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Igor ist Meister und Georg ist Sieger

18. November 2014

Bericht vom Jahresendturnier der Berliner Meisterschaft 2014

Blick in den vorderen SpielsaalBlick in den vorderen Spielsaal

Das Rennen ist vorbei, die Entscheidung über die Berliner Meisterschaft im Backgammon ist gefallen. Igor K war der Meistertitel des Jahres 2014 schon vor dem Jahresendturnier kaum noch zu nehmen. Igor hat die ganze Saison über sehr konstant gespielt, hat zwei Mal das Turnier gewonnen und zwei Mal die Second Chance.

Beifall und Händedruck für den Meister 2014: Der Meisterpokal auf Wanderschaft von einer Hand in die andereBeifall und Händedruck für den Meister 2014: Der Meisterpokal auf Wanderschaft von einer Hand in die andere

Im August ist er in der Rangliste an Thomas Krüger vorbeigezogen und hat danach seine Führung ausgebaut. So hat er die Meisterschaft mit 45 Punkten Vorsprung errungen – zum zweiten Mal in Folge. Er ist der alte und neue Backgammon-Meister Berlins. Glückwunsch, Igor!

Gerangel gab es beim Jahresendturnier also nur noch um die Plätze hinter Igor. Wer würde Vizemeister werden, wer Dritter? Vor dem Turnier hatte Thomas Krüger, der 282 Punkte hatte

Jorge Fonseca (li) gegen ThomasJorge Fonseca (li) gegen Thomas

und 21 Punkte vor Vitali lag, die besten Chancen; noch einmal fünf Punkte dahinter lag Dankwart, und danach folgten noch Igor B mit 247 und Matthias mit 244 Punkten.

Und wer würde beim Jahresendturnier in die Preisränge kommen? Der Jahrespool, um den die ersten zwölf der Rangliste kämpften, war am Ende der langen Saison (erstmals in der Geschichte von Berlin Backgammon haben wir 2014 11 Monatsturniere gespielt) gut gefüllt; Nachqualifikanten konnten ihn weiter aufstocken. Und in der Tat kamen noch gut 450 € dazu.

Und wer würde Berliner Meister im Beratungsdoppel werden? Das war die wichtigen Fragen, die sich Berlin am Samstag stellten.

Ihr seht, dass Terminkorsett des Wochenendes war angesichts der vielen Aktivitäten eng geschnürt, vor allem in Anbetracht der insgesamt 27 Teilnehmer, die angetreten waren, um diese Fragen zu klären. (Das war im Lichte der Querelen der letzten Wochen, die nun überwunden sind, eine erfreuliche Zahl und führte dazu, dass es zum zweiten Mal in diesem Jahr sechs Gewinnränge gab). Unter den Teilnehmern befanden sich einige Neulinge:

Karlo Petkovsek, tanzende WürfelKarlo Petkovsek, tanzende Würfel

Karlo Petkovsek hatte den Weg aus Cottbus nicht gescheut. In den achtziger Jahren schon im Rhein-Main-Gebiet aktiv, hat er sich nun entschlossen, nach langer Pause seiner alten Leidenschaft wieder zu frönen. Bei diesem Turnier trat er in der Amateurklasse an.

Reiner BertschReiner Bertsch

Ein weiterer Neuling war Reiner Bertsch, auch er ein erfahrener Backgammonspieler, der nach ebenfalls längerer Pause gleich in der Championsklasse antrat.

Der in Reykjavik lebende Madrilene Jorge Fonseca mit griechischem FanshirtDer in Reykjavik lebende Madrilene Jorge Fonseca mit griechischem Fanshirt

Jorge Fonseca, der trotz seines Namens aus Reykjavik gekommen war, genoss den langen und hellen Berliner Novembertag und berichtete von der kleinen isländischen Backgammonszene. Auch dort gibt es Turniere und Backgammontreffen, wenn auch wenige. Auch er trat in der Championsklasse an.

Der geheimnisvolle Momo, erfahrener und erfolgreicher Spieler bei der wöchentlichen Chouette, trat ebenfalls zum ersten Mal bei einem Berliner Backgammonturnier an. Von ihm wird noch die Rede, aber kein Foto zu sehen sein.

Alexander Khandin aus MoskauAlexander Khandin aus Moskau

Das Turnier hätte nun beginnen können, da betrat Alexander Khandin aus Moskau das en passant. Im russischen Abschnitt der Kurzausschreibung hatte er gelesen, dass das Turnier um 14:00 Uhr beginne. Stimmt – der russische Abschnitt ist nicht aktualisiert. Igor, Igor, Vitali – wer übernimmt die Aktualisierung? Alexander spielte nicht nur in der Championsklasse, sondern qualifizierte sich auch per Nachzahlung für die Teilnahme an der Auszahlung des Jackpots. Ich darf schon jetzt verraten: Es hat sich gelohnt.

Allen Neulingen haben wir es gesagt und wiederholen es hier: Schön, dass ihr da ward, wir hoffen, dass ihr Spaß gehabt habt und wiederkommt!

Schließlich konnte das Turnier mit leichter Verspätung beginnen. Vermutlich zum letzten Mal gab es in der Vorrunde ein beschleunigtes Schweizer System (2015 werden wir wohl ein nach 5 Runden gekapptes Jeder-gegen-jeden-System spielen). Thomas Krüger traf gleich im ersten Match auf Matthias, der ja noch als Vizemeister in Frage kam. Durch einen Sieg hielt Thomas ihn aber auf Distanz. Ebenfalls in der ersten Runde traf Martin Birkhahn, Deutscher Internetbackgammon-Meister, auf Bernhard Kaiser, BG-Giant Nr 61.

Im ersten Match der Vorrunde: Rolf (li im Vordergrund) gegen Steffen, im Hintergrund die beiden BGCBiD-Bewerber Martin Birkhahn (li) und Bernhard KaiserIm ersten Match der Vorrunde: Rolf (li im Vordergrund) gegen Steffen, im Hintergrund die beiden BGCBiD-Bewerber Martin Birkhahn (li) und Bernhard Kaiser

Martin setzte sich durch, und für den von einer fiebrigen Erkältung geschwächten Bernhard begann ein Leidensweg.

Überspringen wir den Rest der Vorrunde: Nach der Abendessenpause wurde gegen 20:00 Uhr das fünfte Match gespielt. Danach führte Peer, der Vorjahressieger, mit fünf Siegen unangefochten das Feld an.

Berliner Backgammon-Chic: Peer (li), Igor BBerliner Backgammon-Chic: Peer (li), Igor B

Gerhard, Martin und Igor B hatten je vier Siege. Diese vier waren auf jeden Fall in der Hauptrunde. Zehn weitere Spieler hatten drei Siege, und das bedeutet in Berlin: Sie müssen ins Stechen!

Vitali (li vorn) gegen Hartmut, Göran (li hinten) gegen EdvardVitali (li vorn) gegen Hartmut, Göran (li hinten) gegen Edvard

Da für sie vier Plätze zur Verfügung standen, mussten vier Spieler in die erste Runde, zwei Spieler mussten zwei Runden spielen (Hartmut, Momo) und sechs Spieler hatten in der ersten Runde ein Freilos.

Auf dem Weg ins Finale: Matthias (li) gegen Bernhard Ludwig WinkelhausAuf dem Weg ins Finale: Matthias (li) gegen Bernhard Ludwig Winkelhaus

Durchgesetzt haben sich Momo, Matthias, Steffen und Georg. Thomas, Michael, Göran, Hartmut, Dankwart, Alexander mussten in die Second Chance.

In der Second Chance standen danach noch zwei Plätze zur Verfügung.

Jakob Gille, zum zweiten Mal dabeiJakob Gille, zum zweiten Mal dabei

Nachdem Jakob Gille, zum zweiten Mal dabei, am Abend verabredet war und das Turnier nach der fünften Runde freiwillig verlassen hatte, gab es noch 12 Kandidaten für die beiden Plätze. Das bedeutete, dass ein dreistufiges Stechen gespielt werden musste.

Tim Schuettler, tanzende WürfelTim Schuettler, tanzende Würfel

Ralf Sudbrak und der Amateurstarter Tim Schuettler setzten sich durch; für die anderen war das Jahresendturnier beendet. So zum Beispiel für Igor K, aber der hatte es ja nicht nötig – er war ja praktisch schon Meister. Auch Bernhard Kaiser war nach dem Stechen draußen – damit hatten wir nicht gerechnet. Und Rolf Schüler hatte nach einer verhagelten Vorrunde auch im Stechen kein Glück. Jorge und Reiner traf es auch; Edvard (schön, dass Du nach langer Zeit wieder da warst!) konnte zwei Runden gewinnen, musste dann aber gegen Ralf die Segel streichen, ebenso wie Karlo, der zuerst Vitali und dann Igor K überwinden konnte, aber schließlich Tim unterlag.

Bernhard-Ludwig Winkelhaus brütet über einer unangenehmen Stellung. Auf der Uhr ist noch genug ZeitBernhard-Ludwig Winkelhaus brütet über einer unangenehmen Stellung. Auf der Uhr ist noch genug Zeit

Und auch für Bernhard Ludwig Winkelhaus und Thorsten Miesel war das Turnier nun zu Ende.

Thorsten MieselThorsten Miesel

Vor dem Start ins Viertelfinale haben wir traditionell noch eine Calcutta-Auktion der acht Hauptrundenspieler durchgeführt. Im Durchschnitt gingen die acht Spieler für 80 Euro weg. Wer den späteren Sieger ersteigert hat, das verrate ich noch nicht!

Schließlich haben wir am Samstag noch das Viertelfinale der Hauptrunde und das Achtelfinale der Second Chance gespielt. Peer traf es wie so manchen Vorrundenkönig: Nach fünf Siegen ist in Berlin oft Schluss, und so musste auch Peer gegen Momo die Segel streichen und in die Second Chance gehen. Auch Igor B, Steffen Schenk und Gerhard Zerbin traten denselben Weg an.

Martin (li) gegen SteffenMartin (li) gegen Steffen

Dort trafen sie am Sonntag auf Michael Horchler, der zuvor Ralf Sudbrak besiegt hatte und nun Peer;

Wer erkennt wen? Wir erkennen Michael Horchler und Göran Hasselquist im BeratungsdoppelWer erkennt wen? Wir erkennen Michael Horchler und Göran Hasselquist im Beratungsdoppel

auf Alexander, der sich im Achtelfinale gegen Thomas Krüger durchgesetzt hatte und nun Igor Bakunowizki geschlagen hat; auf Göran, der zuvor Hartmut den Einzug ins Viertelfinale verbaut hatte und nun selbst gegen Steffen die Segel streichen musste; und auf Dankwart, der zuvor gegen den einzigen im Feld verbliebenen Amateurstarter, Tim, gewonnen hatte und nun auch Gerhard aus dem Feld schlagen konnte.

Gerhard (re) gegen DankwartGerhard (re) gegen Dankwart

Michael musste schließlich Alexander Khandin den Vortritt lassen, und Dankwart hatte gegen Steffen ihm wohlgesonnene Würfel. Im auf 11 Punkte verkürzten Finale der Second Chance konnte Dankwart auf 10-2 davonziehen und Alexander auf 9-10 verkürzen.

Finale der Second Chance: Alexander (re) gegen Dankwart. Das Match wurde erst im DMP entschiedenFinale der Second Chance: Alexander (re) gegen Dankwart. Das Match wurde erst im DMP entschieden

Im DMP machte Dankwart dann aber alles klar und siegte zum vierten Mal in dieser Saison in der Second Chance. Da ich mir schlecht selber gratulieren kann, besorgte Thomas dies, der mich auch sonst bei der Turnierleitung unterstützt hat – danke!; mein Glückwunsch geht an Alexander, der bei seiner ersten Turnierteilnahme einen Preisrang erreicht hat!

Das Hauptgeschehen aber spielte sich in der Hauptrunde ab: Momo unterlag Georg, und Matthias konnte Martin ins Spiel um den dritten Platz verweisen. Martin ist schließlich Dritter und Momo, der außerdem den Rookie’s Prize erhalten hat, Vierter geworden. Glückwunsch an die beiden Preisträger!

Dankwart gratuliert Martin, dem TurnierdrittenDankwart gratuliert Martin, dem Turnierdritten

Mit seiner Finalteilnahme war Matthias auch Gewinner des stattlichen Side Pools. Und noch einen Gewinner gab es schon vor dem Finalmatch:

Bei seiner Lieblinsbeschäftigung: Bernhard Kaiser, dieses Mal am Board ohne ErfolgBei seiner Lieblinsbeschäftigung: Bernhard Kaiser, dieses Mal am Board ohne Erfolg

Nämlich Bernhard Kaiser, der seine heutige Schwäche am Board durch punktgenaue Prognose des Turnierverlaufs ausgeglichen und zur Sicherheit gleich beide Finalteilnehmer ersteigert hatte! So eine Prognosegüte erwarten wir auch von Ökonomen und Meteorologen!

Freundlicher Händedruck vor dem Finale: Georg (li) und Matthias. Auch dieses Match wurde erst im DMP entschiedenFreundlicher Händedruck vor dem Finale: Georg (li) und Matthias. Auch dieses Match wurde erst im DMP entschieden

Das Finalmatch war lange Zeit ausgeglichen, dann konnte sich Georg absetzen und mit 14-10 auf 15 Punkte ins Crawford Game gehen. Das überstand Matthias und gewann auch das nächste gedoppelte Spiel. Dann war aber Schluss für heute – Georg, erst zum dritten Mal bei einem Berliner Turnier dabei, setzte sich im anschließenden DMP durch und war damit Sieger des Jahresendturniers von Berlin Backgammon! Glückwunsch, Georg! Und Gratulation an Matthias, der eine für ihn eher unterdurchschnittlich verlaufene Saison nun mit einem guten Ergebnis abschließen konnte.

Finalspiel im eigenen Raum abseits des Trubels, aber mit Kiebitzen: Georg (li), MatthiasFinalspiel im eigenen Raum abseits des Trubels, aber mit Kiebitzen: Georg (li), Matthias

Georg in Siegerpose mit PokalGeorg in Siegerpose mit Pokal

Händedruck für Matthias, den Finalisten des JahresendturniersHändedruck für Matthias, den Finalisten des Jahresendturniers
Alexander Khandin, Zweiter in der Second Chance, ringsherum ermattete KämpenAlexander Khandin, Zweiter in der Second Chance, ringsherum ermattete Kämpen

Mit diesen Ergebnisse stand auch die endgültige Rangliste des Jahres 2014 fest: Igor K, das wissen wir schon, ist wieder Meister, Dankwart ist mit einem hauchdünnen Pünktchen Vorsprung zum zweiten Mal nach 2012 Vizemeister,

Nach zwei Tagen harter Turnierleitungsarbeit und nebenbei ein bißchen Spiel ganz schön geschafft: Dankwart mit PokalNach zwei Tagen harter Turnierleitungsarbeit und nebenbei ein bißchen Spiel ganz schön geschafft: Dankwart mit Pokal

und Thomas ist Jahresdritter.

Thomas, der Ranglistendritte, nimmt den Pokal von Dankwart entgegenThomas, der Ranglistendritte, nimmt den Pokal von Dankwart entgegen

Amateurmeister ist mit knappem Vorsprung Dieter geworden.

Dieter, Amateurmeister, freut sich über den PokalDieter, Amateurmeister, freut sich über den Pokal

Glückwunsch!

Halbwegs pünktlich gegen 21:30 Uhr konnte dann die Siegerehrung stattfinden. Ein schönes und spannendes Backgammonwochenende hat damit seinen Abschluss gefunden.

Noch nicht ganz: Parallel zum Jahresendturnier der Berliner Meisterschaft wird in jedem Jahr auch die Berliner Meisterschaft im Consulting Double ausgetragen.

Gute Laune im Beratungsdoppel: Rolf (li) und Matthias gegen Ralf (li) und ThorstenGute Laune im Beratungsdoppel: Rolf (li) und Matthias gegen Ralf (li) und Thorsten

Elf Teams, zwei mehr als im Vorjahr, waren angetreten, und nach der Siegerehrung im Jahresendturnier mussten noch zwei 5-Punkt-Runden ausgetragen werden.

Finale des Consulting Doubles: Alexander (li vorn) und Peer gegen Thomas (re hinten) und DankwartFinale des Consulting Doubles: Alexander (li vorn) und Peer gegen Thomas (re hinten) und Dankwart

Im Finale konnten sich schließlich Alexander und Peer gegen Thomas und Dankwart durchsetzen. Glückwunsch an die Berliner Meister im Consulting Double und Gratulation den beiden Finalisten!

Berliner Meister im Beratungsdoppel: Peer, Alexander mit Pokalen; Vizemeister Dankwart, Thomas (von re)Berliner Meister im Beratungsdoppel: Peer, Alexander mit Pokalen; Vizemeister Dankwart, Thomas (von re)

Im Satellitenturnier um den Startplatz beim nächsten Monatsturnier standen sich im Finale Ralf und Dankwart gegenüber; wir haben das Finale aber nicht mehr ausgespielt, sondern den Startplatz geteilt.

Diskussion am Abend: Rolf, Bernhard Ludwig, Hartmut (von li)Diskussion am Abend: Rolf, Bernhard Ludwig, Hartmut (von li)

Für mich war das Turnier sehr anstrengend, aber auch sehr schön. Anders als in den Wochen davor herrschte keine gespannte, sondern im Gegenteil eine gelöste Stimmung. Ich denke, dass alle froh sind, dass in der Berliner Backgammon Community wieder Frieden eingekehrt ist. Nun können wir uns wieder auf das konzentrieren, was uns so viel Spaß macht: Das Backgammonspielen! Die Suche nach dem besten Zug, die perfekt getimte Verdopplung, die Diskussion über Stellungen, die Verabredung zum nächsten Spiel – kurz: das Miteinander beim Backgammon.

Die nächste Gelegenheit, Siege, Punkte und Preisgeldplätze ins Visier zu nehmen, ist beim Jahresauftaktturnier am
10. Januar 2015 um 13:00 Uhr (Registration ab 12:30 Uhr, Auslosung um 12:55 Uhr) im en passant, Schönhauser Allee 58 (U2 Eberswalder Str.), 10437 Berlin, Tel. 0177–7383899.

Bis dann,
Dankwart

Jahreswertung
1. Igor Kaplanski
2. Dankwart Plattner
3. Thomas Krüger

Finalrunde des Jahresendturniers
1. Georg Lachnit-Winter
2. Matthias Strumpf
3. Martin Birkhahn
4. Momo

Second Chance des Jahresendturniers
1. Dankwart Plattner
2. Alexander Khandin

Berliner Meisterschaft im Consulting Double
1. Alexander Khandin / Peer Röwer
2. Thomas Krüger / Dankwart Plattner

Alle Ergebnisse stehen auf der Ergebnisseite.
Die aktualisierte Ranglisten sind auf der Ranglistenseite der Berliner Meisterschaft und auf der Ranglistenseite der Berliner Amateure zu finden.

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