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Frauentag bei Berlin Backgammon

13. März 2016

Bericht vom Berliner Märzturnier von Berlin Backgammon

Vor nicht einmal einem Jahr hatte die Turnierleitung versprochen, beim ersten Turnier, bei dem fünf Frauen bei unserem Monatsturnier starten würden, eine Turnierrunde auszugeben, in der sicheren Gewissheit, dass dieser Fall so schnell nicht eintreten würde, und in der stillen Hoffnung, dass es doch irgendwann so weit sein könnte. Aber nun waren im Frauentagsmonat März fünf Frauen beim Berliner Monatsturnier am Start – so viele wie nie zuvor, und ich musste in den sauren Apfel beißen. Der schmeckte aber so sauer nicht, war sogar eher süß, denn es ist mir schon lange ein Anliegen, Backgammon in Berlin auch dem weiblichen Teil der Menschheit schmackhaft zu machen, und es hat den Anschein, als wären wir in dieser Hinsicht – und nicht nur in dieser – auf gutem Wege! Schön, dass ihr da wart, Alena, Asha, Ilona, Kathrin, Sabine!

Nicht nur, was die Zahl der Teilnehmerinnen angeht, sondern auch mit Blick auf die Gesamtzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es einen Berliner Rekord. 31 Spielerinnen und Spieler hatten sich eingefunden, um einen angenehmen, entspannten und geselligen Nachmittag und eventuell auch -abend bei einem schönen Zeitvertreib zu verbringen: Beim der Kombination von Denken und Spielen. Unter ihnen waren zwei neue Gesichter: Kathrin Feddersen und Faruk Kocaer.

Kathrin FeddersenKathrin Feddersen

Kathrin, die in Berlin wohnt, spielt schon länger leidenschaftlich Backgammon, ist aber mit Cube und Strategie noch nicht so vertraut und ist deshalb in der Beginnersklasse gestartet. Ihr Tutor war Rolf.

Faruk KocaerFaruk Kocaer

Faruk, der seit zwei Jahren in Berlin lebt und hier sein Studium beendet hat, spielt seit seiner Kindheit Backgammon, kennt den Cube aber noch nicht lange. Er ist dennoch in der Mastersklasse gestartet – und war dort gut aufgehoben, wie wir sehen werden. Sein Tutor war Thomas.

Dieser Zug bringt keine rosigen Aussichten: Asha HankaDieser Zug bringt keine rosigen Aussichten: Asha Hanka

Asha Hanka hat es beim Februarturnier so gut gefallen, dass sie nun zum zweiten Mal teilgenommen hat.

Gelassen: Alena DobrushynaGelassen: Alena Dobrushyna

Alena (sprich: Aljona), die ebenfalls beim Februarturnier ihr Berliner Debüt gab, hat sich bei ihrem zweiten Start mehr zugetraut und ist in der Mastersklasse gestartet – ganz zu Recht, wie wir sehen werden.

Wo können die Steine überall hin? Sabine BrinkmannWo können die Steine überall hin? Sabine Brinkmann

Sabine Brinkmann spielt seit dem letzten Jahr bei den Turnieren von Berlin Backgammon mit und war im März wieder dabei.

Freude: Ilona KleinFreude: Ilona Klein

Und Ilona Klein ist schon seit mehreren Jahren dabei, jedenfalls sporadisch.

Kathrin Feddersen gegen Paul SchlegelKathrin Feddersen gegen Paul Schlegel

Hamid Akbari präsentiert seine Konstruktion, mit der er den Spielstand bei Matches und die Reihenfolge bei Chouettes visualisieren kannHamid Akbari präsentiert seine Konstruktion, mit der er den Spielstand bei Matches und die Reihenfolge bei Chouettes visualisieren kann

Paul Schlegel, der wegen seiner Prüfungen fast ein halbes Jahr nicht zu unseren Turnieren kommen konnte, ist ebenso wie Hamid Akbari aus Dresden angereist.

Lutz SteuerLutz Steuer

Lutz Steuer ist wieder aus Leipzig gekommen.

Peter SchneiderPeter Schneider

Der Berliner Peter Schneider, der zuletzt vor zwei Jahren an unserem Monatsturnier teilgenommen hat, hatte mal wieder einen freien Samstag.

Georg Lachnit-Winter, frischgebackener TurnierveranstalterGeorg Lachnit-Winter, frischgebackener Turnierveranstalter

Georg, der Leiter des neuen Hannoveraner Turniers, ist in Berlin ein alter und gern gesehener Bekannter, aber weil er selten kommt, verdient er sich immer ein gesonderte Begrüßung.

Jakob GilleJakob Gille

Jakob Gille, der nach längerer Pause zum vierten Mal dabei war und bei seinen ersten Teilnahmen eine unglaubliche Pechsträhne hatte, hat nicht aufgegeben und es wieder probiert – mit welchem Ergebnis, steht weiter unten.

Schön, dass ihr alle da wart! Und wenn es euch gefallen hat, kommt wieder und erzählt anderen davon!

Der Zug ist beendet: Thomas Krüger drückt im Match gegen Matthias Strumpf die UhrDer Zug ist beendet: Thomas Krüger drückt im Match gegen Matthias Strumpf die Uhr

31 Teilnehmerinnnen und Teilnehmer – das ist für die Turnierleitung nicht leicht zu bewältigen. Vielen Dank an Thomas, der mich einmal mehr unterstützt hat!

Kurt Zerwer (re) gegen Yonas BrinkmannKurt Zerwer (re) gegen Yonas Brinkmann

Die Vorrunde begann gleich mit einem Paukenschlag: Kurt Zerwer, der gegen Igor K, den mehrfachen Berliner Meister und Zweiten der Rangliste, antreten musste, konnte gleich im ersten Match der Vorrunde einen Sieg einfahren. Im Laufe der Vorrunde konnte er noch zweimal gewinnen, und so stand er mit drei Siegen am Ende für einen Starter in der Beginnersklasse sehr gut da – ebenso gut wie die drei Führenden der Februarrangliste Helmut Krausser, Igor K und Rolf Schüler.

Helmut Krausser, Führender der Rangliste 2016Helmut Krausser, Führender der Rangliste 2016

Rolf Schüler, amtierender Berliner Backgammon-Meister, gegen Sabine BrinkmannRolf Schüler, amtierender Berliner Backgammon-Meister, gegen Sabine Brinkmann

Noch besser aber hatte Jakob Gille abgeschnitten, der vier Siege hatte, genau so viele wie Mathias Strumpf, Thomas Krüger und vier weitere (hier kann der Stand nach der Vorrunde betrachtet werden). Ein weiteres berichtenswertes Vorkommnis aus der Vorrunde hat auch mit Igor K zu tun: Nachdem ein Match rundenuntreu ausgetragen worden war, drohte der Turnierzeitplan aus den Fugen zu geraten. Igor spielte daraufhin sein eigenes Drittrundenmatch in Speedgammonmanier in unglaublichen 25 Minuten – die Turnierleitung bezeugt es, denn ich saß auch am Brett.

Blick in den oberen TurniersaalBlick in den oberen Turniersaal

Zum zweiten Mal in der Geschichte von Berlin Backgammon habe ich den Berliner Glücksindex Blix berechnet und in den beiden rechten Spalten der Tabelle „Zwischenstand nach der Vorrunde“ veröffentlicht. Der Blix gibt an, ob man in der Vorrunde eher leichte oder eher schwere Gegner gehabt hat oder anders gesagt, ob man in der Vorrunde Losglück gehabt hat oder nicht. Ist der Blix positiv, hat man eher schwere, ist der Blix negativ, hat man eher leichte Gegner gehabt. Der Blix bleibt normalerweise einstellig, aber wenn Fortuna einem ein Freilos beschert hat, wird er zweistellig. Spieler mit Freilos sind naturgemäß die, die Fortuna bevorzugt hat.

Heute ohne Fortune, obwohl Fortuna ihm eines der leichteren Lose beschert hatte: Sokrates BukalisHeute ohne Fortune, obwohl Fortuna ihm eines der leichteren Lose beschert hatte: Sokrates Bukalis

Von den Spielern ohne Freilos hatten Georg, Ralf und Sokrates die nominell leichtesten Gegner. Aber nur Georg hat was draus gemacht. Die schwersten Gegner hatte der Neuling Faruk, der es dennoch in die Hauptrunde schaffte, gefolgt von Sabine Brinkmann und dem Neuling Kathrin Feddersen. Überhaupt meinte es Fortuna mit ihren Geschlechtsgenossinen im März nicht besonders gut, wie der Blix uns anzeigt.

Insgesamt zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten nach der Vorrunde drei Siege, da aber sieben Spielern sogar vier Siege gelungen sind – und niemandem fünf -, durfte nur einer von ihnen in die Hauptrunde. Vier Runden waren im Stechen nötig, um herauszufinden, wer das Feld der Hauptrunde komplettieren durfte. Es war der Neuling Faruk Kocaer!

Nach dem Stechen um den Einzug in die Hauptrunde blieben elf Spielerinnen und Spieler, die alle drei Siege in der Vorrunde errungen hatten, übrig (darum konnte das Stechen um den Einzug in die Second Chance nicht beginnen, bevor klar war, wer in die Hauptrunde durfte). Die Second Chance bietet aber nur acht Spielern Platz, und zudem haben auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit mindestens einem Sieg das Recht, um die Teilnahme an der Second Chance mit zu spielen. Das ist hart, denn das bedeutete, dass dieses Mal mindestens drei Spieler mit drei Vorrundensiegen nach dem Stechen sich eine andere Spielmöglichkeit suchen mussten.

James KleinJames Klein

Nachdem Ilona und James Klein das Turnier freiwillig verlassen hatten und drei Teilnehmerinnen und Teilnehmern kein einziger Sieg gelungen war, konkurrierten noch 18 Spielerinnen und Spieler um die acht Plätze in der Second Chance.

Das Stechen war also nicht ganz so brutal wie das Stechen um die Hauptrunde, und vor allem (das ist die Sicht der Turnierleitung) war es in zwei Runden beendet.

Nahm später am Jackpot teil: Carlo Petkovsek, hier gegen Bernd Hoffmeister, dahinter Thorsten Miesel und Sabine BrinkmannNahm später am Jackpot teil: Carlo Petkovsek, hier gegen Bernd Hoffmeister, dahinter Thorsten Miesel und Sabine Brinkmann

Zu denen, die nach der Vorrunde ausgeschieden sind, gehörten Bernd Hoffmeister, Bernhard Ludwig Winkelhaus und Igor Bakunowizki.

Bernhard Ludwig WinkelhausBernhard Ludwig Winkelhaus

Allen, die ausgeschieden waren, habe ich weitere Spielmöglichkeiten angeboten, und so kam ein 8-er-Jackpot zu Stande, den Igor K für sich entscheiden konnte.

Trotz einiger Schwierigkeiten – ein Match wurde nicht rundentreu ausgetragen, was an anderer Stelle zu Verzögerungen führte; die Stechen mussten nacheinander ausgetragen werden – konnten Hauptrunde und Second Chance zeitlich im Rahmen gegen 20:00 Uhr beginnen. In den Viertelfinals der Hauptrunde setzten sich Hamid, Jakob, Thomas und Faruk durch. Im Halbfinale war aber Schluss für den Neuling Faruk und den Beginnersstarter Jakob, die danach noch um den dritten Platz spielten.

Vor dem Start des Matchs um den dritten Platz: Jakob und Faruk geben wünschen einander ein gutes MatchVor dem Start des Matchs um den dritten Platz: Jakob und Faruk geben wünschen einander ein gutes Match

Jakob konnte sich erneut durchsetzen und wurde damit Turnierdritter, und Faruk errang den vierten Platz. Glückwunsch, Jakob, der Knoten scheint nun geplatzt zu sein, und Gratulation, Faruk, zum tollen Ergebnis gleich bei der ersten Teilnahme! Trotz der Niederlage im letzten Match hatte Faruk schon zuvor den Rookie’s Prize sicher.

Hamid Akbari lacht optimistisch, Thomas Krüger schaut schon ein bißchen skeptisch: Handshake vor dem großen FinaleHamid Akbari lacht optimistisch, Thomas Krüger schaut schon ein bißchen skeptisch: Handshake vor dem großen Finale

Das Turnierfinale trugen Hamid und Thomas aus. Thomas stand damit zum zweiten Mal in diesem Jahr im Turnierfinale – Hut ab!

Bernhard Kaiser, der am Turnier leider nicht teilnehmen konnte, und seiner Kunst, Transkriptionen mit Überlichtgeschwindigkeit vorzunehmen, verdanken wir es, dass das Finalmatch bereits vorliegt. Danke, Bernhard!

Thomas führte schon 6-4 im 9-Punkte-Match, als er einen zu frühen Cube Hamids annahm und dennoch nur mit Mühe – durch einen 6-er-Pasch – einem Gammon entkommen konnte. Beim Stand von 6-6 doppelte Hamid erneut etwas früh, und dieses Mal konnte Thomas das Gammon nicht vermeiden und musste Hamid den Turniersieg überlassen, der sich schon im Viertelfinale auch den Side Pool gesichert hatte. Glückwunsch, Hamid, und Gratulation, Thomas! Das spieltechnisch ausgeglichene Match wird zusammen mit anderen Matches vom Turnier demnächst im Berliner Matcharchiv veröffentlicht.

Fast ist es, als spielte er eine Chopin-Sonate: Matthias Strumpf greift mit der linken Hand überkreuz in die schwarzen Tasten. Rechts Rolf SchülerFast ist es, als spielte er eine Chopin-Sonate: Matthias Strumpf greift mit der linken Hand überkreuz in die schwarzen Tasten. Rechts Rolf Schüler

Von den aus der Hauptrunde Relegierten konnte sich nur Matthias Strumpf im Viertelfinale der Second Chance (gegen Rolf Schüler) durchsetzen. Die anderen verloren ihre Viertelfinalmatches in der Second Chance, und mit Matthias schied der letzte Spieler, der aus der Hauptrunde gekommen war, im Halbfinale aus dem Turnier aus (gegen Alena Dobrushyna).

^Michael Horchler (verdeckt) ahnt gegen Ralf Sudbrak nichts GutesMichael Horchler (verdeckt) ahnt gegen Ralf Sudbrak nichts Gutes

Im anderen Halbfinale konnte sich Ralf Sudbrak gegen Michael Horchler durchsetzen, so dass es zum kleinen Finale Ralf gegen Alena kam, das auf sieben Punkte gespielt wurde.

Vor dem kleinen Finale: Alena Dobushyna und Ralf SudbrakVor dem kleinen Finale: Alena Dobushyna und Ralf Sudbrak

Alena zwang Ralf bei hoher eigene Führung ins Crawford Game, dass er überstehen konnte. Nach zwei weiteren Spielen kam es zum DMP Game, in dem Alena schon wie die sichere Siegerin aussah. Aber dann ließ sie Ralf doch noch einen Blot, den er mit einem indirekten Schuss treffen konnte, und so hat Ralf die Second Chance gewonnen und Alena den zweiten Platz errungen. Glückwunsch, Ralf, und Gratulation, Alena! Mit diesem tollen Ergebnis, mit dem sie ihre starke Leistung, die sie schon bei ihrer ersten Teilnahme gezeigt hatte, bestätigt hat, konnte Alena nicht nur einen Preisrang (dieses Mal gab es wegen der großen Zahl von Teilnehmern sechs Preisränge) erreichen, sondern auch erneut den Lady’s Prize entgegennehmen.

Thorsten Miesel, im Hintergrund kiebitzt Andreas KohlschmidtThorsten Miesel, im Hintergrund kiebitzt Andreas Kohlschmidt

Erneut waren zwei Satellitenturniere zustande gekommen, die Thorsten Miesel und Rolf Schüler gewinnen konnten. Beim nächsten Monatsturnier habt ihr freien Eintritt!

Trotz seines frühen Ausscheidens aus dem Turnier – im Achtelfinale der Second Chance war heute Schluss – führt Helmut Krausser auch im dritten Monat dieser Saison die Rangliste der Berliner Meisterschaft an, auch wenn sein Vorsprung auf einen einzigen hauchdünnen Punkt geschrumpft ist. Der Finalist Thomas Krüger folgt auf Platz zwei, und Rolf Schüler, der es bis ins Viertelfinale der Second Chance geschafft hat, folgt auf Platz drei. Hamid, der erneut ein großartiges Ergebnis erzielt hat (im Januar fünf Vorrundensiege und Halbfinalteilnahme in der Second Chance), nimmt trotz seiner Abwesenheit im Februar den vierten Rang ein.

Blick in den unteren TurniersaalBlick in den unteren Turniersaal

Der Spieltag hat einen hübschen Batzen Geld in den Jahrespool gespült: Die vielen Teilnehmer und der Umstand, dass ein Beginner einen Geldrang erreicht hat – seit Einführung der Beginnersklasse ist dies erst ein Mal vorgekommen – lassen auf ein erfreuliches Added bei unserem Jahresendturnier im Dezember 2016 hoffen. Die genauen Angaben dazu findet ihr in den unteren Zeilen der Rangliste.

Auf die nächste Gelegenheit in diesem Jahr, Siege, Punkte und Preisgeldplätze bei einem Meisterschaftsturnier von Berlin Backgammon ins Visier zu nehmen und die Reihenfolge in der Rangliste zu ändern, müssen wir nun fünf Wochen warten. Sie kommt beim Aprilturnier am 16. April 2016 um 13 Uhr (Anmeldung ab 12:30 Uhr, Auslosung um 12:55 Uhr) im en passant, Schönhauser Allee 58 (U2 Eberswalder Str.), 10437 Berlin, Tel. 0177–7383899. Die Auslosung für das Satellitenturnier findet bereits um 12:45 statt, die erste Runde wird vor dem Start des Hauptturniers gespielt.


Berlin – Ecke Schönhauser

Aber schon vorher heißt es in Berlin – Ecke Schönhauser: Bock auf BOC? Denn am Ostersonntag, dem 27. März, findet der Berliner Ostercup im en passant statt. Nähere Infos gibt es in der Einladung des Veranstalters Rolf. Falls jemand von den Beginners Lust hat, an diesem Tag Backgammon zu spielen, wäre ich bereit, bei einer ausreichenden Zahl von Voranmeldungen parallel zum großen Turnier am selben Ort ein kleines 10-EUR-Turnier – den Beginners-BOC BBOC – im Format Jeder-gegen-Jeden oder einem anderen, der Teilnehmerzahl angepassten Format anzubieten.

Bis dann!

Finalrunde
1. Hamid Akbari
2. Thomas Krüger
3. Jakob Gille
4. Faruk Kocaer

Second Chance
1. Ralf Sudbrak
2. Alena Dobrushyna

Lady’s Prize
Alena Dobrushyna

Rookie’s Prize
Faruk Kocaer

Satellit
Rolf Schüler
Thorsten Miesel

Die komplette Turnierdokumentation kann Runde für Runde eingesehen werden.

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