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Angriff der Half Entries

20. Mai 2011

Bericht Berliner Meisterschaft Mai 2011

Zum Wonnemonat wird der Mai hoffentlich für alle Teilnehmer des vierten Turniers der Berliner Meisterschaft in diesem Jahr und für die vielen Kiebitze, die es mit ihrer Anwesenheit bereichert haben – ein besonderes Erfolgserlebnis hatten darüber hinaus einige Backgammonspieler, die in diesem Jahr noch nicht so sehr in Erscheinung getreten waren

27 Teilnehmer plus den Spieler „Freilos“ zeigte die Teilnehmerliste zu Turnierbeginn.. Darunter mit Peter van de Bruck den Sieger des Berliner Jahresendturniers 2010 aus Münster und mit Martin Birkhahn aus Schwerin den Viertelfinalisten der diesjährigen Nordic Open. Pavel Zaoral war sogar aus Prag angereist und gab damit dem Turnier eine internationale Note. Und mit Michael Horchler konnten wir zudem einen neuen Teilnehmer begrüßen. Neu und unbekannt war auch der Teilnehmer Daniel Becker – er entpuppte sich gleich nach der Auslosung als Kommunikationsmissverständnis, als nicht existierende Kreuzung aus Julian Becker und Daniel Kotrc – und so waren es am Ende „nur“ 26 Teilnehmer, die tatsächlich existierten, aber auch diese Zahl war Teilnehmerrekord in diesem Jahr.

Daniel Becker, das Kommunikationsmissverständnis, das schon mit ausgelost war, erzeugte ein Freilos, und beide zusammen riefen Durcheinander im Turnierplan hervor. Nach der 2. Runde der Schweizer Phase wurde daher eine längere Pause notwendig, um die freilaufenden Störenfriede, die beide der Turnierleitung einiges Kopfzerbrechen bereiteten und nicht widerstandslos gehen wollten, einzufangen und aus dem Turnier zu verabschieden. Für viele war das eine kleine Geduldsprobe, aber die meisten Teilnehmer haben sie gut bestanden. Dafür bedankt sich die Turnierleitung; für die Notunterbrechung des Turniers entschuldigen wir uns.

Favoritensterben in der Vorrunde

Nachdem es in den bisherigen Turnieren dieses Jahres drei verschiedene Turniersieger gegeben hatte, war diesmal natürlich die Frage, ob es einem der bisherigen Sieger – Jan Jacobowitz, Christian Plenz oder Matthias Strumpf – gelingen würde, ein zweites Mal zu gewinnen oder ob einer der anderen Teilnehmer am Ende triumphieren würde: Christian, der die Rangliste schon mit einem fast beruhigenden Vorsprung von 24 Punkten anführte, kam schwer ins Turnier und verpasste das Viertelfinale, und auch in der Second Chance konnte er nicht punkten. Auch Peter van de Bruck, der bei jedem seiner Besuche mit zu den Favoriten gezählt werden muss, ging es ähnlich. Am Rande dennoch interessant, dass Christian gegen Peter im Spitzenduell der beiden Erstplazierten der “ewigen Berliner Liste“ glatt gewinnen konnte; ein Prestigeerfolg. Und auch die direkten Verfolger konnten Christians Pech nicht zum großen Angriff nutzen, vielmehr ging es dem Zweiten Jan sowie Mejer Breslav und Klaus Klein genauso wie Christian. Der Turniertag, der direkt auf einen Freitag, den Dreizehnten folgte, war nicht ihr Tag.

Besser erging es Hamid Akbari, der sich erneut für die Finalrunde qualifizierte und damit der einzige Spieler ist, dem dies 2011 bei jedem Turnier gelang. Ralf Sudbrak und Matthias Strumpf, die ebenfalls im Verfolgerfeld lauerten, erwischten einen sehr guten Start, nach drei Matches waren sie noch ungeschlagen und damit fast schon fürs Viertelfinale qualifiziert. In der vierten Runde trafen beide auf Spieler, die ebenfalls noch ohne Niederlage waren: Der vielfache Berliner Meister Matthias musste gegen den aktuellen Titelträger Daniel Kotrc ran, der seit diesem Jahr zusammen mit Dankwart Plattner die Turnierleitung übernommen hat und zum ersten Mal in diesem Jahr als Teilnehmer an der Berliner Meisterschaft teilnahm. Und Ralf musste sich mit dem Turniernewcomer Hartmut Schuler auseinandersetzen, der bei seiner einzigen Teilnahme im März noch wenig erfolgreich gewesen war, aber – alles neu macht der Mai – nun umso mehr auf sich aufmerksam machte und in den ersten Runden immerhin die Skalps von Peter van de Bruck, Hamid Akbari und Jan Jacobowitz erobert hatte – gegen Letzteren hatte er schon 0:3 zurückgelegen.
Während Daniel gegen Matthias im Duell der Berliner Meister gewinnen konnte, setzte Hartmut seinen bemerkenswerten Auftritt fort und besiegte zunächst Ralf und in der 5. Runde im Duell der beiden Spieler ohne Niederlage auch noch Daniel – erneut in einer Aufholjagd, nachdem er auch in diesem Match schon 0:3 zurückgelegen hatte, sodass er die Vorrunde ungeschlagen an der Spitze des Feldes abschloss. Aber wie heißt es so schön: Man sieht sich immer zweimal im Leben und dieses Vorrundenmatch sollte nicht die letzte Begegnung der beiden auf diesem Turnier bleiben…

Freud und Leid am Ende der Vorrunde

Vor der letzten Runde waren sechs Spieler hinter Hartmut und Daniel punktgleich mit 3 Punkten auf den Plätzen drei bis acht, und auch von den Spielern mit 2 Punkten konnten sich einige noch Hoffnungen auf den Einzug in die Finalrunde machen. Während Matthias Strumpf, Gerhard Zerbin und Igor Kaplanski ihre letzten Matches gewannen und sich damit für das Viertelfinale qualifizierten, konnten sich Ralf Sudbrak und Hamid Akbari eine Niederlage gegen Gerhard und Matthias leisten. Aus den Rängen, die zur Teilnahme an der Finalrunde berechtigen, verabschiedete sich Guido Weidner durch seine Niederlage gegen Igor Kaplanski. Um den letzten Platz in der Finalrunde ging es im direkten Duell zwischen Jan Jacobowitz und Helmut Krausser, und wer diesen Turnierbericht bis hierher gelesen hat, weiß bereits, dass sich Helmut das achte Ticket sicherte, indem er den Zweiten der Berliner Rangliste 2011 besiegte.
Das Nachsehen hatten neben Guido Co-Turnierleiter Dankwart Plattner, Julian Becker und Tilman Söhnchen die ebenfalls auf 3 Siege aus 5 Spielen kamen, aber am Ende eine schlechtere Buchholz-Wertung hatten. Bleibt noch Sokrates Bukalis zu erwähnen: Er hatte noch in Runde 4 ein 0:4 gegen Igor Bakunowizki in einen Sieg gewendet, gewann auch sein letztes Vorrundenmatch und schien danach für kurze Zeit für die Finalrunde qualifiziert, verpasste sie am Ende aber doch um einen einzigen Buchholzpunkt. Die Turnierleitung ernennt ihn angesichts dieser Umstände zum Pechvogel des Turniers. Des weiteren erinnert sie an die alte Berliner Turnierweisheit, wonach es von Vorteil ist, seine Siege zu Beginn des Turniers zu holen, um danach das eigene Buchholzkonto mit den üppigen Siegpunkten der späten Gegner zu füllen. Berliner Turnierweisheit hin oder her – für den Pechvogel des Turniers gibt es einen Trost, doch dazu gleich!

Damenbesuch und Matches gegen Mochy

Wie so oft wurde die Berliner Meisterschaft durch die Anwesenheit von einigen Kiebitzen bereichert: Neben den Dauerkiebitzen Dieter Münster und Peer Röwer waren mit Wolfgang Sippel, Molly Müller und Anja Hackstein drei der letzten Sieger und Siegerinnen des Amateurturniers da und ließen es sich nicht nehmen, namhafte oder befreundete Spieler zu beobachten oder selbst das eine oder andere Spiel untereinander oder mit schon ausgeschiedenen Spielern zu machen. Auch die neu nach Berlin gezogenen Filipa und Lukáš, die uns über unsere Facebookseite kennengelernt haben, waren da, atmeten Turnieratmosphäre und knüpften Kontakte. Herzlich willkommen bei Berlin Backgammon!

Peer Röwer hatte bei der Spendenaktion zugunsten der Opfer des Erdbebens in Japan drei Dreipunkt-Matches gegen die Nummer 1 der Giants List, Masayuki Mochizuki, für Teilnehmer der Berliner Meisterschaft erworben. In einem eingeschobenen Onepointer-Turnier im einfachen K-O-System konnten sich Tilman Söhnchen und Igor Bakunowizki durchsetzen. Sokrates Bukalis, der 9. der Vorrunde und Pechvogel des Maiturniers, erhält das dritte Match. Viel Spaß und Erfolg bei Euren Spielen, berichtet uns, wie ihr gespielt habt!

Die zweite Chance des Pavel Zaoral

Unterdessen ging das Turnier in seine entscheidende Phase: Tilman, der knapp am ersten Einzug in die Finalrunde der ersten acht gescheitert war, konnte in der Second Chance erneut überzeugen, aber Julian Becker machte dem König der Second Chance diesmal einen Strich durch die Rechnung und hinderte ihn am Finaleinzug. Julian traf im Finale auf Pavel Zaoral, der in der Vorrunde zweimal gewonnen hatte und im Halbfinale der Second Chance keinen Geringeren als Martin Birkhahn aus dem Turnier geworfen hatte. Erfreulicherweise sorgte die große Teilnehmerzahl dafür, dass beide Finalisten im Preisgeld waren, und hier krönte Pavel seinen langen und erfolgreichen Turniertag mit einem glatten Sieg und konnte so mit dem Titel des Second-Chance-Siegers zurück nach Prag fahren, wo er hoffentlich gut angekommen ist. Dank an Pavels geduldige Freundin, und congratulations Pavel!

Knockouts in der KO-Runde

Im Viertelfinale der Finalrunde nahm Finalrundenabonnent Hamid Akbari erfolgreich Revanche für die Niederlage am Ende der Vorrunde gegen Matthias Strumpf und erreichte zum ersten Mal in diesem Jahr das Halbfinale! Titelverteidiger Matthias dagegen musste seine Hoffungen auf zwei Turniersiege in Folge begraben.
Zumindest in der Höhe des Resultats überraschend war das deutliche 7:2 des turnierunerfahrenen Hartmut gegen Helmut – dies war bereits Hartmuts sechster Sieg in Folge!
In einem Duell zweier Spieler, für die das Jahr noch nicht nach Wunsch verlaufen sein dürfte, setzte sich Igor Kaplanski gegen Gerhard Zerbin durch, der sich nach seinem vierten Platz beim Berliner Frühling aber anscheinend im Aufwind befindet und zum ersten Mal in diesem Jahr die Finalrunde erreicht hatte.
Schließlich setzte sich ein nach den letzten Erfolgen sehr selbstbewusster Ralf Sudbrak gegen Daniel Kotrc ans Brett – Daniel saß bereits 🙂 – und schien diesen überrollen zu wollen. Gab sich Ralf in der ersten Partie noch mit zwei Punkten zufrieden, so drohte (aus Daniels Sicht) bereits im nächsten Spiel die Entscheidung oder zumindest die Vorentscheidung, denn er geriet nach Ralfs Verdopplung schnell in die Defensive und konnte froh sein, wenigstens ein Acepointgame zu behalten, aber es drohte akut Gammon oder sogar Backgammon, denn während Ralf Stein um Stein ausspielte, waren Daniels Steine noch über das ganze Brett verstreut. Aber als Ralf nur noch 5 Steine auf dem Brett hatte, musste er einen Schuss lassen – Daniel musste die 3 werfen um zu treffen, und er traf! So konnte er sich in einen einfachen Verlust retten und nachdem er seinerseits ein Spiel gammon gewonnen hatte und ein weiteres aufgab, stand es nur noch 5:4 für Ralf. Im letzten Spiel gab Ralf einen Würfel gegen ein Holdinggame mit gegnerischen Ankern auf seinem 5er- und 7er Punkt. Daniel nahm den Würfel und gab ihn sofort zurück, sodass es ab sofort um das ganze Match ging. Anschließend sorgte diese Cube Action für rege Diskussionen zwischen den Spielern und einigen Kiebitzen. Die Beobachter waren eher über den Zeitpunkt der Verdopplung erstaunt, während Ralf eher ein Pass von Daniel erwartet hatte, der zumindest das Take für klar hielt – ein beträchtlicher Fehler, wenn die spätere Rekonstruktion der Position stimmt, deren Software-Analyse Daniel nur eine Gewinnchance von knapp 20% anstatt der für ein Take nötigen 25% zubilligte. Wie auch immer: Ralf würfelte nach dem Cube wenig siegorientiert und musste schließlich einen Schuss lassen, den Daniel traf, wodurch er das Spiel abrupt drehte und das Match gewann. Das Glück des Einen war wie immer das Pech des Anderen – in dem Fall Ralf, der damit im Viertelfinale ausgeschieden war und wie Matthias die Chance nicht nutzen konnte, sich in der Jahreswertung an Christian heran zu spielen.

Im Viertelfinale hatten sich damit bei drei Vergleichen dreimal Half-Entry-Spieler gegen Full Entries durchgesetzt, so dass sich im Halbfinale bis auf eine Ausnahme nur Halbzahler wiederfanden. Der ‚Vergleich‘ mit den Full-Entry-Spielern ging diesmal zu ihren Gunsten aus: Daniel, Hamid und Hartmut hatten mit ihrem Halbfinaleinzug bereits die Preisränge erreicht, dazu kam noch Julian als Finalteilnehmer der Second Chance. Demgegenüber standen Igor, der mit seinem Halbfinaleinzug bereits den Sidepool gewonnen hatte, und Pavel, der als Vollzahler die Second Chance gewonnen hatte. Möglicherweise auch ein Hinweis darauf, dass sich einige Teilnehmer zu wenig zugetraut hatten.

Sicher hatten viele Beobachter damit gerechnet, dass die Erfolgssträhne von Hartmut in der Finalrunde enden würde, doch noch war es nicht soweit: Gegen Sidepool-Sieger Igor Kaplanski setzte sich der Halbzahler ohne Punktverlust durch und baute seine Serie auf nun schon sieben Siege in Folge aus – beängstigend vielleicht für seine letzten Gegner, auf jeden Fall beeindruckend für die Anderen, selbst wenn man in Rechnung stellt, dass er zwar ein Turnierneuling ist, aber im Backgammon schon eine reichhaltige Erfahrung aus Chouette und Duellen besitzt. Der Rookies Prize war Hartmut damit natürlich längst sicher – zum letzten Mal, denn nach seinen Erfolgen wird er das nächste Mal nicht mehr als Rookie durchgehen und sicher noch ernster genommen werden…
Im anderen Halbfinale konnte Daniel sich gegen Hamid Akbari durchsetzen. Und das anschließende Spiel um den dritten Platz konnte Hamid Akbari gegen Igor Kaplanski für sich entscheiden – herzlichen Glückwunsch!

“Gute Freunde kann niemand trennen“
(Lebensweisheit von Giant Franz Beckenbauer)

Das Finale sah eine Neuauflage des Duells Hartmut gegen Daniel und damit zweier Half Entries. Würde Hartmut ein zweites Mal die Oberhand behalten und damit den Durchmarsch – Turniersieg ohne eine Niederlage – schaffen? Oder würde dem etabliererten Spieler trotz längerer Turnierpause die Revanche gelingen? Beide haben vor Jahren mit- und gegeneinander im Café Graffiti, wo auch noch heute montags und mittwochs Spielerunden stattfinden, das Backgammonspiel gelernt, sind gut befreundet und begegnen einander an diesem Tag schon zum zweiten Mal – gute Freunde kann eben niemand trennen.

Wie in der Vorrunde entwickelte sich ein hart umkämpftes Match, das leider mangels Mitschreibern nicht protokolliert werden konnte. Daniel geht zwar zunächst deutlich in Führung und scheint beim Stand von 6:1 seinem vierten Turniergewinn seit April 2010 entgegen zu würfeln und zu spielen. Aber dann erhöht Hartmut Druck und Aggressivität und Daniel gerät doch noch in Gefahr – Hartmut startet die Aufholjagd, die ihm schon mehr als einmal einen Sieg nach einem großen Rückstand beschert hatte, und plötzlich steht es auch hier nur noch 7:5. Nachdem Hartmut anschließend gedoppelt hat, ist er drauf und dran, die Wende zu schaffen und die letzte Aufholjagd mit dem Turniersieg zu krönen – im Bearoff ist er nur um Haaresbreite vom Turniersieg entfernt: Daniel muss entweder Päsche würfeln oder treffen, um das Gammon und die Turnierentscheidung zu seinen Ungunsten zu verhindern. Und wieder kann Daniel dem Sensenmann von der Schippe springen: Um kurz vor zwei Uhr nachts trifft er einen späten Schuss – Double Match Point!
Anschließend ergreift Daniel wieder die Initiative und versucht Druck auszuüben, aber am Ende entscheidet doch der letzte Wurf, in dem nun Hartmut einen Pasch braucht – er schüttelt den Würfelbecher leidenschaftlich und mit Sinn fürs Theatralische, nach gefühlten Minuten ist der entscheidende Moment gekommen, die Würfel kullern über das Brett – kein Pasch!
Applaus der Beobachter und Handshake zwischen den Kontrahenten, die beide bei der Berliner Meisterschaft im Mai 2011 nur einmal verlieren: Daniel gegen Hartmut – Hartmut gegen Daniel.

Christian Plenz bleibt vorn!

In der Jahreswertung hat sich gegenüber dem April nicht sehr viel verändert: Daniel kann durch seinen Turniersieg bei seinem Debüt im Jahr 2011 auf Platz 17 einsteigen, einen Platz hinter seinem Finalgegner, der auch einen großen Sprung nach vorn von Platz 31 macht. Einen kleinen Sprung machen Julian Becker durch die Finalteilnahme in der Second Chance und Halbfinalist Igor Kaplanski: Beide sind jetzt unter den Top Ten und in der erweiterten Verfolgergruppe zu finden. Der konstant punktende Hamid Akbari verbessert sich durch seinen dritten Platz auf Platz 4 und neuer Ranglistenzweiter ist Ralf Sudbrak, der Jan Jacobowitz überholen kann. Aber zwischen Platz 2 und 10 liegt das Feld der Verfolger eng zusammen.
Deutlich an der Spitze steht jedoch nach wie vor Christian Plenz. Sein relativ schwaches Abschneiden im Mai hat seinen Vorsprung zwar schmelzen lassen, aber nur um drei auf 21 Punkte – denn keiner seiner direkten Verfolger konnte richtig punkten.

Unsere herzliche Gratulation gilt allen Preisträgern, besonders denen, die zum ersten Mal einen solchen Erfolg feiern konnten!
Wie immer bedanken wir uns aber bei allen Teilnehmern für ein spannendes Turnier, genauso wie auch bei den Kiebitzen, die wieder einmal zu einer schönen Turnieratmosphäre beigetragen haben.
Die Berliner Meisterschaft im Juni wird diesmal erst am dritten Samstag des Monats stattfinden, und zwar am

18. Juni 2011, wie immer ab 14.30 (Anmeldung ab 14 Uhr) im Café Kleisther.

Der Erfolg der Half Entries im Mai hat dann die Folge, dass wir beim nächsten Turnier ein attraktives Added in Höhe von 240 € ausschütten werden. Auch deshalb freuen wir uns auf ein schönes und attraktives Turnier!

Dazu kommt, dass vor Turnierbeginn, ab 13 Uhr, im Kleisther dann auch unser erster Workshop vor der Berliner Meisterschaft stattfinden wird, zu dem alle Teilnehmer des Juni-Amateurturniers und der Berliner Meisterschaft im Juni herzlich eingeladen sind.

Herzliche Grüße,
Daniel und Dankwart

Finalrunde:
1. Daniel Kotrc
2. Hartmut Schuler
3. Hamid Akbari
4. Igor Kaplanski

Second Chance:
1. Pavel Zaoral
2. Julian Becker

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