche Domäne sind in diesem Jahr die Jahreszeitenturniere gewesen: Im Frühling gewann Klaus die Consolation, im Herbst erreichte er das Halbfinale. Aber Thomas Krüger, der erst seit Mitte dieses Jahres regelmäßig an der Berliner Meisterschaft teilnimmt, hat sich in der letzten Zeit zu einem ernsthaften Konkurrenten entwickelt – nach zwei Monatsturnieren bei denen er unauffällig blieb, hat er zuletzt dreimal in Folge die Finalrunde der besten acht erreicht. Und nun sein erstes Finale.</p>
<p>Während Klaus routiniert ins Endspiel startet und im ersten Game völlig fehlerlos spielt, ist Thomas eine gewisse Nervosität anzumerken. Er spielt etwas übervorsichtig, verpasst zwei Doppel und doppelt, als es zu gut ist – aber immerhin, er führt. Danach aber wendet sich das Blatt und Klaus geht 3:1 in Führung, Zur vorentscheidenden Partie wird das anschließende vierte Game: Thomas (Weiß) doppelt früh, gewinnt in dieser Position 68% der Spiele und immerhin 16% Gammons.</p>
<div id="attachment_3153" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/doppel-thomas.jpg"><img class="size-medium wp-image-3153" title="1-3 im Rückstand, doppelt Thomas gegen Klaus" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/doppel-thomas.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Klaus Klein (rot) - Thomas Krüger (weiß). Spielstand 3-1 auf 9 Punkte. Thomas doppelt.</p></div>
<p>Anschließend kann er seine Chancen sogar peu à peu verbessern, bis auf knapp 75% in dieser Partie. Doch in dieser Situation trifft Klaus den letzten Backchecker von Thomas:</p>
<div id="attachment_3155" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/backcheckerhit1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3155" title="Die Vorentscheidung kündigt sich an, als Klaus den letzten Checker schlagen kann" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/backcheckerhit1.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Doch die Partie wendet sich, als Klaus den letzten Backman von Thomas schlagen kann. Klaus Klein (rot) - Thomas Krüger (weiß) Spielstand 3-1 auf 9.</p></div>
<p>Thomas kann wieder einspielen, wird aber erneut getroffen und tanzt dreimal auf Klaus&#8217; Dreipunktboard. Und als Klaus einen seiner Backmen befreit und einen weiteren Punkt gemacht hat, stellt sich die Frage nach einem Redoppel:</p>
<div id="attachment_3156" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/redoppel-klaus.jpg"><img class="size-medium wp-image-3156" title="Das Redoppel von Klaus führt zu einer 7-1 Führung" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/redoppel-klaus.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Klaus Klein (rot) - Thomas Krüger (weiß) Spielstand 3-1 auf 9. Rot am Wurf. Cube Action?</p></div>
<p>Der Redoppel, den Klaus nun gibt, sieht bedrohlich aus und bei anderen Spielständen kann man in einer solchen Position durchaus redoppeln. Aber hier, bei diesem Matchscore, entpuppt sich die Verdopplung bei nachträglicher genauer Analyse als riesiger Fehler, der 7% aufs Match kostet. Doch die Theorie ist eine Sache, die Praxis eine andere: Klaus wirft direkt die 5, die seinen eigenen Backchecker aus der Umklammerung von Thomas&#8217; Prime löst, während Thomas zwar wieder einspielen, aber sich nicht aus Klaus&#8217; Board lösen kann. So verliert er Stück für Stück an Boden und wird schließlich erneut auf die Bar gesetzt. Damit ist diese Partie entschieden und Klaus geht 7:1 in Fürung.</p>
<p>Zwar kann Thomas nach einer schnellen Verdopplung nochmal auf 7:3 verkürzen und nimmt anschließend auch todesmutig eine Verdopplung an, bei der er mit einem Backchecker hinter einer Armada von 13 Steinen steht, die ihn primen und bereit zu Attacke sind, und doppelt sofort zurück. Aber das Wunder geschieht nicht mehr. Nach 6 Partien ist Klaus Turniersieger der Berliner Meisterschaft im Oktober. Herzlichen Glückwunsch Klaus! Und auch großes Kompliment an Thomas für das Erreichen des Endspiels!</p>
<div id="attachment_3157" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2632.jpg"><img class="size-medium wp-image-3157" title="Handshake zwischen Finalisten" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2632.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Handshake zwischen runner-up Thomas Krüger (links) und dem Turniersieger Klaus Klein (rechts). Gratulation!</p></div>
<p><strong>Rangliste: Dreikampf an der Spitze</strong></p>
<p>Der Kampf um die Berliner Meisterschaft und die Plätze bleibt spannend. In der <a href="http://berlin-backgammon.org/rangliste/berliner-meisterschaft-2011/">Rangliste 2011</a> hat Christian seinen Vorsprung auf Matthias zwar etwas ausgebaut. Nachdem sie sich im Oktober lange im Gleichschritt bewegten, ohne richtig vom Fleck zu kommen, konnte Christian in der Second Chance doch noch 10 Punkte auf Matthias gutmachen. Er steht nun bei 273 Punkten. Sein Vorsprung auf Matthias beträgt nun immerhin 38 Punkte. Dafür ist mit Klaus ein neuer ernstzunehmender Kandidat nach oben geschossen, knapp hinter Matthias steht er auf dem dritten Platz.</p>
<p>Die ersten Drei der Rangliste haben pro Turnierteilnahme durchschnittlich um die 30 Punkte ergattert und sich auch in dieser Betrachtung etwas abgesetzt. Es ist wahrscheinlich, dass der neue Berliner Meister aus diesem Kreis rekrutiert wird. Außenseiterchancen auf den Gesamtsieg haben aber auch noch der Ranglistenvierte Hamid und vielleicht sogar noch der Fünftplatzierte Julian.</p>
<p>Musik ins Ganze bringen die Streichergebnisse. Christian hat alle Turniere mitgespielt, Klaus und Matthias haben ihr Streichergebnis sozusagen bereits inkludiert, da beide ein Turnier auslassen mussten. Somit verkürzt sich der Abstand zwischen Christian und Matthias auf 23 effektiv aufzuholende Punkte, während Klaus nur 4 Punkte hinter Matthias lauert.</p>
<p>Hamid, der seinerseits eigentlich auch sehr aussichtsreich nur 4 Punkte hinter Klaus liegt, hat das Problem, das ihm ebenso wie Christian noch 15 Punkte als Streichergebnis abgezogen werden (jedenfalls, wenn er im November mehr als diese 15 Punkte machen sollte, wovon aber auszugehen ist), sodass er sicher als großer Außenseiter ins Rennen um den Meistertitel gehen wird. Auch Julian auf dem fünften Platz hat theoretisch noch Chancen auf die Berliner Meisterschaft. Aber wie für Hamid dürfte bei einem erfolgreichen Turnier im November eher ein Platz auf dem Podest realistisch sein.</p>
<p>Auch Ralf und Helmut auf dem sechsten und siebten Platz, theoretisch alle Spieler bis Platz 12 können bei einem richtig guten Ergebnis – beispielsweise ein Turniersieg mit einem Durchmarsch ohne Niederlage oder etwas Ähnliches, wir hatten schon die verrücktesten Verläufe beim Jahresendturnier! &#8211; zumindest noch auf einen Platz auf dem Treppchen schielen, sodass das Klassement unter den Top Ten noch kräftig durchgemischt werden könnte.</p>
<p><strong>Ausblick: Wer wird Berliner Meister 2011?</strong></p>
<p>Das Jahresendturnier am 12. und 13. November wird also nochmal hochinteressant für die Jahreswertung. Denn dann sind traditionell bedeutende und vor allem auch mehr Ranglistenpunkte einzuheimsen als bei einem normalen Monatsturnier, mit einigen Besonderheiten:</p>
<p>Ranglistenpunkte werden entsprechend der Matchlänge vergeben. Diese verlängert sich wie folgt: In der Vorrunde wird auf 7 Punkte, im Viertelfinale auf 9, im Halbfinale auf 13 Punkte gespielt und das Finale wird nun sogar auf 15 Punkte ausgetragen. Die Second Chance wird ebenfalls aufgewertet in der Matchlänge und alle Spiele dort, also auch die Runden vor den Viertelfinals, werden entsprechend der Matchänge für die Rangliste gewertet. Zusätzlich können die Verlierer des Viertelfinales in der Finalrunde noch in die Second Chance eingreifen. Wer also in der Vorrunde dominiert oder sich zumindest ein Polster an Ranglistenpunkten erspielt, hat nun zwei Chancen, dieses auszubauen.</p>
<p>So wird der Sieger des Jahresendturniers mit 70-84 Punkten rechnen können. Und der Gewinner der Second Chance kann im günstigsten Fall 71 Punkte erreichen, da erstmalig das Ausscheiden im Viertelfinale der Hauptrunde noch zum Einstieg in die Second Chance berechtigt. Und auch, wer sich nach &#8216;<em>erfolgreicher</em> Qualifikation  zur Second Chance&#8217; <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  dort durch die frühen Runden weit nach vorn kämpft, sammelt viele Punkte.</p>
<p>Aber auch für Spieler ohne Ambitionen in der Rangliste ist gesorgt: Denn die drei Half Entries unter den Preisträgern haben wieder für ein attraktives Added gesorgt: Im November beträgt es 212 €!</p>
<p>Die Karten für das Jahresendturnier sind also gemischt, und wir freuen uns auf den 12. und 13. November!</p>
<p>Bis dahin danken wir allen Teilnehmern des Oktoberturniers für ihre Teilnahme. Unser besonderer Dank gilt Thomas Koch für die Unterstützung bei der Turniervorbereitung und Anja Hackstein, die uns spontan bei der Turnierorganisation in neuer Konstellation unterstützte und mit dafür sorgte, dass das Turnier fast reibungslos ablaufen konnte.<br />
Unsere herzliche Gratulation gilt dem Turniersieger Klaus Klein und allen Preisträgern des vorletzten Turniers des Jahres.</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Daniel Kotrc und Christian Plenz</p>
<p><strong>Finalrunde:</strong><br />
1. Klaus Klein<br />
2. Thomas Krüger<br />
3. Rolf Schüler<br />
4. Selim Sehm</p>
<p><strong>Second Chance:</strong><br />
1. Tim Schuettler<br />
2. Christian Plenz</p>
<p>Das Oktoberturnier in Zahlen ist <a href="http://berlin-backgammon.org/2011/10/10/3122/">hier</a> zu finden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berlinbg.wordpress.com/3142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berlinbg.wordpress.com/3142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berlinbg.wordpress.com/3142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berlinbg.wordpress.com/3142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berlinbg.wordpress.com/3142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berlinbg.wordpress.com/3142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berlinbg.wordpress.com/3142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berlinbg.wordpress.com/3142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berlinbg.wordpress.com/3142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berlinbg.wordpress.com/3142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berlinbg.wordpress.com/3142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berlinbg.wordpress.com/3142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berlinbg.wordpress.com/3142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berlinbg.wordpress.com/3142/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=3142&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Daniel Kotrc</media:title>
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			<media:title type="html">Berliner Meisterschaft im Oktober 2011</media:title>
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			<media:title type="html">Backgammon als Frauensache</media:title>
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			<media:title type="html">Dankwart Plattner überzeugt in der Vorrunde mit 5 Siegen</media:title>
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			<media:title type="html">Das letzte Match der Vorrunde entscheidet über den letzten Finalrundenteilnehmer</media:title>
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			<media:title type="html">Revanche: Tim Schuettler besiegt Dieter Münster</media:title>
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			<media:title type="html">Tim vor dem Finale der Second Chance</media:title>
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			<media:title type="html">Sieger in der Second Chance: Tim Schuettler</media:title>
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			<media:title type="html">Viertelfinale Selim - Hamid</media:title>
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			<media:title type="html">Im Halbfinale gewinnt Klaus gegen Selim</media:title>
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			<media:title type="html">Platz 3: Rolf Schüler</media:title>
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			<media:title type="html">1-3 im Rückstand, doppelt Thomas gegen Klaus</media:title>
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			<media:title type="html">Die Vorentscheidung kündigt sich an, als Klaus den letzten Checker schlagen kann</media:title>
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			<media:title type="html">Das Redoppel von Klaus führt zu einer 7-1 Führung</media:title>
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			<media:title type="html">Handshake zwischen Finalisten</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Bericht Amateurturnier im Oktober</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 23:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kotrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Amateurturnier]]></category>
		<category><![CDATA[Backgammonturnier]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Turnierserie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse des letzten Amateurturniers vom 1. Oktober sind noch nachzureichen. Leider hatten sich nur sechs Spieler eingefunden &#8211; ich hoffe demnächst wieder auf ein größeres Feld! Das tat der Stimmung und Motivation aber keinen Abbruch. Um das Feld auf eine gerade Anzahl von Spielern zu bringen, entschied sich Daniel Kotrc kurzfristig, auch mitzuspielen &#8211; so [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=3194&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse des letzten Amateurturniers vom 1. Oktober sind noch nachzureichen<span id="more-3194"></span>.<br />
Leider hatten sich nur sechs Spieler eingefunden &#8211; ich hoffe demnächst wieder auf ein größeres Feld! Das tat der Stimmung und Motivation aber keinen Abbruch.<br />
Um das Feld auf eine gerade Anzahl von Spielern zu bringen, entschied sich Daniel Kotrc kurzfristig, auch mitzuspielen &#8211; so konnte man sich mit dem amtierenden Berliner Jahresmeister messen, und hoffentlich etwas lernen. Dabei gab er fairerweise teilweise einen Punkt als Handicap vor (Matches auf 3 Punkte).</p>
<div id="attachment_3195" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2432a.jpg"><img class="size-medium wp-image-3195" title="Amateurturnier im Oktober" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2432a.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Während anderswo um Punkte gekämpft wird, füttert die spätere Turniersiegerin ihren Hund Pascha</p></div>
<p>Molly zeigte sich in der ersten Runde gegen ihn dennoch etwas nervös und startete mit einer Niederlage. Als sie das zweite Spiel gegen mich gewonnen hatte, war die Welt aber wieder in Ordnung.<br />
Nicht zu stoppen war allerdings mal wieder Anja, die mir in der entscheidenden letzten Runde den zu 98% sicheren Turniersieg noch wegschnappte. Ob ihr vierbeiniger Freund Pascha (sic) unter dem Tisch etwas damit zu tun hatte?</p>
<div id="attachment_3196" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2454a.jpg"><img class="size-medium wp-image-3196" title="Wer zuletzt lacht..." src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2454a.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">In zwei entscheidenden Matches hat Anja gegen Tim das Glück der Tüchtigen: Herzlichen Glückwunsch!</p></div>
<p>Wie auch immer: Nach fünf Runden, in denen Jeder gegen Jeden und Jede gespielt hatten, waren so vier Spieler punktgleich:<br />
So kam es dann zum Stechen mit Molly, Tim, Anja und Daniel. Im Finale durfte ich dann versuchen, gegen Anja Revanche zu nehmen, was konsequenterweise ein Schlußpasch verhinderte.</p>
<div id="attachment_3197" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2441a.jpg"><img class="size-medium wp-image-3197" title="Finale!" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2441a.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Finale waren alle Teilnehmer dabei: Als Siegerin und Runner-up oder als Kiebitz. Oder als Fotograf.</p></div>
<p>Herzlichen Glückwunsch Anja! Danke auch an Bea und Mike, die nicht so viel Glück, aber hoffentlich Spass hatten.</p>
<p>Die nächste Auflage findet am 5. November, wieder im Café Kleisther statt! Eine gesonderte Einladung folgt.</p>
<p>Bis dahin<br />
Herzliche Grüße<br />
Tim</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berlinbg.wordpress.com/3194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berlinbg.wordpress.com/3194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berlinbg.wordpress.com/3194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berlinbg.wordpress.com/3194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berlinbg.wordpress.com/3194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berlinbg.wordpress.com/3194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berlinbg.wordpress.com/3194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berlinbg.wordpress.com/3194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berlinbg.wordpress.com/3194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berlinbg.wordpress.com/3194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berlinbg.wordpress.com/3194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berlinbg.wordpress.com/3194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berlinbg.wordpress.com/3194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berlinbg.wordpress.com/3194/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=3194&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Daniel Kotrc</media:title>
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			<media:title type="html">Amateurturnier im Oktober</media:title>
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			<media:title type="html">Wer zuletzt lacht...</media:title>
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			<media:title type="html">Finale!</media:title>
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		<title>Thomas Zimmer zum Ersten, zum Dritten – und zum Zweiten!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kotrc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bericht Berliner Herbst September 2011 Die Berliner Backgammonsaison 2011 schreitet voran und aufs Ende zu. Zwei Schritte wurden am zweiten Septemberwochenende gemacht: Die Berliner Meisterschaft, die vor den letzten beiden Turnieren spannend bleibt. Und bevor die Saison mit einem letzten Höhepunkt am zweiten Novemberwochenende abgeschlossen wird, wartete am Sonntag noch ein weiteres Highlight auf die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=3067&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht <em>Berliner Herbst</em> September 2011</strong></p>
<p>Die Berliner Backgammonsaison 2011 schreitet voran und aufs Ende zu. Zwei Schritte wurden am zweiten Septemberwochenende gemacht: Die Berliner Meisterschaft, die vor den letzten beiden Turnieren spannend bleibt. Und bevor die Saison mit einem letzten Höhepunkt am zweiten Novemberwochenende abgeschlossen wird, wartete am Sonntag noch ein weiteres Highlight auf die Berliner Backgammonszene: <span id="more-3067"></span> Das zweite Jahreszeitenturnier. Nach dem Berliner Frühling fand nun der Berliner Herbst statt.</p>
<p>21 Spieler, ein Viertel mehr als im April zur ersten Ausgabe, zeigten, dass die Jahreszeitenturniere immer besser angenommen werden. Das Wetter spielte – außer Konkurrenz &#8211; ebenfalls mit und so sah der Berliner Herbst eher wie ein Berliner Sommer aus – auch das förderte den Spaß und die Freude am Backgammonspiel, gerade unter freiem Himmel.</p>
<div id="attachment_3070" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_1899.jpg"><img class="size-medium wp-image-3070" title="Dieter Münster, Klaus Evers, Stefan Blancke, Peer Röwer und Ralf Sudbrak in einer Turnierpause" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_1899.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kiebitz Dieter (gewinnt die BM im September) mit Klaus, Stefan, Peer und Ralf in einer Turnierpause</p></div>
<p><strong>Hochkaräter im Teilnehmerfeld</strong></p>
<p>Dass ein Drittel der Teilnehmer von außerhalb angereist war, unterstreicht die Anziehungskraft unseres Turniers &#8211; dass zwei Drittel der Teilnehmer schon am Samstag die Berliner Meisterschaft gespielt hatten, freut uns ebenfalls sehr!</p>
<p>Und auch qualitativ konnte sich unser Teilnehmerfeld sehen lassen: 15 der 21 Teilnehmer rangieren in der aktuellen Deutschen Backgammonrangliste unter den ersten 100, elf unter den ersten 50, acht unter den ersten 25, und mit Christian Plenz (2.), Bernhard Kaiser (4.) und Martin Birkhahn (8.) waren drei Spieler aus den Top Ten vertreten.</p>
<p>Aus den Top Ten der Berliner Jahreswertung 2011 waren sogar acht Spieler angetreten, darunter mit Christian, Matthias Strumpf und Hamid Akbari die drei Führenden.</p>
<div id="attachment_3092" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_1960.jpg"><img class="size-medium wp-image-3092" title="Kiebitz, Titelverteidiger und Mitfavorit" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_1960.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ahnt der Titelverteidiger schon etwas? Thomas Zimmer mit Andreas Humke und Matthias Strumpf.</p></div>
<p>Der noch amtierende Berliner Meister Daniel Kotrc, der in diesem Jahr bereits zwei Monatsturniere der Berliner Meisterschaft für sich entscheiden konnte, war einer von fünf Teilnehmern, die sich in diesem Jahr schon in die Siegerliste bei den Monatsturnieren der Berliner Meisterschaft hatten eintragen können, die anderen sind Matthias Strumpf, Christian Plenz, Martin Birkhahn und Jan Jacobwowitz. Mit Letzteren sowie Peer Röwer und Christoph Wagener war eine Reihe erfolgreicher Turnierspieler dabei, die zu den besten deutschen Spielern gezählt werden.</p>
<p>Last but not least war auch die Berliner Backgammonlegende Thomas Zimmer angetreten, seinen Titel, den er beim Berliner Frühling im April gewonnen hatte, zu verteidigen.</p>
<div id="attachment_3072" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/berliner-herbst-2011_11-09-11_0026.jpg"><img class="size-medium wp-image-3072" title="Die Turnierteilnehmer bei der Kalkutta-Auktion" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/berliner-herbst-2011_11-09-11_0026.jpg?w=300&#038;h=199" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Teilnehmer warten darauf...</p></div>
<p>Ein hochkarätiges Feld war das also, und in der Kalkutta-Auktion, die vor Turnierbeginn von Co-Turnierleiter Peer Röwer veranstaltet wurde, wurde mit Christoph Wagener der inoffizielle Topfavorit gekürt, denn Christoph war es, der in diesem hochkarätigen Teilnehmerfeld ausgewählt wurde, als zu Auktionsbeginn ein noch namenloser Spieler versteigert wurde, den sich der Bieter mit dem höchsten Gebot dann frei aussuchen konnte.</p>
<div id="attachment_3074" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/berliner-herbst-2011_11-09-11_0034.jpg"><img class="size-medium wp-image-3074" title="Peer Röwer bei der Kalkutta-Auktion" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/berliner-herbst-2011_11-09-11_0034.jpg?w=300&#038;h=199" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">... von Auktionator Peer versteigert zu werden.</p></div>
<p><strong>Frühes Scheitern in der Main</strong></p>
<p>Kein Wunder also, dass in einem solch hochkarätigen Feld auch früh die ersten hochkarätigen Opfer gezählt werden müssen, als die Würfel rollen und die Verdopplungswürfel gedreht werden: In der ersten Runde des Main Flights (für die 11 Spieler ein Freilos haben) scheitert nicht nur mit dem Auktions-Favoriten Christoph Wagener der am höchsten gewettete Spieler an Titelverteidiger Thomas Zimmer. Peer Röwer (2007 Zweiter der Second Consolation und 2005 Sieger der Last Chance bei der WM) hat gleich zwei frühe Niederlagen zu verkraften: Gegen Dirk Jansen zieht er den Kürzeren am Backgammonbrett und zudem hatte er noch Christoph in der Kalkutta-Auktion ersteigert. Sein Tipp ist einer der ersten, die platzen.</p>
<div id="attachment_3077" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/berliner-herbst-2011_11-09-11_00381.jpg"><img class="size-medium wp-image-3077" title="In der ersten Runde besiegt Thomas Zimmer Christoph Wagener" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/berliner-herbst-2011_11-09-11_00381.jpg?w=300&#038;h=199" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Obwohl es die Gestik anders nahelegt: In der ersten Runde besiegt Thomas Auktionsfavorilt Christoph</p></div>
<p>In der Deutschen Backgammonrangliste stehen Bernhard Kaiser und Christian Plenz so weit vorn wie keiner ihrer Konkurrenten. Christian ist außerdem noch Erster der Berliner ELO-Liste, und dementsprechend hohe Gebote sind für beide in der Kalkutta-Auktion an den Mann gebracht worden. Aber in ihren ersten Matches scheiden sie gegen Daniel Kotrc und Helmut Krausser aus – der Berliner Herbst hat schon in der ersten Runde vier Spieler verloren, die man sich auch im Finale oder als Turniersieger hätte vorstellen können.</p>
<div id="attachment_3081" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_1946.jpg"><img class="size-medium wp-image-3081" title="Bernhard Kaiser im Match gegen Daniel Kotrc" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_1946.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bernhard bei einer schweren Entscheidung</p></div>
<p>Ihnen folgen eine Runde später mit Peter van de Bruck (der Zweite der ewigen Berliner ELO-Liste verliert gegen Matthias Strumpf) und Stefan Blancke (gegen Klaus Klein) zwei weitere erfahrene und hoch eingeschätzte Spieler, die am Vortag noch das Spiel um Platz 3 beim Septemberturnier der Berliner Meisterschaft bestritten hatten. Und im Viertelfinale müssen dann auch der mehrfache Berliner Meister Matthias Strumpf, der aktuelle Titelträger Daniel Kotrc sowie Jan Jacobowitz und der runner-up des Berliner Frühlings Ralf Sudbrak ihre Hoffnungen auf den Turniersieg begraben und bald darauf auch in der Consolation ihre Koffer packen. Nichts geht mehr.</p>
<p><strong>Consolation</strong></p>
<p>Dirk Jansen ist aktueller Hamburger Meister – nach einem Sieg im Finale gegen Christoph Wagener. In Berlin hat er bislang weniger Glück, auch diesmal ist nach seinem Sieg gegen Peer Röwer im Main Flight Endstation &#8211; Dirk verliert gegen Martin Birkhahn. In der Consolation kämpft sich Dirk dann ins Halbfinale vor, wo er aber von Stefan Blancke gestoppt wird.</p>
<div id="attachment_3084" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/berliner-herbst-2011_11-09-11_0049.jpg"><img class="size-medium wp-image-3084" title="Consolation Halbfinale Stefan Blancke - Dirk Jansen" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/berliner-herbst-2011_11-09-11_0049.jpg?w=300&#038;h=199" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Im Consolation Halbfinale gewinnt Stefan gegen Dirk</p></div>
<p>Im anderen Halbfinale muss sich Jan Jacobowitz mit Dankwart Plattner auseinandersetzen, der nach einem Freilos ebenfalls früh in die Consolation geschickt worden war. Dort gewinnt Dankwart aber ein Match nach dem anderen und eliminiert nacheinander den Berliner Dauerbrenner Igor Kaplanski, mit Klaus Evers den 30. der deutschen Backgammonrangliste und mit Matthias Strumpf und auch Jan Jacobowitz zwei Turniergewinner bei der Berliner Meisterschaft dieses Jahres – und steht im Finale der Consolation gegen Stefan Blancke!</p>
<div id="attachment_3087" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2015.jpg"><img class="size-medium wp-image-3087" title="Consolation Halbfinale Dankwart Plattner - Jan Jacobowitz" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2015.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bei seinem Durchmarsch durch die Consolation lässt sich Dankwart auch von Jan nicht stoppen</p></div>
<p>Hier geht Dankwarts Siegeszug im zweiten Anlauf weiter und er kann sich gegen Stefan durchsetzen, vielleicht auch deshalb, weil er etwas ausgeruhter in den Turniertag gehen konnte &#8211; Stefan hatte am Vortag immerhin das volle Programm mit drei KO-Runden absolvieren müssen, bis er sich zum Sieg im Spiel um den dritten Platz gekämpft hatte, während für Dankwart das Turnier bereits ein Match nach der Vorrunde beendet gewesen war. Für sein erfolgreiches Abschneiden am Turnierwochenende zunächst Glückwunsch und Kompliment an Stefan. Unsere herzliche Gratulation geht erst recht an Dankwart Plattner für den Sieg und für das nimmermüde Engagement beim Durchmarsch durch die Consolation nach der Enttäuschung der Niederlage im ersten Turniermatch!</p>
<p><strong>Main</strong></p>
<p>Das Main Flight ist also schon gepflastert mit den Skalps namhafter Spieler, als es hier um die Wurst, geht &#8211; die dotierten Plätze.</p>
<div id="attachment_3090" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_1989.jpg"><img class="size-medium wp-image-3090" title="Humor ist, wenn man trotzdem lacht..." src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_1989.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zu den Ausgeschiedenen zählen auch Bernhard Kaiser und Klaus Evers: Auf ein Neues!</p></div>
<p>Im Halbfinale steht unterdessen mit Hartmut Schuler ein relativ unbeschriebenes Blatt – er nimmt erst seit diesem Jahr überhaupt an Backgammonturnieren teil, hat aber durch eine Reihe von recht erfolgreichen Teilnahmen an der Berliner Meisterschaft in den Berliner Ranglisten den Sprung unter die Top 20 geschafft, und auch deutschlandweit steht er inzwischen auf Platz 61. Keine allzu große Überraschung also, dass er seine Chance beim Schopf packt, sich in den ersten Runden durchsetzt und ins Halbfinale spielt.</p>
<div id="attachment_3089" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_1997.jpg"><img class="size-medium wp-image-3089" title="Halbfinale Thomas Zimmer - Hartmut Schuler" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_1997.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Spannend geht es im Halbfinale zwischen Thomas und Hartmut zu, entsprechend gespannt sind die Kiebitze</p></div>
<p>Dort macht er Titelverteidiger Thomas Zimmer das Leben sehr schwer &#8211; am Ende muss die Double-Match-Point-Partie über den Finaleinzug entscheiden. Und auch hier wendet sich das Blatt mehrfach hin und her. Zunächst ist Hartmut gegen ein Haltespiel von Thomas im Vorteil, aber dann muss er einen Schuss lassen, den Thomas trifft. Er tanzt einmal auf und als er gegen Thomas&#8217; 5-Punkt-Board einspielen kann, muss er sich entscheiden: Ohne Absetzen weiter- und in einen direkten Schuss hineinlaufen? Oder auf dem offenen 6-Punkt stehen bleiben? Zwar einen direkten Schuss vermeiden und vielleicht selbst einen bekommen, aber sein Board zerstören und die Ausgangssituation für ein Rennen schwächen? Eine schwere und knappe Entscheidung, die nach dem Match heiß diskutiert wird: Hartmut entscheidet sich für die aggressivere Variante und riskiert den direkten Schuss – ein kleiner Fehler, wie die Analyse zeigt. In der Nachwurfanalyse entpuppt sich Hartmuts Entscheidung jedoch als matchentscheidend, denn Thomas trifft, holt sich so den entscheidenden Vorsprung im Rennen – und steht auch im zweiten Jahreszeitenturnier im Finale!</p>
<p>Ähnlich wie Hartmut geht es Klaus Klein. Beim Berliner Frühling hatte er den Weg über die Consolation nehmen müssen und diese gewonnen. Diesmal spielt er sich erfolgreich durch die ersten Runden ins Halbfinale vor, wo nach hartem Kampf Martin Birkhahn das Stoppschild aufstellt.</p>
<p>Nach kurzer und heftiger Enttäuschung über das Ausscheiden entscheiden sich Klaus und Hartmut aber, dem Spiel um Platz 3 die positiven Seiten abzugewinnen und spielen bei allem Ehrgeiz unbelastet auf – mit dem besseren Ende für Hartmut. Herzlichen Glückwunsch beiden zur Halbfinalteilnahme und Gratulation an Hartmut zu Platz 3!</p>
<div id="attachment_3098" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2016.jpg"><img class="size-medium wp-image-3098" title="Shakehands vor dem Finale" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/img_2016.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Shakehands zwischen Thomas und Martin vor dem Finale</p></div>
<p>Zum Abschluss hat der Berliner Herbst ein würdiges Finale: Martin Birkhahn gehört zu den renommiertesten Turnierspielern in der deutschen Szene. Und Thomas Zimmer ist nicht nur Titelverteidiger, sondern war auch der erste (und einzige) Online-Weltmeister im Backgammon. Hinsichtlich des Spielniveaus beider Kontrahenten erfüllt das Finale die hohen Erwartungen durchaus. Aber die Spannung lässt leider zu wünschen übrig. Denn Martin kann das Match nur am Anfang offen halten, als er mit zwei hintereinander gewonnenen Partien 2:1 in Führung geht. Danach zieht Thomas aber Stück für Stück davon: 2:2 &#8211; 4:2 &#8211; 6:2 &#8211; schließlich 10:2. Martin kann dann zwar die Crawfordpartie gewinnen, hat damit aber sein Pulver verschossen, sodass Thomas Zimmer nach einem langen Turniertag seinen Titel vom Berliner Frühling erfolgreich verteidigen kann. Herzlichen Glückwunsch Thomas!</p>
<div id="attachment_3102" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/berliner-herbst-2011_11-09-11_00512.jpg"><img class="size-medium wp-image-3102" title="Endspurt!" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/berliner-herbst-2011_11-09-11_00512.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Während hinten noch das Consolation-Finale läuft und einige Teilnehmer das Turnier ausklingen lassen, läuft vorn die Schlussphase des Finales</p></div>
<p>Thomas&#8217; Sieg bedeutet doch noch ein spätes Erfolgserlebnis für Christian Plenz nach der Enttäuschung über sein frühes Ausscheiden. Denn wenn er auch selbst nicht um den Turniersieg mitspielen konnte: Bei der Kalkuttta-Auktion hatte er den richtigen Riecher und mit Thomas Zimmer den späteren Turniersieger ersteigert.</p>
<div id="attachment_3100" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/berliner-herbst-2011_11-09-11_0056.jpg"><img class="size-medium wp-image-3100" title="Der Turniersieger Thomas Zimmer" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/10/berliner-herbst-2011_11-09-11_0056.jpg?w=199&#038;h=300" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Glückwunsch: Der Turniersieger</p></div>
<p>Ein weiterer Glückwunsch gilt Thomas Zimmer für seine Leistung im Finale, mit der er einmal mehr seine Qualitäten unter Beweis stellen kann: Nachdem er im Finale des Berliner Frühlings schon ein Performance Rating von 4,8 aufs Brett gebracht hatte, legt er gegen Martin, der selbst Expert (so sieht es Extreme Gammon) spielt, mit einer 3,3 nach – World Class!</p>
<p>Und Weltklasse soll auch die Stimmung bei der ausgelassenen Feier einiger Teilnehmer nach dem Turnier gewesen sein&#8230;</p>
<p><strong>Nach dem Spiel</strong></p>
<p>&#8230; ist vor dem Spiel – wir sehen uns wieder zum finalen Angriff auf Preisgeld, Ranglistenpunkte und den Titel des Berliner Meisters bei der Berliner Meisterschaft am 8. Oktober und beim Jahresendturnier am 12. und 13. November! Und freuen uns auf die nächste Ausgabe der Berliner Jahreszeiten &#8211; der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.</p>
<p>Nachdem die Berliner Meisterschaft am Samstag bedauerlicherweise unter zeitlichen Verzögerungen gelitten hatte, lief der Berliner Herbst glücklicherweise für die Teilnehmer und die Turnierleitung (und auch für das Spiellokal) entspannter ab, sodass wir gegen Mitternacht und ohne Stress fertig waren, wofür wir uns herzlich bedanken!<br />
Die Turnierleitung bedankt sich weiter bei allen Teilnehmern und gratuliert allen Preisträgern recht herzlich!</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Daniel</p>
<p><strong>Main:</strong><br />
1. Thomas Zimmer<br />
2. Martin Birkhahn<br />
3. Hartmut Schuler<br />
4. Klaus Klein</p>
<p><strong>Consolation:</strong><br />
1. Dankwart Plattner<br />
2. Stefan Blancke</p>
<p>Der Berliner Herbst in Zahlen ist <a href="http://berlin-backgammon.org/2011/09/18/berliner-herbst-2011-ergebnisse/">hier</a> zu finden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berlinbg.wordpress.com/3067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berlinbg.wordpress.com/3067/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berlinbg.wordpress.com/3067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berlinbg.wordpress.com/3067/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berlinbg.wordpress.com/3067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berlinbg.wordpress.com/3067/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berlinbg.wordpress.com/3067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berlinbg.wordpress.com/3067/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berlinbg.wordpress.com/3067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berlinbg.wordpress.com/3067/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berlinbg.wordpress.com/3067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berlinbg.wordpress.com/3067/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berlinbg.wordpress.com/3067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berlinbg.wordpress.com/3067/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=3067&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Dieter Münster, Klaus Evers, Stefan Blancke, Peer Röwer und Ralf Sudbrak in einer Turnierpause</media:title>
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			<media:title type="html">Die Turnierteilnehmer bei der Kalkutta-Auktion</media:title>
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			<media:title type="html">Peer Röwer bei der Kalkutta-Auktion</media:title>
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			<media:title type="html">In der ersten Runde besiegt Thomas Zimmer Christoph Wagener</media:title>
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			<media:title type="html">Bernhard Kaiser im Match gegen Daniel Kotrc</media:title>
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			<media:title type="html">Consolation Halbfinale Stefan Blancke - Dirk Jansen</media:title>
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			<media:title type="html">Consolation Halbfinale Dankwart Plattner - Jan Jacobowitz</media:title>
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			<media:title type="html">Humor ist, wenn man trotzdem lacht...</media:title>
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			<media:title type="html">Halbfinale Thomas Zimmer - Hartmut Schuler</media:title>
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			<media:title type="html">Shakehands vor dem Finale</media:title>
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			<media:title type="html">Endspurt!</media:title>
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			<media:title type="html">Der Turniersieger Thomas Zimmer</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Hauptrolle für den Altmeister und den Newcomer</title>
		<link>http://berlin-backgammon.org/2011/09/17/hauptrollen-fur-einen-newcomer-und-einen-altmeister/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 18:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kotrc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Backgammonturnier]]></category>
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		<description><![CDATA[Bericht Berliner Meisterschaft September 2011 26 Teilnehmer und einige Kiebitze sorgten beim Septemberturnier der Berliner Meisterschaft 2011 nicht nur für eines der größten Teilnehmerfelder dieser Saison, sondern ließen den für die Backgammonspieler reservierten Teil des Café Kleisther auch teilweise fast aus den Nähten platzen. Einige auswärtige Spieler hatten den Doppelspieltag genutzt und waren schon am Samstag [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=2950&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht Berliner Meisterschaft September 2011</strong></p>
<p>26 Teilnehmer und einige Kiebitze sorgten beim Septemberturnier der Berliner Meisterschaft 2011 nicht nur für eines der größten Teilnehmerfelder dieser Saison, sondern <span id="more-2950"></span>ließen den für die Backgammonspieler reservierten Teil des Café Kleisther auch teilweise fast aus den Nähten platzen. Einige auswärtige Spieler hatten den Doppelspieltag genutzt und waren schon am Samstag erschienen, um neben dem Berliner Herbst auch die Berliner Meisterschaft mitzunehmen. Klaus Evers, Peter van de Bruck, Dirk Jansen, Martin Birkhahn und Stefan Blancke sind immer eine Bereicherung für unsere Turniere – wir würden uns freuen, wenn Ihr bald mal wiederkommt!</p>
<div id="attachment_2991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/img_1872_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2991" title="Septemberturnier" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/img_1872_1.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Turnieratmosphäre im Café Kleisther</p></div>
<p>Mit Michael Rieder konnten wir auch wieder ein neues Gesicht willkommen heißen – die Teilnehmer des letzten Amateurturnier von Berlin Backgammon werden ihn allerdings kennen, denn dieses Turnier konnte er in der zweiten Stechrunde gewinnen. Würde er auch in der höheren Klasse reüssieren können? Doch vor der Antwort auf solche Fragen stand wieder ein Workshop für Backgammonspieler, die etwas zu einem Backgammonproblem lernen wollten.</p>
<p><strong>Pipcount: Die Tugend des Erbsenzählens</strong></p>
<p>Ausgangspunkt des Workshops von Matthias Strumpf, der dem Turnier vorausging, war die Beobachtung, dass das Pipcounting oft unterschätzt wird und daher zu selten angewendet wird. Der Grund könnte darin liegen, dass beim Training mit der Software und beim Spielen im Internet der Pipcount in der Regel angezeigt wird, sodass es oft nicht erforderlich ist, ihn selbst zu machen. Pipcount gehört in der Tat nicht zu den aufregendsten Tätigkeiten beim Backgammonspiel. Zudem scheuen manche Spieler die Mühe des Zählens und begnügen sich mit gröberen Schätzungen &#8211; oder wollen der Wahrheit nicht ins Gesicht blicken. Ein Fehler, denn gerade im Endspiel hängt vom korrekten Pipcount oft die richtige Strategie und damit die Frage von Sieg oder Niederlage ab.</p>
<p>Eine gute und relativ simple Methode des Picpounting ist das Bilden von Clustern. Kann man bestimmte Muster leicht einem bestimmten Pipcount zuordnen, spart man Zeit und kommt leichter zum richtigen Ergebnis, als wenn der Wert jedes Steins einzeln zusammengezählt werden muss.</p>
<p>Hier einige Grundmuster, die einem immer wieder begegnen:</p>
<p>Ein <strong>geschlossenes Board</strong> hat einen Pipcount von 42:</p>
<div id="attachment_2963" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/closed-board2.jpg"><img class="size-medium wp-image-2963" title="Closed Board" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/closed-board2.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Geschlossenes Board: Pipcount 42</p></div>
<p>Den Pipcount einer <strong>Fünf-Punkt-Prime</strong> ermittelt man, indem man den mittleren Punkt der Prime als Referenzpunkt nimmt. Da eine solche Prime grundsätzlich aus 10 Steinen besteht, gelangt man zum Pipcount, indem man den Wert des mittleren Punkts mit 10 multipliziert. In diesem Beispiel ist der Pipcount also 70:</p>
<div id="attachment_2964" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/fc3bcnferprime1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2964" title="Fünf-Punkt-Prime" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/fc3bcnferprime1.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">5-Punkt-Prime. Der miitlere Punkt multipliziert mit 10 ist der Pipcount der Position</p></div>
<p>Stehen zwei Steine auf <strong>gegenüberliegenden Punkten</strong>, beträgt deren Pipcount immer 25, unabhängig davon, ob die Steine auf dem 1-Punkt und dem 24-Punkt, auf den beiden Midpoints oder sonstwo stehen. Dementsprechend ist der Pipcount 50, wenn man zwei Punkte besitzt, die sich gegenüber stehen:</p>
<div id="attachment_2966" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/gegenc3bcberliegendepunkte1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2966" title="gegenüberliegende Punkte" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/gegenc3bcberliegendepunkte1.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Der Pipcount zweier gegenüberliegender Punkte (mit zwei Steinen je Punkt) ist immer 50</p></div>
<p>Besitzt man seinen <strong>8-Punkt und den eigenen Barpunkt</strong>, kann man zur weiteren Ermittlung des eigenen Pipcounts von 30 Pips ausgehen:</p>
<div id="attachment_2972" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/7und82.jpg"><img class="size-medium wp-image-2972" title="7-Punkt und 8-Punkt" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/7und82.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Der Pipcount dieser benachbarter Punkte ist 30</p></div>
<p>Oft besitzt man den <strong>gegnerischen 5-Punkt und den eigenen Midpoint</strong>. Zwei Steine auf jedem Punkt führen zu einem Pipcount von 66 (von Rot):</p>
<div id="attachment_2975" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/661.jpg"><img class="size-medium wp-image-2975" title="20-Punkt mit Midpoint" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/661.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Der Pipcount dieser typischen Position von Rot ist 66</p></div>
<p>Dieses Muster, zu dem man zumindest oft gelangt, wenn drei Steine auf dem Midpoint stehen und man einen Stein nach hinten verschiebt, hat den Pipcount 40. Ein sinnvolles Muster, um den Pipcount von Checkern auf dem Midpoint zu ermitteln.</p>
<div id="attachment_2977" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/midpoint401.jpg"><img class="size-medium wp-image-2977" title="Midpointposition" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/midpoint401.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Position um den Midpoint mit Pipcount 40</p></div>
<p>Es gibt noch weitere dieser Muster, die man sich auch selbst erschließen kann. Der Pipcount seines 8-Punktes und des eigenen Midpoints (eine Konstellation, die sehr oft zu finden ist) ist beispielsweise 21, von jeweils zwei Steinen auf diesen Punkten 42, bei drei Steinen 63 usw.</p>
<p>Wenn man einige dieser Muster in Erinnerung behält, kann man in vielen Positionen schnell und einfach zum richtigen Pipcount gelangen: In folgender Position etwa findet man bei Rot gegenüberliegende Punkte und eine Fünf-Punkt-Prime und gelangt so einfach zum Pipcount: 50 für die gegenüberliegenden Punkte, 60 für die Prime, dazu noch einen Stein auf dem 10-Punkt.</p>
<div id="attachment_2979" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/leichtes-beispiel1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2979" title="Pipcount-Position" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/leichtes-beispiel1.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Position mit zwei Clustern und dem Pipcount 120</p></div>
<p>Auch wenn die Position nicht so idealtypisch ist, kann man durch kleine Verschiebungen zum korrekten Pipcount gelangen:</p>
<div id="attachment_2981" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/zweite-beispielsposition1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2981" title="Beispielsposition Cluster-Pipcount" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/zweite-beispielsposition1.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Beispielposition mit Picpount 124</p></div>
<p>Zwei gegenüberliegende Punkte (11-Punkt und 14-Punkt) ergeben einen Pipcount von 50, wobei man einen Stein um ein Feld zurücksetzen muss: 50 &#8211; 1 Pips. Um den eigenen Barpunkt sehen wir das Muster einer 5-Punkt-Prime, wobei man einen Stein zurücksetzen muss vom 8-Punkte auf den 9-Punkt: Pipcount 70 &#8211; 1. Schließlich steht noch ein zusätzlicher Stein auf dem 6-Punkt (Pipcount 6). Der gesamte Pipcount beträgt also 50 + 70 + 6 -1 &#8211; 1 = 124</p>
<p>Achtet man darauf, wird man mit der Zeit solche Muster immer besser auch dann erkennen, wenn sie nicht so offen zu Tage liegen. Mit etwas Training lässt sich diese Methode einerseits verfeinern und zum anderen mit der Zeit schneller und einfacher anwenden.</p>
<p>Oft tauchen Spielsituationen auf, bei denen der richtige Zug davon abhängt, wer im Rennen vorn ist. Mit einem kleinen Trick kann man in Positionen mit Kontakt, die häufig etwas unübersichtlich sind, zwar nicht den absoluten Pipcount herausfinden, wohl aber, wer im Lauf führt:</p>
<div id="attachment_2982" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/mentales-verschieben1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2982" title="Ausgangsposition &quot;Mentales Verschieben&quot;" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/mentales-verschieben1.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgangsposition für den Pipcount mithilfe von &#039;Mentalem Verschieben&#039;</p></div>
<p>Hier könnte Rot mit 65 entweder die Blots wegziehen (11/5, 10/5) oder den Anker auf der 16 auflösen und die Blots auf dem 11-Punkt und dem 10-Punkt decken (16/11, 16/10). Auf den ersten Blick sieht beides plausibel aus. Ein versierter Spieler weiß, dass man den Punkt auf der 16 auflösen sollte, wenn man im Rennen im Vorteil ist, und es nicht tun sollte, falls man nach dem Auflösen des Punktes einen Rennnachteil haben sollte.</p>
<p>Wenn man nun die gegenüberliegenden Außenfeldpunkte von Rot und Weiß im Geist vertauscht, lässt das zwar keine Rückschlüsse auf den absoluten Piupcount zu. Aber durch diese Methode verändert sich die Differenz beider Parteien nicht. Man kann also eine gleiche Anzahl von Steinen beider Seiten vertauschen ohne dass sich die Differenz von Rot und Weiß verändern würde.</p>
<div id="attachment_2985" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/mentales-verschieben21.jpg"><img class="size-medium wp-image-2985" title="Mentales Verschieben" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/mentales-verschieben21.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Resultierende Position nach dem Austausch zweier Punkte</p></div>
<p>Tut man das, stellt man fest, dass sich vor dem Zug von Rot beide Positionen sehr ähneln (wenn man die roten Steine vom 11-Punkt und dem 10-Punkt je drei Pips nach vorn und den Stein vom 1-Punkt 6 Pips nach hinten auf den 7-Punkt und den 8-Punkt verschiebt) und der Pipcount folglich sehr ähnlich sein muss (tatsächlich haben Rot und Weiß den gleichen Pipcount). Durch den Wurf 65 wird Rot also vorn sein &#8211; das Auflösen des 16-Punkts muss richtig sein und tatsächlich wäre es ein großer Fehler, es nicht zu tun.</p>
<p>Ein interessanter Artikel zu diesem Thema zum Weiterlesen ist auf der <a href="http://graswurzel-backgammon.org/2009/08/31/count-pip/#more-607" target="_blank">Website</a> von Thomas Koch zu finden:</p>
<p><strong>Vorrunde: Keine Gastgeschenke für einheimische Platzhirsche</strong></p>
<p>Zum Turnierverlauf: Von unseren auswärtigen Gästen können sich einige gleich in den Vordergrund spielen: Peter van de Bruck (Münster) qualifiziert sich souverän mit 4 Siegen in der Schweizer Runde für das Viertelfinale. Auch Klaus Evers (Bochum) ist trotz einer Niederlage im letzten Vorrundenmatch dabei. Und auch Stefan Blancke (Lüneburg) qualifiziert sich im letzten Match.</p>
<p>Aber auch ein paar Berliner Spieler kommen unter die ersten acht: Thomas Krüger wiederholt seine gute Performance vom August und kann weiter vom Turniersieg träumen. Und auch dass Hamid Akbari die Vorrunde unter den ersten acht abschließt ist keine große Überraschung. Ganz vorn platziert sich in der Vorrunde Ralf Sudbrak, der ohne Niederlage durch die Vorrunde kommt und in seinen letzten Matches immerhin Peter und Stefan besiegt.</p>
<p>Doch auch das Septemberturnier findet in der Vorrunde wieder einige prominente Opfer. In die Second Chance müssen unversehens mit Thomas Koch, Martin Birkhahn, Matthias Strumpf, Christian Plenz und Jan Jacobowitz sämtliche Turniersieger dieser Saison, die diesmal dabei sind. Und schließlich muss auch Michael Rieder anerkennen, dass bei der Berliner Meisterschaft die Trauben höher hängen als beim Amateurturnier.</p>
<p><strong>Second Chance: Stelldichein der Turniersieger 2011</strong></p>
<p>In der Second Chance werden dann die Karten wieder neu gemischt und fast alle Spieler, die nicht mehr um den Turniersieg mitspielen, suchen ihre zweite Chance. Zu denen, die sie nicht nutzen können, gehören der Ranglistenspitzenreiter Christian und mit Martin und Thomas die letzten beiden Turniersieger der Berliner Meisterschaft. Thomas bleibt auch in der Second Chance ohne Sieg. Aber wie er es selbst formuliert: Besser bei einem Turnier alles verlieren und dafür beim anderen das Turnier gewinnen, als zweimal mittelmäßig abschneiden und im Viertelfinale ausscheiden. Wohl wahr.</p>
<div id="attachment_2993" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/img_1933a.jpg"><img class="size-medium wp-image-2993" title="Finale Second Chance" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/img_1933a.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Jan Jacobowitz gewinnt die Second Chance</p></div>
<p>Zwei andere Turniersieger dieses Jahres können sich trotz der enttäuschenden Vorrunde wieder in Erinnerung rufen: Matthias gewinnt im Halbfinale gegen Guido Weidner und Jan Jacobowitz kann sich gegen Igor Bakunowizki durchsetzen – ein hochkarätiges Finale um die Second Chance. Matthias erreicht nach zwei Turnierfinals sein drittes Endspiel in Folge, verliert aber auch das dritte hintereinander. Dennoch Glückwunsch und Kompliment für diese erfolgreiche Serie! Seine zweite Chance allerdings nutzt Jan Jacobowitz zum Sieg in der Second Chance – herzlichen Glückwunsch!</p>
<p><strong>Finalrunde: Die Stunde des Newcomers und des Altmeisters</strong></p>
<p>Im Viertelfinale der Finalrunde zeigt sich wieder einmal, dass fünf Siege in der Vorrunde kein Ruhekissen sind – Ralf Sudbrak wird von Stefan Blancke unsanft aus dem Turnier komplimentiert: Gastgeschenke werden nicht verteilt. In einem knappen und spannenden Duell zweier Gäste von außerhalb gewinnt Münster (Peter van de Bruck) um Haaresbreite gegen Bochum (Klaus Evers). Dazu gesellen sich im Halbfinale zwei lokale Spieler: Dieter Münster und Tim Schuettler. Von ihnen wird noch zu reden sein:</p>
<p>Denn wer nun erwartet hatte, dass sich die erfahrenen Stefan und Peter im Halbfinale gegen Tim und Dieter problemlos durchsetzen würden, sieht sich getäuscht: Dieter hatte schon beim Augustturnier durch eine makellose Vorrunde ohne Niederlage überzeugt und sich diesmal wieder souverän für die Finalrunde qualifiziert. Im Viertelfinale hatte er Hamid keinen Punkt überlassen und seinen Gegner bei einer 4:0 Führung mit einem Redoppel auf 8 überrascht – im Halbfinale gegen Stefan geht es dann ungleich spannender zu: Dieter führt scheinbar komfortabel, muss Stefan aber wieder rankommen lassen und hat bei DMP das Glück des Tüchtigen (was nicht bedeuten soll, dass Stefan weniger tüchtig gewesen wäre&#8230;) &#8211; Finale! Und auch Tim kann seinen Höhenflug nach vier Siegen aus der Vorrunde und dem recht klaren Viertelfinalsieg gegen Thomas Krüger fortsetzen und besiegt keinen Geringeren als Peter van de Bruck, der 2010 das Jahresendturnier hatte für sich entscheiden können. Problemlos wie das heiße Messer durch die Butter manövriert sich Tim nach seinem eigenen Eindruck durch die gegnerischen Positionen ins Finale.</p>
<p>Das Spiel um den dritten Platz werden Peter und Stefan nach dem Verpassen den Endspiels vielleicht eher als Pflichtübung betrachtet haben; immerhin müssen sie am Abend aber nicht noch von Berlin nach Hause fahren, denn am nächsten Tag werden auch sie noch am Berliner Herbst teilnehmen. Stefan Blancke revanchiert sich diesmal für seine Vorrundenniederlage gegen Peter, setzt sich im kleinen Finale durch und erreicht so den dritten Platz vor Peter van de Bruck. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Im Finale stehen aber Dieter Münster und Tim Schuettler, die in diesem Jahr richtig eingegriffen haben in das Turniergeschehen bei der Berliner Meisterschaft.</p>
<div id="attachment_2994" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/img_2041.jpg"><img class="size-medium wp-image-2994" title="Finale Tim - Dieter" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/img_2041.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Schuettler spielt das Finale. Peer Röwer und Stefan Blancke als Kiebitze.</p></div>
<p>Zwischen beiden liegen eine Reihe von Jahren Backgammonerfahrung. Aber am Brett sind es nur Nuancen, die sie trennen, sowohl was ihre Performance betrifft &#8211; Extreme Gammon wird nachher beide Spieler als Advanced bezeichnen &#8211; als auch das Ergebnis. Beide starten etwas verhalten und teilweise übervorsichtig ins Finale – keiner will seinem Gegner leichte Punkte schenken. Dennoch kann sich Dieter zunächst absetzen und 5:1 in Führung gehen. Als Tim seine Vorsicht angesichts des Rückstands aufgibt, hat er zudem Glück, dass Dieter teilweise etwas leichtfertig mit den Takes umgeht und damit Kopf und Kragen riskiert. So kann Tim zunächst ausgleichen und als Dieter beim Stand von 6:6 eine Verdopplung annimmt, die &#8216;too good to double&#8217; ist, hat Tim auf einmal gute Chancen, das Match nicht nur zu drehen sondern jetzt zu gewinnen. Denn spätestens, als Tim von der Bar kommend schlagen kann&#8230;</p>
<div id="attachment_2988" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/tim-vs-dieter.jpg"><img class="size-medium wp-image-2988" title="Finale Tim gegen Dieter, Spielstand 6:6" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/tim-vs-dieter.jpg?w=300&#038;h=231" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Tim ist im Begriff, das Match zu wenden. Spielstand: Dieter Münster: 6, Tim: 6 (Match auf 9 Punkte)</p></div>
<p>&#8230; ist er nicht nur hoher Favorit, diese Partie zu gewinnen, sondern in einem knappen Dritttel der Fälle gewinnt er sogar gammon und das Match – das Finale ist vorerst gedreht!</p>
<p>Mit jedem Tanzen Dieters vergrößert Tim seine Gammonchance, und als Dieter wieder einspielen kann, muss er fast bis zum Ende der Partie den Matchverlust fürchten, kann sich dann aber in die Crawfordpartie retten.</p>
<p>Danach aber hat Tim sein Pulver verschossen und Dieter gewinnt die letzten beiden Partien unspektakulär – und ist damit der Turniersieger der Berliner Meisterschaft im September! Kompliment an beide Spieler für ihre Turnierleistung und Glückwunsch zur Finalteilnahme. Und herzliche Gratulation an Dieter Münster, der schon nach wenigen Monaten sein Comeback nach langer Turnierpause mit dem Turniersieg krönt!</p>
<div id="attachment_2995" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/img_2049.jpg"><img class="size-medium wp-image-2995" title="Dieter gewinnt das Septemberturnier der Berliner Meisterschaft!" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/img_2049.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Glückwunsch von Daniel Kotrc an Dieter Münster für den Sieg beim Septemberturnier</p></div>
<p>Als Turnierleiter freuen wir uns, dass wir beim achten Turnier dieses Jahres bereits den siebten Turniersieger haben und dadurch einen erneuten Beleg angetreten haben, wie stark und wie ausgeglichen das Feld bei der Berliner Meisterschaft ist.</p>
<p><strong>Rangliste: Enges Verfolgerfeld knapp hinter Christian</strong></p>
<p>In der Saisonwertung führt Christian bereits seit dem Märzturnier. Er steht mittlerweile bei 243 Punkten. Eine beeindruckende Bilanz. Aber sein Vorsprung schmilzt in letzter Zeit: Matthias hat durch die Finalteilnahme in der Second Chance weiter aufgeholt. Seine drittes Endspiel in Folge hat ihn inzwischen in Schlagdistanz gebracht – er folgt auf Platz 2 mit 215 Punkten. Den dritten Platz hat Hamid Akbari mit 197 Punkten erobert. Knapp dahinter folgen Julian Becker (187), Ralf Sudbrak (184) und Klaus Klein (178). Dieter Münster hat sich durch seinen Turniersieg auf Platz 15 geschoben, knapp vor seinem Finalgegner Tim Schuettler. Dazwischen liegt noch der zweifache Turniersieger des Jahres Daniel Kotrc.</p>
<p>Wenn man das Streichresultat vorläufig und inoffiziell schon jetzt berücksichtigt, ergeben sich an der Spitze leichte Verschiebungen: Es führt dann Christian mit 228 Punkten vor Matthias (215), Hamid (182), Klaus (178), Julian (177) und Ralf (174).</p>
<p><strong>Ausblick: Klarmachen zum Endspurt!</strong></p>
<p>Das letzte Fünftel der Saison verspricht also hochinteressant und spannend zu werden. Grund genug, sich auf das Oktoberturnier zu freuen und dabei zu sein! Und als wäre das nicht Grund genug, hat die Tatsache, dass beide Turnierfinalisten Half Entrys waren, noch für eine zusätzliche Attraktion gesorgt: Denn im Oktober werden wir sage und schreibe 257 € Added ausschütten!</p>
<p>Die Attacke auf das das Preisgeld und auf wichtige Punkte für die Jahreswertung startet am <strong>8. Oktober um 14.30</strong> beim Oktoberturnier der Berliner Meisterschaft.</p>
<p>Bis dahin danken wir allen Teilnehmern für die Turnierteilnahme und auch für die Geduld angesichts der gewiss nervigen Verzögerungen im Turnierablauf. Und wir gratulieren den Preisträgern des Septemberturniers sehr herzlich!</p>
<p><strong>Finalrunde:</strong><br />
1. Dieter Münster<br />
2. Tim Schuettler<br />
3. Stefan Blancke<br />
4. Peter van de Bruck</p>
<p><strong>Second Chance:</strong><br />
1. Jan Jacobowitz<br />
2. Matthias Strumpf</p>
<p>Das Septemberturnier in Zahlen ist <a href="http://berlin-backgammon.org/2011/09/15/berliner-meisterschaft-september-2011-ergebnisse/">hier</a> zu finden.</p>
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			<media:title type="html">Closed Board</media:title>
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		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/fc3bcnferprime1.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Fünf-Punkt-Prime</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/gegenc3bcberliegendepunkte1.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">gegenüberliegende Punkte</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/7und82.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">7-Punkt und 8-Punkt</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/661.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">20-Punkt mit Midpoint</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/midpoint401.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Midpointposition</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/leichtes-beispiel1.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Pipcount-Position</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/zweite-beispielsposition1.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Beispielsposition Cluster-Pipcount</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/mentales-verschieben1.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Ausgangsposition &#34;Mentales Verschieben&#34;</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/mentales-verschieben21.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Mentales Verschieben</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/img_1933a.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Finale Second Chance</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/img_2041.jpg?w=225" medium="image">
			<media:title type="html">Finale Tim - Dieter</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/tim-vs-dieter.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Finale Tim gegen Dieter, Spielstand 6:6</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/09/img_2049.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Dieter gewinnt das Septemberturnier der Berliner Meisterschaft!</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Backgammon aus dem Bilderbuch</title>
		<link>http://berlin-backgammon.org/2011/08/25/backgammon-aus-dem-bilderbuch/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 13:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kotrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Amateurturnier]]></category>
		<category><![CDATA[Backgammonturnier]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Backgammon]]></category>
		<category><![CDATA[Turnierserie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht Amateurturnier August Am vergangenen Samstag fand mal wieder unser kleines Turnier mit sechs gut gelaunten Teilnehmern statt. Im Ausweich-Spielort Café Bilderbuch in der Akazienstrasse wurden wir gut aufgenommen. Nachdem einmal Jeder gegen Jeden angetreten war, mussten sich Filipa and Nadine leider verabschieden. Nadine war gut gestartet, Filipa bekam jedoch kein Bein auf die Erde, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=2871&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht Amateurturnier August</strong></p>
<p>Am vergangenen Samstag fand mal wieder unser kleines Turnier mit sechs gut gelaunten Teilnehmern statt. Im Ausweich-Spielort Café Bilderbuch in der Akazienstrasse wurden wir gut aufgenommen. <span id="more-2871"></span></p>
<div id="attachment_2875" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_1049-2-11.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_1049-2-11.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" title="Amateurturnier" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-2875" /></a><p class="wp-caption-text">Das Amateurturnier vom August im Café Bilderbuch</p></div>
<p>Nachdem einmal Jeder gegen Jeden angetreten war, mussten sich Filipa and Nadine leider verabschieden. Nadine war gut gestartet, Filipa bekam jedoch kein Bein auf die Erde, erzielte aber im letzten Spiel noch ihr Ehrentor. </p>
<p>Vier Spieler waren anschliessend punktgleich, und da die Spielfreude noch groß war, wurde beschlossen, weiter im Modus Jeder-gegen-Jeden zu spielen, zunächst noch einmal auf 3 Punkte, anschliessend One-Pointer. Dabei gelang es Micha, der zum ersten Mal dabei war, sich immer wieder aus den unmöglichsten Situationen zu befreien, während er entspannt sein Hefeweizen schlürfte. Selim musste sich schliesslich als Erster geschlagen geben. </p>
<p><div id="attachment_2876" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_1053-1.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_1053-1.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" title="Amateurturnier" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-2876" /></a><p class="wp-caption-text">Konnten nicht ins Stechen eingreifen, gefallen hats ihnen hoffentlich trotzdem: Filipa und Nadine. </p></div></a></p>
<p>Sowohl Lukáš als auch Tim hatten mehrfach den fast sicheren Turniersieg vor Augen, doch Micha machte ihnen immer wieder einen Strich durch die Rechnung, und konnte schliesslich den Sieg davontragen. Glückwunsch! Lukáš und Tim teilten sich den zweiten Platz.</p>
<div id="attachment_2878" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_1043-1.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_1043-1.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" title="Amateurturnier " width="225" height="300" class="size-medium wp-image-2878" /></a><p class="wp-caption-text">Die beiden &#039;Neuen&#039;, Selim und Micha (links), der sich im Stechen knapp den Turniersieg sichern konnte.</p></div>
<p>Es hat viel Spaß gemacht, aber dass sich das Stechen am Ende doch etwas hinzog, bedaure ich als Veranstalter ein wenig und denke, wir sollten vielleicht nächstes Mal wieder eine Hauptrunde im k.o.-System spielen. </p>
<p>Alles in allem war&#8217;s wieder ein schöner Nachmittag! Also bis zum nächsten Mal und sagt es weiter!<br />
Termin und Ort werden noch bekannt gegeben.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Tim </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berlinbg.wordpress.com/2871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berlinbg.wordpress.com/2871/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berlinbg.wordpress.com/2871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berlinbg.wordpress.com/2871/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berlinbg.wordpress.com/2871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berlinbg.wordpress.com/2871/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berlinbg.wordpress.com/2871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berlinbg.wordpress.com/2871/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berlinbg.wordpress.com/2871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berlinbg.wordpress.com/2871/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berlinbg.wordpress.com/2871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berlinbg.wordpress.com/2871/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berlinbg.wordpress.com/2871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berlinbg.wordpress.com/2871/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=2871&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Daniel Kotrc</media:title>
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			<media:title type="html">Amateurturnier</media:title>
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			<media:title type="html">Amateurturnier</media:title>
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			<media:title type="html">Amateurturnier </media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Koch-Kurs und Koch-Stunde</title>
		<link>http://berlin-backgammon.org/2011/08/18/koch-kurs-und-koch-stunde/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kotrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[August]]></category>
		<category><![CDATA[Backgammonturnier]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Jahreszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Meister]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Meisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Champions]]></category>
		<category><![CDATA[Turnierserie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht Berliner Meisterschaft August 2011 Ein wenig beeinträchtigt durch den Besitzerwechsel in unserem Spiellokal und die damit verbundenen Renovierungsarbeiten fand das Augustturnier der Berliner Meisterschaft im Café Kleisther statt. Der August ist ein Monat, der traditionell unter einem gewissen Teilnehmerschwund leidet – das gute Wetter und die Ferienzeit machen uns immer wieder einige Teilnehmer abspenstig. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=2748&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht Berliner Meisterschaft August 2011</strong></p>
<p>Ein wenig beeinträchtigt durch den Besitzerwechsel in unserem Spiellokal und die damit verbundenen Renovierungsarbeiten fand das Augustturnier der Berliner Meisterschaft im Café Kleisther statt. Der August ist <span id="more-2748"></span>ein Monat, der traditionell unter einem gewissen Teilnehmerschwund leidet – das gute Wetter und die Ferienzeit machen uns immer wieder einige Teilnehmer abspenstig. Aber immerhin 20 Teilnehmer waren in unserem Spiellokal erschienen, in einem Provisorium, das mit abgeklebten Fenstern, Leitern und einem halbfertig renovierten Gastraum durchaus einen eigenen Charme hatte. Und wir freuen uns, dass wir auch weiterhin die Möglichkeit haben, unsere Turniere im Café Kleisther zu veranstalten! </p>
<div id="attachment_2795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_0930.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_0930.jpg?w=450&#038;h=227" alt="" title="Vorrunde" width="450" height="227" class="size-full wp-image-2795" /></a><p class="wp-caption-text">Die Vorrunde im neuen Café Kleisther</p></div>
<p>Und sagen Danke für die Möglichkeit, auch diesmal in seinem aktuell provisorischen Zustand die Räume benutzen zu können. Auch die Tatsache, dass im Café Kleisther selbst keine gastronomische Versorgung stattfand, führte zu keinen größeren erkennbaren Problemen – wir behalfen uns selbst und wurden durch die benachbarte Zoulou-Bar später mit Getränken versorgt.</p>
<p>Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Die Klammer des Turniertags im August bildete ein Teilnehmer, der sich in diesem Jahr leider etwas rar gemacht, aber punktuell immer wieder auf sich aufmerksam gemacht hat und auch an diesem Tag von Anfang an im Blickpunkt stand &#8211; im August wurde die Berliner Meisterschaft unversehens zu einer Kombination aus Koch-Kurs und Koch-Stunde.</p>
<p><strong>Berlin Backgammon Workshop: Koch-Kurs</strong></p>
<p>Am Beginn des Turniertags stand wie in den Monaten zuvor wieder ein Workshop von Berlin Backgammon: Thomas Koch gab seinen Zuhörern interessante Einblicke in seine Überlegungen, wie man, ausgehend von der Mitschrift eigener oder fremder Spiele, Fehler angemessen und produktiv analysieren und seinen Lernprozess optimieren kann.</p>
<div id="attachment_2784" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_0892.jpg"><img class="size-full wp-image-2784" title="Der Workshop von Thomas Koch" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_0892.jpg?w=450&#038;h=338" alt="" width="450" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Thmoas Koch und die Teilnehmer seines Workshops</p></div>
<p>Das beginnt mit dem Prozess des <strong>Spielens</strong>, der zum Zwecke des Trainings und des Lernens zumindest hin und wieder mitprotokolliert werden sollte. Bei Online-Spielen ist die Mitschrift meist verfügbar, Spiele gegen die Software dienen ohnehin nicht zuletzt der späteren Analyse anhand der Mitschrift. Und auch und gerade beim Livespiel empfiehlt es sich, hin und wieder eigene Spiele entweder mitzuschreiben, mit einer Kamera aufzunehmen und anschließend in den Computer einzugeben, oder in Echtzeit in den Computer einzugeben. Sehr empfehlenswert ist das Spielen und Mitprotokollieren von Consulting Doubles gegen menschliche Gegner oder auch gegen die Software.</p>
<p>Anschließend gibt es verschiedene Mittel, erste Überlegungen zur Partie oder zum Match anzustellen, um unklaren, fraglichen Entscheidungen und möglichen Fehlern auf die Spur zu kommen: Das <strong>Markieren</strong> bestimmter Züge, das Kommentieren von unklaren Entscheidungen innerhalb der Mitschrift, aber auch das Nachdenken über den möglicherweise zweitbesten Zug, generell das Suchen nach Alternativen zu dem Zug, den man favorisiert, verhindert zum einen, dass man bei der Analyse über Züge hinweggeht, die man nur zufällig richtig gezogen hat. Oft sind diese Mittel der Beginn, auf die Spur des richtigen Zuges, des richtigen Gameplans zu gelangen. Auch die Beratung und die Diskussion innerhalb von Consulting Doubles bringen einen weiter. </p>
<p>Eine sorgfältige <strong>Analyse</strong> umfasst dann, die gefundenen Fehler zu ordnen und zu strukturieren. Beispielsweise sollte man ein Auge darauf habem, wenn in der Mitschrift mehrere Fehler hintereinander auftauchen &#8211; dies kann auf einen Fehler im Spielplan hindeuten. Eine weitere Möglichkeit, die gemachten Fehler sinnvoll zu strukturieren, ist, die gemachten Fehler von Umständen zu bereinigen, die nur in einer Ausnahmesituation vorkommen (beispielsweise bei außergewöhnlichen Matchscores), indem man die Position für das Moneygame analysiert. Eine weitere Ordnungsmethode ist, die jeweilige Position zu zerlegen – und beispielsweise punktuelle Veränderungen an der Position, der Position des Cubes oder am Matchscore vorzunehmen. Sinnvolle Fragen in diesem Zusammenhang sind zum Beispiel: Wie muss ich eine bestimmte Position verändern, damit der usrprünglich gespielte Zug korrekt wird? Gibt es einen Matchscore, bei dem ein Zug, der hier falsch war, dort richtig wird? Spielt für die Frage, warum meine Entscheidung falsch war, eine Rolle, ob der Verdopplungswürfel gegeben ist, und auf wessen Seite er sich befindet?</p>
<p>Wichtig ist für eine sinnvolle Analyse des eigenen Spiels auch das <strong>Aussieben</strong> der gemachten Fehler: Denn nicht jeder Fehler ist gleich zu behandeln. Erst wenn geklärt ist, ob ein Fehler, den man gemacht hat übertragbar ist, in Situationen passiert ist, die häufiger vorkommen, oder ob es überhaupt einen relevanten Equity-Unterschied gibt zwischen dem gemachten (falschen) und dem nicht gemachten (richtigen) Zug – kurz: der Position eine Aussage zu entnehmen ist, sollte sich entscheiden, ob sich eine weitere Untersuchung lohnt. Denn sich mit Situationen zu befassen, die fast nie vorkommen, aus denen keine Schlüsse und Erkenntnisse zu ziehen sind, weil die Position eine absolute Ausnahme ist und Übertragungen nicht möglich sind, oder sich mit Situationen zu beschäftigen, bei denen es fast keinen Unterschied gibt, welchen Zug man macht, ist problematisch. Ist im Zweifel entweder Verschwendung von Zeit und Energie, oder kann sogar zu falschen Schlüssen führen, wenn ausgerechnet in einer bestimmten Situation etwas falsch war, was aber normalerweise immer richtig ist.</p>
<p>Hat man so die Positionen und Situationen gefunden, die für die weitere Beschäftigung sinn- und wertvoll sind (und die ausgesiebt, die es nicht sind), folgt die <strong>Katalogisierung</strong>: So wird man sinnvollerweise nicht einfach alle Positionen ungeordnet hintereinander speichern und willkürlich sortieren, sondern sie beispielsweise nach Themen ordnen und Gruppen bilden. Sinnvoller als seine Referenzpositionen in Ordnern abzulegen ist, Stichworte zu vergeben, nach denen dann gezielt ausgesucht werden kann. Dank dieses Mittels ist es möglich, Positionen unter mehreren Kategorien abzuspeichern &#8211; beispielweise &#8222;Haltespiel&#8220;, &#8222;Cube Decision&#8220; u.ä.. Dies ist sinnvoll um festzustellen, dass man möglicherweise dazu neigt, in bestimmten Situationen öfter Fehler zu machen &#8211; etwa zu oft schlägt, zu wenig schlägt, den Doppler verpasst o.ä., und darauf sein Training abzustimmen.</p>
<div id="attachment_2786" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_0872.jpg"><img class="size-full wp-image-2786" title="Workshop von Thomas Koch" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_0872.jpg?w=450&#038;h=337" alt="" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Konzentration bei den Zuhörern von Thomas&#039; Workshop</p></div>
<p>Anschließend und abschließend folgt die <strong>Habitualisierung</strong>, der eigentliche Umgang mit den gewonnenen Referenzpositionen mit dem Ziel, die gewonnenen Erkenntnisse nachhaltig nutzbar zu machen. Hierbei ist einerseits sinnvoll, sich bestimmte Zeitintervalle zu wählen, in denen die Referenzpositionen und ihre Aussage wiederholt angesehen und eingeübt werden. Auch dazu kann die Vergabe von Stichworten dienen (&#8222;Wiederholen im Januar&#8220;) Andererseits ist für den eigentlichen Lernprozess wichtig, dass die Positionen nicht einfach nur rezipiert und stur gepaukt werden. Sondern dass es gelingt, deren Aussage wirklich mit Leben zu erfüllen und im Backgammonspiel anzuwenden, dass deren Aussage also tatsächlich begriffen wird.</p>
<p>Wer mehr zu diesem Thema wissen will, sei auf die <a href="http://graswurzel-backgammon.org/" target="_blank">Website</a> von Thomas und einige interessante Artikel zu diesem Thema verwiesen, mit denen dieses Thema weiter vertieft werden kann.</p>
<p><strong>Vorrunde: Neue Gesichter auf dem Vormarsch</strong></p>
<p>Zum Spieltag: Aus dem Vorderfeld der Rangliste fehlte diesmal der Ranglistenzweite Klaus Klein, und mit Daniel Kotrc und Martin Birkhahn waren die Sieger der letzten beiden Turniere nicht angetreten. Für den Ranglistenführenden Christian Plenz und Jan Jacobowitz, den Gewinner vom Februar, verlief die Vorrunde nicht nach Wunsch, genauso wenig wie für Ralf Sudbrak und Igor Kaplanski. Stattdessen konnten sich einige Spieler in Szene setzen, die man noch nie oder noch nicht so oft in der Finalrunde hatte sehen können. Thomas Krüger zählt erst seit kurzem zum Stammteilnehmerfeld der Berliner Meisterschaft und Michael Klein war sogar zum ersten Mal dabei, beide erreichen mit 4 Siegen souverän die Finalrunde. Die Vorrunde wurde aber auch geprägt von Tobey Wilson und Dieter Münster, die nach drei Runden schon drei Siege gesammelt hatten und damit schon fast in der Finalrunde standen. Im direkten Duell in der vierten Runde konnte sich Dieter durchsetzen und die Vorrunde mit fünf Siegen aus 5 Matches abschließen. Kompliment!</p>
<div id="attachment_2789" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_0969.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_0969.jpg?w=450&#038;h=337" alt="" title="Spitzenspiel in der 4. Runde der Vorrunde" width="450" height="337" class="size-full wp-image-2789" /></a><p class="wp-caption-text">Dieter Münster gewinnt in der Vorrunde das Match zweier bis dahin ungeschlagener Spieler gegen Tobey Wilson.</p></div>
<p>Am längsten dauert in der fünften Runde ein Match, das beide Spieler unbedingt gewinnen müssen, um weiterzukommen: Mit Julian Becker und Helmut Krausser treffen zwei Spieler aufeinander, die vor dem Augustturnier in der Jahresrangliste 2011 punktgleich auf Platz 5 gestanden hatten. Und so eng wie sie in der Rangliste beieinander liegen, wird auch die Entscheidung in diesem entscheidenden Match ums Weiterkommen. Eine Reihe von Kiebitzen sieht, wie Julian in Führung geht, aber Helmut sich nicht abhängen lässt und das Crawfordspiel übersteht: Double Match Point. Hier ist zunächst Helmut im Vorteil gegen ein Haltespiel von Julian. Dennoch alles offen, denn Julian hat ein gutes Timing und kann bis zum letzten Moment auf einen Schuss warten. Helmut ist im weiteren Verlauf auf dem besten Weg, alle kritischen Punkte aufzulösen und in ein gewonnenes Rennen einzuleiten, würfelt dann aber, kurz bevor die letzten Probleme überstanden sind und der letzte Kontakt aufgelöst wird, einen Pasch-4, wodurch er doch noch einen letzten Schuss lassen muss. Julian wiederum muss nun unbedingt eine 1 würfeln, schüttelt den Würfelbecher – und trifft! Anschließend lässt er sich seinen Vorteil nicht mehr nehmen und qualifiziert sich auf den letzten Drücker noch fürs Viertelfinale.</p>
<div id="attachment_2793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_0925a.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_0925a.jpg?w=450&#038;h=336" alt="" title="Der Vorrundengewinner Dieter Münster" width="450" height="336" class="size-full wp-image-2793" /></a><p class="wp-caption-text">Die Spitze fest im Blick: Dieter Münster gewinnt in der Vorrunde alle 5 Matches</p></div>
<p><strong>Second Chance: Umweg zum Erfolg</strong></p>
<p>Die gute Performance einiger unbekannter und neuerer Gesichter in der Vorrunde führte dazu, dass sich in der Second Chance neben Helmut eine Reihe bekannter Gesichter wiederfanden, die zu den etablierten Spielern des Berliner Backgammon gehören und auch in der Jahreswertung 2011 aussichtsreich platziert sind. Entsprechend groß war das Gedränge. So trafen schon in der der Qualifikation mit Christian Plenz und Jan Jacobowitz zwei Turniersieger dieses Jahres aufeinander. Jan war nach der Niederlage ausgeschieden, während Christian weiter Punkte für die Rangliste sammeln und auf einen <em>kleinen</em> Finalsieg hoffen konnte.</p>
<p>Im Halbfinale traf er auf Sokrates Bukalis, der sich kurz zuvor schon in einem Satellitenturnier den Startplatz für das Turnier der Berliner Meisterschaft im September gesichert hatte. Und Christian gelang es, sich für seine Niederlage gegen Sokrates beim Turnier im Juni revanchieren, wichtige Punkte für die Rangliste zu sammeln und das Finale zu erreichen. Sein Gegner wurde zwischen zwei Spielern ermittelt, die vor allem zu Beginn dieser Saison für Aufsehen gesorgt hatten: Hamid Akbari und Mejer Breslav. Hamid behielt in diesem Duell die Oberhand und konnte nach zwei weniger erfolgreichen Turnieren wieder ein Erfolgserlebnis feiern, wenn auch – nachdem er bei den ersten vier Turnieren des Jahres als Einziger jedes Mal die Finalrunde erreicht hatte – diesmal über den Umweg der Second Chance. Das wird ihm jedoch egal gewesen sein, denn im Finale gegen Christian geriet er zwar zunächst in Rückstand, gab dann aber kein Spiel mehr ab und besiegte den Berliner Topspieler und Ranglistenführenden glatt. Herzlichen Glückwunsch zum Sieg in der Second Chance Hamid!</p>
<div id="attachment_2797" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_1000.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_1000.jpg?w=450&#038;h=337" alt="" title="Finale Second Chance" width="450" height="337" class="size-full wp-image-2797" /></a><p class="wp-caption-text">Hamid gewinnt das Finale der Second Chance gegen Christian</p></div>
<p><strong>Finalrunde: Kampf der Platzhirsche gegen Aufsteiger</strong></p>
<p>Im Viertelfinale der Finalrunde gab es jeweils ein interessantes Aufeinandertreffen von Spielern, die zu den Stammteilnehmern und Platzhirschen bei der Berliner Meisterschaft gehören, mit Spielern, die wie Michael Klein und Tobey Wilson zum ersten Mal überhaupt dabei warem, wie Thomas Krüger noch nicht sehr lange oder wie Dieter Münster länger nicht mehr dabei gewesen waren. Dieter lag gegen Matthias Strumpf schon 1:6 zurück, schnupperte nach einer Aufholjagd nochmal am Halbfinale, musste sich aber am Ende knapp 5:7 geschlagen geben. Kompliment aber für eine Matchbilanz von 5:1! Ähnlich wie Dieter erging es dem furios gestarteten Tobey Wilson gegen Thomas Koch in einem Match, das über Double Match Point ging, mit dem besseren Ende für Thomas. Und auch Thomas Krüger musste sich nach hartem Kampf und zwischenzeitlicher Führung schließlich Julian Becker geschlagen geben. Im letzten Viertelfinale traf Gerhard Zerbin, der zum dritten Mal in Folge das Viertelfinale erreicht hatte, auf den Amerikaner Michael Klein, der für alle ein unbeschriebenes Blatt war. Was Michael schon nicht daran gehindert hatte, in der Vorrunde viermal zu siegen und was ihn auch diesmal nicht daran hinderte, sich gegen Gerhard nach Anfangsproblemen glatt durchzusetzen.</p>
<div id="attachment_2810" class="wp-caption aligncenter" style="width: 234px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_09284.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_09284.jpg?w=224&#038;h=300" alt="" title="Michael Klein" width="224" height="300" class="size-medium wp-image-2810" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Klein erreicht bei seiner ersten Teilnahme gleich das Halbfinale</p></div>
<p>Im Halbfinale hingen die Trauben für Michael jedoch etwas zu hoch, er musste sich April-Sieger Matthias Strumpf geschlagen geben, der damit sein drittes Finale bei einem Monatsturnier der Berliner Meisterschaft in diesem Jahr erreicht hatte. Sein Gegner wurde zwischen Thomas Koch und Julian Becker ausgespielt. Nach knappem und ausgeglichenem Verlauf konnte sich Thomas zum ersten Mal in diesem Jahr für das Finale qualifizieren. Womit klar war, dass er nicht nur in der ersten Stunde des Turniertages eine Hauptrolle spielen würde, sondern auch am Ende. Aber welche?</p>
<p>Für Julian und Michael blieb das Spiel um den dritten Platz. Auch wenn Michael dort unterlag, wird der Spieler, der aus Falls Church, Virgina kommt und somit der Spieler mit der weitaus weitesten Anreise aus seinem Heimatort war, nicht nur wegen seiner tollen Bilanz von 5 Siegen aus 7 Matches den Turniertag hoffentlich in guter Erinnerung behalten – Kompliment, it was a pleasure to meet you, Michael! </p>
<div id="attachment_2831" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_0998a1.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_0998a1.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" title="Spiel um Platz 3 Julian - Michael" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-2831" /></a><p class="wp-caption-text">Im Spiel um Platz 3 gegen Michael sichert sich Julian den dritten Platz - im Augustturnier und in der Jahreswertung</p></div>
<p>Glückwunsch für den dritten Platz an Julian, der zum vierten Mal in Folge ein Halbfinale erreichte! Und der 2011 zu einem sehr ernstzunehmenden Faktor im Vorrundenrennen um die besten acht der Vorrunde und anschließend um die Preisgeldplätze in der Finalrunde oder der Second Chance geworden ist.</p>
<p><strong>Finale: Thomas&#8217; Koch–Stunde</strong></p>
<p>Im Finale des Augustturniers schließt sich dann eine Klammer über dem Turniertag: Mit einem Koch-Kurs hatte das Turnier begonnen, und mit einer Koch-Stunde endet es nun. Im Nachhinein wirkt der Verlauf des Finals möglicherweise etwas unspektakulär, aber das mag im Rückblick täuschen. Matthias jedenfalls will unbedingt seinen zweiten Turniersieg in diesem Jahr feiern, um nach einem eher schwachen Jahresbeginn den Anschluss an Christian und die Ranglistenspitze wieder herzustellen. Bis zum Stand von 4:2 (Match auf 9 Punkte) scheint sein Konzept aufzugehen. Und auch als Thomas aus einem 2:4 ein 6:4 gemacht hat, keimt nochmal mehr als eine vage Hoffnung bei Matthias auf, als er sich einen soliden Vorteil erspielen kann, früh doppelt, und schließlich einen Joker würfelt, mit dem er einen Punkt im Board machen und gleichzeitig einen gegnerischen Stein auf die Bar stellen kann:</p>
<div id="attachment_2764" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/53_34.jpg"><img class="size-full wp-image-2764" title="Matthias mit einem guten Wurf: Mit 53 kann er mit Punkt im Board schlagen" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/53_34.jpg?w=450&#038;h=278" alt="" width="450" height="278" /></a><p class="wp-caption-text">Matthias Strumpf (weiß) - Thomas Koch (schwarz) Spielstand 4:6 (Match auf 9). Matthias wirft 53, kann mit Punkt im Board schlagen und ist wieder im Spiel...</p></div>
<p>Als Thomas nun tanzt, ist Matthias schon gut 80%iger Favorit in dieser Partie – und Weiß gewinnt ungefähr 50% aller Spiele gammon. Doch dem Wunschwurf folgt unmittelbar ein Katastrophenwurf, als Matthias nicht nur Thomas&#8217; zweiten Blot verfehlt, sondern sogar gezwungen ist, selbst einen Blot ins Board zu stellen:</p>
<div id="attachment_2772" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/64_3.jpg"><img class="size-full wp-image-2772" title="Die anschließende 64 von Matthias ist allerdings der Anfang vom Ende." src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/64_3.jpg?w=450&#038;h=278" alt="" width="450" height="278" /></a><p class="wp-caption-text">.... die anschlließende 64 jedoch läutet die Vorentscheidung für Thomas ein. Matthias Strumpf (weiß) - Thomas Koch (schwarz) Spielstand 4:6 (Match auf 9).</p></div>
<p>Doch damit nicht genug – als Antwort folgt Pasch-3; und wenige Züge später kann Thomas sein Board schließen und seinen Gegner ausschließen.</p>
<div id="attachment_2777" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/closed-board_31.jpg"><img class="size-full wp-image-2777" title="Kurze Zeit später hat Thomas ein geschlossenes Board und Matthias steht auf der Bar" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/closed-board_31.jpg?w=450&#038;h=278" alt="" width="450" height="278" /></a><p class="wp-caption-text">Wenig später steht Matthias auf der Bar und Thomas ist auf dem Weg zum Sieg. Matthias Strumpf (weiß) - Thomas Koch (schwarz) Spielstand 4:6 (Match auf 9).</p></div>
<p>Innerhalb von je 5 Zügen beider Spieler ist das Pendel von einer Siegwahrscheinlichkeit von ca 80% für Matthias zu 90% Siegwahrscheinlichkeit für Thomas geschwungen. Matthias muss froh sein, dass er nicht gammon und damit schon jetzt das Match verliert. Statt 6:6 oder 8:6 für Matthias, steht es 8:4 für Thomas.</p>
<p>Thomas wird im Matchverlauf natürlich außer ein paar guten Würfen nichts geschenkt, aber peu à peu brutzelt er sich mit Glück und Geschick seinen Turniergewinn zusammen. Vor allem in der sechsten Partie, aus der die oben gezeigten Positionen stammen, wird sein Gegner gar gekocht und nach dem 2:4 Rückstand gibt Thomas keinen Punkt mehr ab: 9:4. Turniersieg für Thomas Koch im August!</p>
<div id="attachment_2825" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_09972.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_09972.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" title="Finale Thomas - Matthias" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-2825" /></a><p class="wp-caption-text">Handshake zwischen dem Turniersieger Thomas und dem Finalisten Matthias</p></div>
<p>Herzlichen Glückwunsch beiden Spielern! An Matthias, der sich spätestens mit zwei Finalteilnahmen in Folge eindrucksvoll zurückgemeldet hat und wieder ein Wort mitsprechen wird in den kommenden Monaten, die die Entscheidung um den Berliner Meister 2011 bringen werden. Herzlichen Glückwunsch vor allem aber an Thomas Koch, der seinen Tag nun mit dem Turniersieg bei der Berliner Meisterschaft im August krönen kann.</p>
<p>Und zwar &#8211; dafür ebenfalls Gratulation! &#8211; verdient, wie die Auswertung der Mitschrift ergibt, für die Christian Plenz und Daniel Kotrc sorgen. Nach einer schwächeren Auftaktpartie spielt Thomas in allen folgenden Partien ausschließlich auf World Class- und World Champ-Niveau. Die Extreme Gammon Software spuckt am Ende eine hervorragende Wertung für Thomas aus: 3,3 &#8211; World Class! Und auch der mehrfache Berliner Meister muss sich für seine 5,8 gewiss nicht schämen. Respekt an beide Spieler für ein solches Niveau nach Mitternacht! Und dies ist „nur“ der vorläufige Schlusspunkt einer recht beeindruckenden Serie bei den Finalmatches der Berliner Meisterschaft:</p>
<p>Gab es schon vorher eine Reihe sehr guter Leistungen im Finale &#8211; erinnert sei an die 2,2, die Jan Jacobowitz bei seinem Turniersieg im Februar aufs Brett brachte – zeigt unser Match-Archiv, dass bei den letzten drei Finals der Berliner Meisterschaft, an denen immerhin 5 Spieler beteiligt waren, der Sieger immer ein Performance Rating (Snowie Error Rate Äquivalent) von unter 5 aufs Backgammonboard brachte und auch der Runner-up nie schwächer spielte als 6.</p>
<div id="attachment_2826" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_10041.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/08/img_10041.jpg?w=300&#038;h=191" alt="" title="Herzlichen Glückwunsch" width="300" height="191" class="size-medium wp-image-2826" /></a><p class="wp-caption-text">Drei Sieger: Thomas (Turnierfinale), Julian (Spiel um Platz 3) und Hamid (Second Chance)</p></div>
<p><strong>Rangliste: Matthias holt auf, Christian bleibt vorn.</strong></p>
<p>Nach 7 von 10 Turnieren dieses Jahres kann Christian Plenz zwar seinen ersten Platz recht souverän verteidigen, auch weil er zum wiederholten Mal zuverlässig punktet, obwohl er nicht um den Turniersieg mitspielen kann. Bei 228 Punkten beträgt sein Vorsprung im Moment 38 Punkte. Aber von einer Vorentscheidung kann auch noch keine Rede sein. Denn zuletzt gab es immer wieder Konkurrenten, die mehr Punkte in den Monatsturnieren geholt haben. Zugute kommt Christian aber, dass dies meist wechselnde Gegner waren und dass einige seiner direkten Konkurrenten &#8211; wie beispielsweise Ralf Sudbrak und Klaus Klein, die vor kurzem noch direkt hinter Christian lagen &#8211; nicht immer teilgenommen, teilweise etwas geschwächelt und zuletzt nicht die Konstanz gezeigt haben, um die Ranglistenspitze angreifen zu können. Immerhin scheint Christian mit dem mehrfachen Berliner Meister Matthias Strumpf, der inzwischen mit 190 Punkten auf Platz 2 direkt hinter Christian liegt, ein alter Jahresmeisterkandidat neu erwachsen zu sein – nach einem schwächeren Beginn, der ihn schon weit zurückgeworfen hatte, zeigt seine Kurve deutlich nach oben. Auf Platz 3 folgt mit 172 Punkten nun schon Julian Becker, der in diesem Jahr, vom ersten Turnier abgesehen, sehr konstant gepunktet hat. Aber auch andere Spieler wie Klaus oder Ralf, die auf den Plätzen 5 und 6 zu finden sind, sollte man noch nicht abschreiben, ebenso wie Hamid, der sich durch seinen Sieg in der Second Chance nach einer etwas schwächeren Phase wieder auf Platz 4 vorgeschoben hat.</p>
<p>Je näher das Jahresende kommt, desto wichtiger wird auch das Streichergebnis. Hier hat Matthias einen kleinen Vorteil. Denn im Gegensatz zu Christian und Julian hat er einmal nicht teilgenommen, sodass ihm am Ende keine Punkte gestrichen werden können. Dagegen konnten Christian und Julian bislang immer teilnehmen, sodass es im Moment so aussieht, als würden Christian am Ende 15 und Julian 10 Punkte als bislang schwächstes Ergebnis gestrichen.</p>
<p><strong>Ausblick: Doppelspieltag im September</strong></p>
<p>Die nächste Gelegenheit, Preisgeldplätze anzugreifen oder in der Rangliste Boden gut zu machen, bietet sich bereits am zweiten Septemberwochenende:</p>
<p>Am <strong>10. September</strong> findet das nächste Ranglistenturnier der Berliner Meisterschaft statt &#8211; wie immer um <strong>14.30 Uhr</strong> (Registration ab 14 Uhr) im Café Kleisther.</p>
<p>Auch diesmal findet vor dem Turnier um 13 Uhr wieder ein <strong>Workshop</strong> statt. Unter dem Titel: &#8222;<strong>Pipcount: Warum ist er wichtig und wie mache ich ihn im Live-Turnier?</strong>&#8220; richtet sich Matthias Strumpf ausdrücklich nicht nur an erfahrene Turnierspieler, die das Counting oft schon können und seine Vorteile kennen. Sondern vor allem an die weniger erfahrenen Spieler, die einige wertvolle Hinweise an die Hand bekommen werden, wie man auf einfache Art und Weise sein Spiel verbessern kann. Selbstverständlich sind wieder alle Teilnehmer der Berliner Meisterschaft und besonders auch des Amateurturniers herzlich eingeladen!</p>
<p>Und schon einen Tag später, am <strong>11. September um 13 Uhr</strong> (Registration ab 12.30 Uhr) findet am selben Ort unser zweites Jahreszeitenturnier statt, der <strong>Berliner Herbst</strong>. Auch hierzu ergeht an dieser Stelle schon eine herzliche Einladung! Die Ausschreibung ist ebenso wie die Ankündigung schon auf unserer Website zu finden.</p>
<p>Wie immer bedanken wir uns bei den Teilnehmern der Berliner Meisterschaft im August, die die Beeinträchtigungen durch die Renovierung unseres Spiellokals ohne größere Probleme bewältigt haben, und gratulieren allen Preisträgern sehr herzlich!</p>
<p>Herzliche Grüße.<br />
Daniel und Dankwart</p>
<p><strong>Finalrunde:</strong><br />
1. Thomas Koch<br />
2. Matthias Strumpf<br />
3. Julian Becker<br />
4. Michael Klein</p>
<p><strong>Second Chance:</strong><br />
1. Hamid Akbari</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berlinbg.wordpress.com/2748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berlinbg.wordpress.com/2748/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berlinbg.wordpress.com/2748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berlinbg.wordpress.com/2748/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berlinbg.wordpress.com/2748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berlinbg.wordpress.com/2748/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berlinbg.wordpress.com/2748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berlinbg.wordpress.com/2748/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berlinbg.wordpress.com/2748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berlinbg.wordpress.com/2748/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berlinbg.wordpress.com/2748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berlinbg.wordpress.com/2748/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berlinbg.wordpress.com/2748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berlinbg.wordpress.com/2748/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=2748&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Daniel Kotrc</media:title>
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			<media:title type="html">Vorrunde</media:title>
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			<media:title type="html">Der Workshop von Thomas Koch</media:title>
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			<media:title type="html">Workshop von Thomas Koch</media:title>
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			<media:title type="html">Spitzenspiel in der 4. Runde der Vorrunde</media:title>
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			<media:title type="html">Der Vorrundengewinner Dieter Münster</media:title>
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			<media:title type="html">Finale Second Chance</media:title>
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			<media:title type="html">Michael Klein</media:title>
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			<media:title type="html">Spiel um Platz 3 Julian - Michael</media:title>
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			<media:title type="html">Matthias mit einem guten Wurf: Mit 53 kann er mit Punkt im Board schlagen</media:title>
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			<media:title type="html">Die anschließende 64 von Matthias ist allerdings der Anfang vom Ende.</media:title>
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			<media:title type="html">Kurze Zeit später hat Thomas ein geschlossenes Board und Matthias steht auf der Bar</media:title>
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			<media:title type="html">Finale Thomas - Matthias</media:title>
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			<media:title type="html">Herzlichen Glückwunsch</media:title>
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	</item>
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		<title>Gelungene Generalprobe für Monte Carlo</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 21:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kotrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Backgammonturnier]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Meisterschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Bericht Berliner Meisterschaft Juli 2011 Bestes Sommerwetter mit fast tropischen Temperaturen, die es erlaubten, einige Matches im Freien zu spielen, die Teilnahme alter, schon verloren geglaubter Bekannter und neuer Gesichter, ein Workshop auf hohem Niveau und spannende Matches kennzeichneten das Juliturnier der Berliner Meisterschaft, zu dem trotz des Sommerferienbeginns 24 Teilnehmer erschienen waren. Strategien im [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berlin-backgammon.org&amp;blog=3036928&amp;post=2600&amp;subd=berlinbg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht Berliner Meisterschaft Juli 2011</strong></p>
<p>Bestes Sommerwetter mit fast tropischen Temperaturen, die es erlaubten, einige Matches im Freien zu spielen, die Teilnahme alter, schon verloren geglaubter Bekannter und neuer Gesichter, ein Workshop auf hohem Niveau und spannende Matches kennzeichneten das Juliturnier der Berliner Meisterschaft, zu dem trotz des Sommerferienbeginns 24 Teilnehmer erschienen waren. <span id="more-2600"></span></p>
<p><strong>Strategien im Matchplay</strong></p>
<p>Am Anfang des Turniertages stand wieder ein Workshop: Christian Plenz widmete sich in seinem Vortrag Spielführung und Strategie im Matchplay, insbesondere mit dem Verdopplungswürfel.</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_13.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2655" title="Christian während seines Workshops" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_13.jpg?w=460&#038;h=345" alt="" width="460" height="345" /></a><em>Christian Plenz während seines Workshops</em></p>
<p>Er hatte zunächst eine Reihe von Positionen zusammengestellt, bei denen er verdeutlichte, wie sehr die richtige Cube Decision im Matchplay vom Spielstand abhängig ist und von den Cube Decisions im Moneygame abweichen kann – insbesondere bei hohen Führungen und Rückständen und bei bestimmten Matchscores zum Matchende hin. Das Paradebeispiel ist hier 4weg 2weg – also beispielsweise der Spielstand von 3:5 in einem 7-Punkte-Match – eine Situation, bei dem die Keule des Zurückliegenden besonders locker sitzen muss, denn durch eine Verdopplung kann der Verfolger nicht nur die Gammons des Gegners entwerten und in der Folge besonders agressiv aufspielen. Denn ein gewonnenes Spiel bringt den Ausgleich und gelingt ein Gammon, ist das gar der Matchgewinn. Auf der anderen Seite ist es nicht immer so, dass ein Rückstand einen besonders offensiven Umgang mit den Checkern und dem Doppler erfordert – Vorsicht ist für den Zurückliegenden besonders dann geboten, wenn der Führende nur noch 2 Punkte zum Matchgewinn braucht und keine Gammons in Sicht sind.</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_21.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2617" title="Zuhörer beim Workshop" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_21.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><em>Zuhörer beim Workshop</em></p>
<p>Christian schloss sein sehr erhellendes Referat mit einer kleinen Übersicht über die Spielstände im Fünfpunktmatch ab, also über Situationen, die jeder Backgammonspieler kennt. Er zeigte anhand dieser Matchstände, wann und warum sich ein offensiver, defensiver oder neutraler Umgang mit dem Verdopplungswürfel und davon abhängig mit den Spielsteinen anbietet. Danke, Christian, wir würden uns über eine Fortsetzung und Vertiefung bei Gelegenheit freuen!</p>
<p><strong>Vorrunde</strong></p>
<p>Etwa die Hälfte des Teilnehmerfeldes geht derart mit Wissen versorgt gut gerüstet in die Vorrunde der Berliner Meisterschaft im Juli – die Fünfpunktmatches sind ja geradezu prädestiniert dafür, die Erkenntnisse dieser Schulung anzuwenden. Unter den 24 Teilnehmern sind mit Nicola Moede und Selim Sehm zwei Neulinge, die wir an dieser Stelle herzlich bei Berlin Backgammon und unseren Turnieren wilkommen heißen!</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_31.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2678" title="Glückwunsch! Jan gratuliert Neuling Selim" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_31.jpg?w=450&#038;h=337" alt="" width="450" height="337" /><span style="color:#000000;"><em>Glückwunsch! Jan gratuliert Neuling Selim</em></span></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Im Turnierverlauf zeigt sich bald, dass sich einige Spieler von Anfang an im Vorderfeld festsetzen und zielgerichtet in Richtung Finalrunde marschieren. Nach drei Runden sind noch drei Spieler ohne Niederlage: Peer Röwer, der sich für sein enttäuschendes Abschneiden im Juni revanchieren will. Martin Birkhahn, der mal wieder aus Schwerin angereist ist und ebenfalls den Ehrgeiz hat, nach drei eher enttäuschenden Teilnahmen sein Können in zählbare Resultate umzusetzen. Und Helmut Krausser. Zwar befindet der sich nach einem Seuchenjahr 2010 wieder im Aufwind und konnte sich 2011 schon dreimal für die Finalrunde der besten acht qualifizieren. Aber würde er ausgerechnet nach einem einwöchigen New-York-Aufenthalt und direkt nach der anstrengenden Rückreise mal wieder durchstarten können?</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Nach vier von fünf Vorrundenmatches können sich weitere Spieler im Vorderfeld platzieren, auch sie haben mit 3 Siegen beste Chancen, die Finalrunde um den Turniersieg zu erreichen: Matthias Strumpf, Dankwart Plattner und der Ranglistenführende Christian Plenz sind keine unbekannten Gesichter in der Finalrunde. Das ist Leo Waters auch nicht. Bei seiner ersten Teilnahme in diesem Jahr hat er erneut einen starken Auftritt: Willkommen zurück Leo!</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Die letzte Runde bringt Spannung, aber keine großen Veränderungen mehr: Christian, Dankwart, und Helmut siegen und bleiben unter den besten acht. Matthias muss sich Christian geschlagen geben, aber seine gute Buchholzwertung sichert auch ihm die Finalrundenteilnahme. Zu ihnen gesellt sich durch seinen dritten Sieg und dank guter Buchholzwertung noch Hartmut Schuler &#8211; zum dritten Mal hintereinander bei seinem vierten Auftritt überhaupt bei der Berliner Meisterschaft. Leo aber verliert und muss in die Relegation, denn Andreas Wagener, der zum zweiten Mal dabei ist, siegt in der letzten Vorrunde und schiebt sich dank guter Buchholzwertung weit nach vorne. Bei Punktgleichheit und gleicher Buchholzwertung muss ein Stechen entscheiden. Leo gewinnt das schnelle 1-Punkt-Match, auch er ist in der Finalrunde!</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ganz vorn sind Martin Birkhahn und Peer Röwer natürlich schon qualifiziert, doch die letzte Runde bringt das direkte Duell der beiden ungeschlagenen Spitzenspieler, die zusammen das Doppelturnier der Berliner Meisterschaft 2010 gewonnen haben. Platz 1 nach der Vorrunde sichert sich dabei Martin, der die Vorrunde damit mit einer makellosen Bilanz von 5 Siegen abschließt und als nomineller Favorit auf den Turniersieg ins Viertelfinale geht. Doch wie derjenige weiß, der regelmäßig die Berichte von der Berliner Meisterschaft verfolgt: In diesem Jahr war es meistens so, dass 5 Siege in der Vorrunde ein Ausscheiden im Viertelfinale zur Folge hatten&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Second Chance</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">In die Second Chance müssen einige Spieler, die sich gewiss mehr versprochen haben: Klaus Klein und Ralf Sudbrak belegen die Plätze 2 und 3 in der Saisonwertung, aber heute reicht es bei beiden nicht für einen vorderen Platz. Werden sie ihre zweite Chance in der Second Chance nutzen können? Nein – auch hier ist weit vor dem diesmal einzigen Geldrang Feierabend.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Wenig mehr zu melden als Niederlagen, frustrierende Erlebnisse und Badluckstories haben auch Titelverteidiger Daniel Kotrc und Jan Jacobowitz: Daniel, der in der Vorrunde zweimal eine 4-0 Führung aus der Hand gegeben hatte, verabschiedet sich im Viertelfinale der Second Chance gegen Julian Becker – passend zu seinem Auftreten an diesem Tag nach einer 4-0-Führung.</span></p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_41.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_41.jpg?w=450&#038;h=337" alt="" title="Obwohl Daniel und Jan nicht mehr um den Turniersieg spielen, stößt ihr spannendes Match auf großes Interesse" width="450" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-2679" /></a><em>Kiebitze bei einem Match</em></p>
<p>Jan schnuppert nochmal an den Preisgeldrängen, aber im Halbfinale der Second Chance stellt Dieter Münster das Stoppschild auf &#8211; genau wie Vitali Olchanski für Julian Becker die Endstation im Turnier markiert.</p>
<p>Ralf Sudbrak kann zwischenzeitlich wenigstens das Satellitenturnier für die Berliner Meisterschaft im August gewinnen, wo er dann einen neuen Anlauf starten kann, genau wie Klaus, Daniel, Jan und alle anderen Spieler, deren Hoffnungen diesmal nicht in Erfüllung gegangen sind. Auf ein Neues!</p>
<p>Im Finale der Second Chance bekommen so Dieter Münster und Vitali Olchanski die Chance, schon die Berliner Meisterschaft im Juli mit einem kleinen Titel versöhnlich und erfolgreich abzuschließen. Dieter, der nach einer längeren Pause wieder Turnierluft schnuppert und hoffentlich Gefallen daran gefunden hat, geht in diesem Siebenpunktematch 5-1 in Führung. allerdings gibt er dann ein leichtsinniges Doppel, das er im Nachhinein wohl als unnötig betrachten dürfte. Denn &#8216;Lucky Luke&#8217; Vitali nutzt mit der ihm eigenen Aggressivität im Spiel die Gelegenheit, sofort zu redoppeln, das Match zu wenden und Gammon und die Second Chance zu gewinnen, nachdem er schon im Februar das Finale erreicht hatte – herzlichen Glückwunsch Vitali! Und Kompliment an Dieter, der sich wieder als Backgammonspieler in Erinnerung gebracht hat.</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_51.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_51.jpg?w=450&#038;h=337" alt="" title="Finale der Second Chance" width="450" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-2680" /></a><em>Finale der Second Chance</em></p>
<p><strong>Finalrunde</strong></p>
<p>Im Viertelfinale der Finalrunde müssen Leo Waters (gegen Martin), Hartmut Schuler (gegen Helmut) und Dankwart Plattner ihre Koffer packen. Dankwart liefert sich dabei mit Matthias einen langanhaltenden Stellungskampf, der durch ein gedoppeltes Gammon beim Stand von 2-2 auf 7 Punkte zu Ungunsten von Dankwart vorentschieden wird. Ein dramatischer Fight tobt zwischen Peer Röwer und Christian Plenz: Christian geht im Siebenpunktematch 4-0 in Führung, was Peer jedoch in einer beeindruckenden Aufholjagd kontern kann. Bei einer 6-4 Führung ist es dann Peer, der kurz vor dem Sieg steht, doch Christian kann im (vor)letzten Moment des Bearoffs mit einem Pasch-5 dem Teufel von der Schippe springen und sich retten, bevor er dann das Match endgültig zurückdreht und das Halbfinale erreicht. Dennoch Kompliment an Peer und die anderen Ausgeschiedenen des Viertelfinals!</p>
<p>Die Halbfinalisten haben bereits Geldplätze erreicht, somit ist allein schon deshalb für Martin, Matthias, Helmut und Christian das Juliturnier der Berliner Meisterschaft ein Erfolg. Martin, Helmut und Matthias waren zudem in den letzten anderthalb Jahren auch nicht gerade erfolgsverwöhnt, sodass sie das Turnier schon jetzt auf der Habenseite verbuchen können. Das gilt auch für Christian, der schon vor dem Halbfinale sicher sein kann, seine Führung in der Jahresrangliste zu behaupten.</p>
<p>Christian muss allerdings anschließend Federn lassen. Zunächst verliert er sein Halbfinale gegen Martin Birkhahn, der auch im siebten Spiel des Turniers ohne Niederlage bleibt und im Finale steht! Das Ergebnis von 7-0 läßt auf ein unspektakuläres Match schließen, aber für beide Spieler ermittelt das Spielprotokoll danach herausragende Werte von 2,2 und 2,3 (Peformance Rating von XG). Im anderen Halbfinale kann sich Matthias Strumpf gegen Helmut Krausser durchsetzen und erreicht sein zweites Finale in diesem Jahr!</p>
<p>Helmut lässt sich von der Niederlage im Halbfinale nicht aus der Bahn werfen. Vom Jetlag gezeichnet, tritt er im Spiel um den dritten Platz gegen Christian an und kämpft sich aufs Treppchen. Herzlichen Glückwunsch! – Respekt und Kompliment aber auch an Christian Plenz, der zum dritten Mal in diesem Jahr das Halbfinale des Turniers erreicht und dazu noch einmal die Second Chance gewonnen hat. Ein Muster an Konstanz in diesem Jahr.</p>
<p><strong>Finale</strong></p>
<p>Christian ist nach dem kleinen Finale noch in der Lage, das große Finale mitzuschreiben – herzlichen Dank für den im wahrsten Sinne des Wortes unermüdlichen Einsatz für das Berliner Backgammon, Christian!</p>
<p>Dort stehen sich mit Matthias Strumpf und Martin Birkhahn zwei Sidepoolspieler gegenüber, und zwei Kontrahenten, die beide schon auf eine Reihe von Erfolgen zurückblicken können. Und wie die Mitschrift am Ende zeigen wird, trügen die hohen Erwartungen an das Finale nicht.</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_61.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_61.jpg?w=450&#038;h=337" alt="" title="Handshake zwischen den Turnierfinalisten Martin und Matthias" width="450" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-2681" /></a><em>Handshake zwischen den Turnierfinalisten Martin und Matthias</em></p>
<p>Beide starten jedoch leistungsmäßig etwas holprig ins Finale, das auf 9 Punkte gespielt wird. Dabei kann Matthias zunächst in Führung gehen, nach drei Partien steht es 4-1. Der Eindruck, dass Martins Erfolgsweg im Finale zu Ende geht, wird unterstrichen, als er anschließend nach dem Eröffnungswurf mit einem Pasch-5 auf die Bar gestellt wird und ein zweiter Blot geschlagen zu werden droht. Klares Pass, als Matthias anschließend doppelt?</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/cube-decision-bei-1_4_medium.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2601" title="Weiß (Matthias) am Wurf und 4-1 auf 9 in Führung. Cube Decision?" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/cube-decision-bei-1_4_medium.jpg?w=300&#038;h=232" alt="" width="300" height="232" /></a><em>Weiß (Matthias) führt 4-1 und ist am Wurf. Cube Action?</em></p>
<p>Bei vielen Spielständen auf jeden Fall. Auch im Moneygame ist dies eine Referenzposition für Double und Pass. Würde beispielweise Martin 4-1 führen, wäre das Pass Pflicht und eine Annahme ein riesiger Fehler, der mehr als 0,3 Equity kosten würde. Und auch bei ausgeglichenen oder knappen Matchscores – besonders solchen, in denen Weiß eine gerade Anzahl von Punkten zum Matchgewinn braucht wie 1-1, 3-3, 3-5 oder 3-2 – wäre die Verdopplung abzulehnen.</p>
<p>Hier allerdings ist überraschenderweise die Verdopplung nur knapp korrekt und die Ablehnung Martins ein großer Fehler, der mehr als 0,3 Equity kostet. Ein später Begleitkommentar zu Christians Workshop über strategische Entscheidungen im Match in Abhängigkeit von unterschiedlichen Spielständen!</p>
<p>Vielleicht aber hat Martin auch nur Kraft für die nächste Partie gesammelt: Er liegt 1-5 zurück, gibt früh den Doppler, und versucht anschließend mit dem Mut der Verzweiflung, Matthias auf die Bar zu setzen und in seinem Board festzunageln. Zeitweise stehen 5 Steine von Matthias auf dem 24-Punkt. Matthias wehrt sich nach Kräften, bastelt den Ansatz eines Homeboards und setzt seinerseits Steine von Martin auf die Bar&#8230;</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/backgame-bei-5_1_medium.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2603" title="Matthias, der (noch) 5-1 führt, ist auf dem 24-Punkt festgenagelt, als ein Pasch-2 ihn wieder ins Spiel bringt" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/backgame-bei-5_1_medium.jpg?w=300&#038;h=232" alt="" width="300" height="232" /></a><em>Ein Pasch-2 befreit Matthias vorerst aus einer sehr prekären Situation</em></p>
<p>&#8230;und schließlich beschert beschert ihm ein Pasch-2 die Chance, Struktur in seine Position zu bekommen. Und als Matthias ein paar Züge später sogar ein Doppelschlag von der Bar gelingt, ist er auf einmal in dieser Partie Favorit und Martins Stern scheint endgültig zu sinken.</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/backgame-bei-5_1_no2_medium.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2662" title="Ein Doppelschlag scheint Matthias aus der Bredouille zu befreien" src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/backgame-bei-5_1_no2_medium.jpg?w=300&#038;h=232" alt="" width="300" height="232" /></a><em>&#8230;bald darauf bringt ein Doppelschlag Matthias (Weiß) in Vorteil. Endgültig?</em></p>
<p>Doch das war nicht der letzte Swing in dieser Partie: Als Matthias einmal in seinem Board schlägt und, um die Schlinge um Martins Hals fester zu ziehen, drei Steine in seinem Außenfeld in Stellung gebracht hat, um zu attackieren und die nächsten Punkte zu machen, wird er geschlagen &#8211; und tanzt ausgerechnet jetzt auf Martins Dreipunktboard – so werden Matthias&#8217; Builder auf einmal zu Blots und kurz danach stehen 7 seiner Steine auf der Bar oder im gegnerischen Board.</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/backgame-bei-5_1_no3_medium.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2605" title="Die Vorentscheidung: 5-1 in Führung, tanzt Matthias, das nutzt Martin, um mehrfach zu schlagen und seine Position aufzuräumen: Backgammon." src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/backgame-bei-5_1_no3_medium.jpg?w=300&#038;h=232" alt="" width="300" height="232" /></a><em>Martins (Rot) Konter bei 1-5</em></p>
<p>Was folgt, ist Glück und Theorie. Martin muss keinen einzigen Schuss geben, sodass Matthias keine Chance mehr erhält: Martin gewinnt 6 Punkte und geht in Führung – Backgamnmon!</p>
<p>Den Rest des Matches spielen Martin und Matthias so gut wie fehlerlos, aber das wird am Ende ein schwacher Trost für Matthias sein, der keine Chance mehr erhält, und so heißt es am Ende eines aufregenden Matches und einer faszinierenden Aufholjagd 9:5 für Martin Birkhahn. Sieg beim Juliturnier der Berliner Meisterschaft!</p>
<p>Respekt für den runner-up Matthias Strumpf. Kompliment an beide Spieler für die Leistungen zu wieder einmal später Stunde: Die Software spuckt nach dem Finale eine 4,9 für Martin aus, und eine 5,5 für Matthias (Extreme Gammon Performance Rating).</p>
<p><a href="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_8.jpg"><img src="http://berlinbg.files.wordpress.com/2011/07/bm_8.jpg?w=450&#038;h=336" alt="" title="Runner-up Matthias, Protokollant Christian und Turniersieger Martin bei der Analyse des Finals" width="450" height="336" class="aligncenter size-full wp-image-2682" /></a><em>Matthias, Christian und Martin bei der Analyse des Finals</em></p>
<p>Unsere herzliche Gratulation gilt dem Sieger Martin Birkhahn, für den Sieg und für seine makellose Bilanz von 8 Siegen aus 8 Matches. Für Martin, der in wenigen Tagen am Turnier in Monte Carlo teilnehmen wird, war das Berliner Turnier eine gelungene Generalprobe. Wir drücken Dir für Monte Carlo die Daumen, Martin, und wünschen Dir starke Gegner und lucky dice!</p>
<p>Der spannende Turniertag muss anschließend noch ver-, nach- und aufgearbeitet werden, und so lassen Martin und einige Kiebitze des Finals den langen Tag bei inzwischen angenehmen Temperaturen vor der benachbarten Cocktailbar bei interessanten Diskussionen über Backgammon und die Berliner Meisterschaft ausklingen. Auch die Temperaturen dieses tropisch anmutenden Tages waren sicher eine gute Vorbereitung für Monte Carlo.</p>
<p><strong>Rangliste</strong></p>
<p>Christian Plenz hat dank seines vierten Platzes seine Führung in der Jahreswertung souverän verteidigt und steht nun bei 203 Punkten. Von seinen Verfolgern haben nur Vitali Olchanski (117 Punkte auf Platz 12), Helmut Krausser, der mit nun 135 Punkten einen großen Sprung von Platz 13 auf 6 gemacht hat, und natürlich der Turnierfinalist Matthias Strumpf, der sich mit 152 Punkten Punkten auf Platz 3 geschoben hat, ein paar Pünktchen mehr gemacht als Christian. Auf Platz 2 konnte Klaus Klein den Angriff von Matthias gerade noch abwehren. Das Gros seiner vielleicht ehemaligen Verfolger dagegen hat im Juli noch nicht einmal halb so viele Punkte geholt wie Christian.</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Die Verfolger werden sich also in den verbleibenden Turnieren strecken müssen, um Christian noch an der Berliner Meisterschaft 2011 hindern zu können.</p>
<p>Die Turnierleitung bedankt sich bei allen Teilnehmern &#8211; bei dem schwülen Sommerwetter war das lange und anstrengende Turnier für alle eine Konditionsprobe. Spaß hat es uns dennoch gemacht und wir hoffen, den Teilnehmern auch. Glückwunsch an den Turniersieger und die Platzierten! Wir freuen uns auf die Berliner Meisterschaft im August und laden alle schon an dieser Stelle herzlich zum nächsten Turnier ein!</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Daniel und Dankwart</p>
<p><strong>Finalrunde:</strong><br />
1. Martin Birkhahn<br />
2. Matthias Strumpf<br />
3. Helmut Krausser<br />
4. Christian Plenz</p>
<p><strong>Second Chance:</strong><br />
1. Vitali Olchanski</p>
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			<media:title type="html">Christian während seines Workshops</media:title>
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			<media:title type="html">Zuhörer beim Workshop</media:title>
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			<media:title type="html">Glückwunsch! Jan gratuliert Neuling Selim</media:title>
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			<media:title type="html">Handshake zwischen den Turnierfinalisten Martin und Matthias</media:title>
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			<media:title type="html">Weiß (Matthias) am Wurf und 4-1 auf 9 in Führung. Cube Decision?</media:title>
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			<media:title type="html">Matthias, der (noch) 5-1 führt, ist auf dem 24-Punkt festgenagelt, als ein Pasch-2 ihn wieder ins Spiel bringt</media:title>
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