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Berliner SuperLiga 2014/Q1

Ausschreibung

für die Berliner Backgammon SuperLiga

Version 2014, 1.Quartal

Eine Kurzfassung der Ausschreibung zur Berliner SuperLiga gibt es hier in (PDF).

Anmeldung und Teilnahme

An der Berliner SuperLiga (1. Quartal 2014) nimmt teil, wer sich bis zum 29. Dezember 2013 angemeldet und auch bis zum 02. Januar 2013 das Startgeld überwiesen hat.

An der Berliner SuperLiga kann jeder teilnehmen unabhängig von seiner Platzierung oder Teilnahme in der Saison davor.

Die Anmeldung geschieht per Anmeldeformular, welches HIER zu finden ist. Weiterhin muss jeder Teilnehmer eine eigene gültige Emailadresse und ein eigenes Telefon haben, damit freie Match-Verabredungen unproblematisch möglich sind.

Die Teilnehmer der SuperLiga 2013 werden entsprechend ihrem Ranking in die Divisionen des 1. Spielquartals der Saison 2014 eingegliedert.

Startgelder

Das Startgeld beträgt pro Spielquartal 45 € (das entspricht 15 € pro Monat).

Das Startgeld unterteilt sich in zwei Bestandteile:

  • 5 € pro Teilnehmer gehen in die Registration.
  • 40 € pro Teilnehmer werden verwendet, um die Spieler zu prämieren, die am Ende der Saison die ersten 3 Plätze belegen. Weitere Erläuterungen hierzu unter „Ausschüttung der Startgelder“.

Modus der Runden

In einem Kalenderjahr gibt es 4 Spielquartale, das erste von Januar bis Ende März, das zweite von April bis Ende Juni, das dritte von Juli bis Ende September und das vierte von Oktober bis Ende Dezember.

Die SuperLiga unterteilt sich in Divisionen. In jeder Division spielen 5 Spieler eine Hinrunde und eine Rückrunde, in der jeder gegen jeden spielt. Es werden also pro Spielquartal insgesamt 8 Matches innerhalb von 3 Monaten gespielt

Nach jedem Spielquartal steigen die Teilnehmer, die auf den ersten beiden Plätzen ihrer Division stehen, in die nächsthöhere Division auf. Die Teilnehmer, die auf den letzten beiden Plätzen ihrer Division stehen, steigen in die darunterliegende Division ab. Der Drittplatzierte verbleibt in derselben Division.

Verzichtet ein berechtigter Teilnehmer der SuperLiga vor Start des nächsten Spielquartals auf seinen Startplatz, so wird dieser Platz von unten nach oben aufgefüllt.

Nach jedem Spielquartal können neue Spieler einsteigen, die sich in der untersten Division einreihen. Entsteht dadurch eine überfüllte Division mit 6 – 9 Spielern, wird diese in zwei Divisionen mit möglichst homogener Verteilung gesplittet. Die Verteilung und Reihenfolge der Spieler auf diese Divisionen orientiert sich dabei am Zeitpunkt ihrer Anmeldung und Bezahlung der Startgelder.

Alle Matches werden auf 15 Punkte gespielt. Die Matches der Hin- und Rückrunde können in freier Reihenfolge ausgetragen werden.

Die Spieler verabreden sich selbständig zu den angesetzten Matches. Die Reihenfolge aller Matches eines Spielquartals muss nicht zwingend eingehalten werden. Es kann der Ligaleitung Zeitpunkt und Ort vor Spielbeginn mitgeteilt werden, der auf der Website von Berlin Backgammon im Google Kalender veröffentlicht wird. Wer mit dem Match fertig ist, meldet sein Ergebnis (per Internetformular) umgehend an die Ligaleitung.

Bis zum 4. Samstag/Sonntag des zweiten Quartalsmonats müssen mindestens fünf Matches gespielt worden sein. Ansonsten werden die fehlenden Matches an diesem Samstag/Sonntag ab 14 Uhr zwingend und unter Ligaaufsicht ausgetragen. Die Reihenfolge und Gegner der Matches legt die Ligaleitung fest. Im dritten, also letzten Quartalsmonat, gilt dasselbe Prinzip. Es müssen die fehlenden Matches gespielt werden, ansonsten werden diese am Samstag/Sonntag des letzten Saisonmonats ab 14 Uhr zwingend und unter Ligaaufsicht ausgetragen. Auch hier wird die Reihenfolge der Matches durch die Ligaleitung festgelegt.

Erscheint ein Spieler diesen 4. Samstag eines Monats nicht, so hat er das entsprechende Match kampflos verloren. Erscheinen beide Spieler nicht, so erhalten beide 0 Punkte.

Rangliste

Es gibt eine SuperLiga-Rangliste von 1 bis n.. Platz 1 bis 5 der SuperLiga-Rangliste ist analog zur Rangliste der Division 1, Platz 6 bis 10 der SuperLiga-Rangliste ist analog zur Rangliste der Division 2, usw..

Für die Divisions-Rangliste erhält jeder Matchsieger einen Ranglistenpunkt, während der Verlierer keinen Punkt erhält. Für die Ermittlung der Platzierung in der Divisions-Rangliste zählt die Anzahl der erzielten Ranglistenpunkte.
Wer am Ende des Spielquartals die meisten Punkte hat wird Divisions-Sieger.

Haben zwei oder mehrere Spieler nach der Hin- und Rückrunde die gleiche Punktezahl, dann hat der Spieler den besseren Platz, der die meisten Matches in der Hin- und Rückrunde gegen die punktgleichen Spieler gewonnen hat (direkter Vergleich). Die anderen Spieler erhalten entsprechend nach der Anzahl der gewonnenen Matches gegen die punktgleichen Spieler die Plätze danach.

Haben die punktgleichen Spieler jedoch in der Hin- und Rückrunde gleich viele Matche untereinander gewonnen, kommt es für diese Spieler zu einer Stechrunde, die am ersten Samstag im April, Juli, Oktober und Januar ausgespielt werden soll. Die Ligaleitung kann hier auch einen anderen angemessen Spieltag oder angemessene Spieltage festlegen.
Jeder Ligaplatz wird in der Stechrunde eindeutig ermittelt. Daher spielt zunächst jeder Spieler gegen jeden Spieler, mit dem er punktgleich ist. Es erhält derjenige den umkämpften Platz, der die meisten Matches gewonnen hat. Den danach folgenden Platz erhält der, der die zweithäufigsten Matches gewonnen hat und so weiter. Haben Spieler nach der Stechrunde gleich viele Matches gewonnen, zählen folgende Kriterien in der folgenden Reihenfolge:

Den umkämpften Platz erhält nach der Stechrunde der Spieler,

  1. der die meisten Matches gegen seinen punktgleichen Konkurrenten im Spielquartal gewonnen hat (direkter Vergleich).
  2. der die meisten Matches gegen den nächstbesten Spieler gewonnen hat
  3. der die meisten Matches gegen den Spieler dahinter gewonnen hat usw.

Die Matchlänge und der Spielmodus (z.B. Best-of-Three oder einfaches Match) wird vor der Stechrunde von der Ligaleitung nach der Teilnehmerzahl angemessen festgelegt und soll 7,9,11,13 oder 15 Punkte betragen.

Die Berliner SuperLiga Rangliste wird fortlaufend aktualisiert und auf dieser Website  veröffentlicht.
Jedes ausgetragene Match wird für die Deutsche Backgammonrangliste gewertet und auch in der Ewigen Berliner ELO Liste und der Berliner Alpha Rangliste berücksichtigt.

Titel Berliner SuperLiga Champion 2014

Den Titel Berliner SuperLiga Champion 2014 erhält derjenige Spieler, der in der Addition der SuperLiga-Ranglistenplätze an den vier Spielquartalsenden innerhalb eines Jahres insgesamt die niedrigste Punktzahl hat.

Beispiel: Ein Spieler schließt im ersten Quartal die Rangliste auf Platz 6 ab (entspricht Divison II, 1.Platz) und steigt in die Division I auf. In den drei darauffolgenden Spielquartalen hält er sich in der Division I, wobei er im zweiten Quartal den 3ten Platz und in den letzten beiden Quartalen jeweils den 2ten Platz belegt. Am Ende der Saison hat er damit 6+3+2+2= 13 Punkte insgesamt. Hat kein anderer Spieler weniger Punkte angehäuft, ist er damit SuperLiga Champion.

Haben aber ein oder mehrere Spieler die gleiche Anzahl von Ranglistenpunkten, wird ein Stechen ausgetragen, um den Berliner SuperLiga Champion 2014 endgültig zu ermitteln. Den Modus der Stechrunde wird die Ligaleitung rechtzeitig bekannt geben.

Vorläufiger Zeitplan und Spielorte

Am 4. Januar 2014 um 16:00 Uhr werden die Spielpläne für die SuperLiga bekannt gegeben, die Ligaregeln nochmals erläutert und das 1. Match der Liga kann schon gespielt werden.

Je nach Teilnehmerzahl werden anschließend in der Regel 2-3 Matches pro Monat gespielt. Die Turnierleitung kann je nach Teilnehmerzahl nach Ermessen hier jedoch Abweichungen festlegen.
Die Spieler verabreden für ihre Matches Ort und Uhrzeit innerhalb des vorgesehenen Zeitraums selbst.

Uhr

Alle Spiele werden mit Uhr ausgetragen. Die Zugzeit beträgt 12 Sekunden plus 2 Minuten mal Matchlänge in Minuten Reservezeit. Die Ligaleitung kann die Zugzeit in besonderen Ausnahmen (z.B. bei Behinderungen eines Spielers) auf 18 Sekunden erhöhen.

Ausschüttung der Startgelder

Die Startgelder werden (abzüglich der Registration) am Ende des Spielquartals komplett ausgeschüttet.

40 € pro Teilnehmer werden nach dem Spielquartal an die drei Ranglistenersten ihrer Division ausgeschüttet:

Bei 5 Spielern in einer Division: 60% an den 1. Platz, 
30% an den 2. Platz und 
10% an den 3. Platz

Bei 4 Spielern in einer Division: 70% an den 1. Platz und 
30% an den 2. Platz

Bei 3 Spielern in einer Division: 100% an den 1. Platz

Matchmitschriften

Spieler dürfen ihre Matches mitschreiben, mitfilmen oder mitschreiben lassen. Die Ligaleitung kann jedes Match mitschreiben und veröffentlichen. Auch Spielerfotos dürfen von der Ligaleitung auf der Berlin-Backgammon Website Veröffentlicht werden.

Vorzeitiges Verlassen des Turniers oder Nichterscheinen

Jeder registrierte Ligateilnehmer hat alle Matches persönlich zu absolvieren. Verlässt ein Spieler an einem Spieltag, ohne das Match beendet zu haben, den Austragungsort, verliert er sein Match kampflos. Die Ligaleitung kann nach Ermessen auch bei einzelnen Matches bestimmen, dass das Match am 4. Samstag eines Monats unter Aufsicht der Ligaleitung ausgespielt wird.

Ein Ausstieg aus einer der Liga innerhalb des Spielquartals ist nicht möglich, weil hierdurch eine Wettbewerbsverzerrung entstehen würde. Hat am Ende eines Spielquartals ein Teilnehmer mehr als zwei Matches nicht gespielt, so wird dies als grob unsportliches Verhalten gewertet und kann zu der Disqualifikation aus der Liga führen.

Meldet sich ein Spieler zu einem Spielquartal verbindlich an, bezahlt das Startgeld und informiert die Ligaleitung vor Start der Liga darüber, das er ein Spielquartal pausieren will (aus welchen Gründen auch immer), so werden alle seine Matches als verloren gewertet. In diesem Fall wird dieses Verhalten nicht als unsportlich gewertet, wenn die Ligaleitung vor Start der Liga zugestimmt hat. Ein Spieler darf sich während einer Saison nur zwei mal so verhalten.

 

Manipulationen, Settlements, Matchlängen, Wertung

Manipulationen:
Absprachen zwischen Spielern, die dazu geeignet sind, den Spielausgang zu verändern und damit die Ranglistenwertung oder die Auszahlungssumme zum Nachteil Dritter zu manipulieren, sind unzulässig.
Die Ligaleitung ist verpflichtet, Manipulationen zu sanktionieren, z. B. durch Streichung der am Spieltag erzielten Ranglistenpunkte oder Ligadisqualifikation.

Settlements:
Ebenso verpflichtet sich die Ligaleitung, Spieler in Fragen von fairen Settlements zu unterstützen und zu beraten, so dass keine Benachteiligung Dritter zustande kommt.
Settlements erfordern die Rücksprache und Zustimmung der Ligaleitung.

Verkürzung von Matches:
Gespielt wird grundsätzlich in allen Matches auf die Länge, die in der Ausschreibung vorgesehen ist.

Ligaregularium (Kurzversion)

Für die Austragung der Matches gelten die international üblichen und bekannten Regeln. Diese können jedoch nicht alle Situationen klären, die während des Spielbetriebs auftreten können. Daher sollten sich die Spieler immer bemühen, bei unterschiedlichen Meinungen eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen.

Im Konfliktfall

  • Sind Steine und Würfel und alles, was zum Spiel gehört, unberührt zu lassen.
  • Die Ligaleitung ist zur Entscheidungsfindung heranzuziehen.

Der Ligaleitung steht es frei, sachverständige Personen beratend oder mitentscheidend zu einer Entscheidungsfindung hinzuzuziehen.
 Zu diesem Zweck wird ein Ligakomitee aus erfahrenen Turnierspielern gegründet, das die Ligaleitung in ihrer Entscheidungsfindung unterstützen oder dann zum Einsatz kommen kann, wenn Mitglieder der Ligaleitung in einen Konflikt involviert sind. 
Ligaleitung und Ligakomitee werden sich bemühen, eine faire und angemessene 
Lösung zu finden.
 Grundlage der Entscheidungsfindung sind die Ligaregeln und die internationalen Regeln für Backgammon und Backgammonturniere.
 Die Entscheidung der Ligaleitung ist in einem Streitfall endgültig. 
Ist in den Ligaregeln eine Lücke, oder etwas nicht eindeutig formuliert, so entscheidet die Ligaleitung, ggf. zusammen mit dem Ligakomitee, wie in solch einem Fall weiter zu verfahren ist.
Es ist in jedem Fall fair und respektvoll miteinander umzugehen.
 Die Ligaleitung kann mitgebrachte Backgammon Boards vom Ligaspiel ausschließen, wenn die Größe der Checker (Spielsteine mind. 4,5 cm, wenn das Board ausgelost werden soll) oder der Zustand nicht den gängigen Gegebenheiten entspricht.

Würfeln

  • Soweit vorhanden müssen Präzisionswürfel verwendet werden.
  • Es muss mit Würfelbechern gewürfelt werden.
  • Die Spieler dürfen die Würfel vor Beginn jedes einzelnen Spiels austauschen.
  • Sobald ein Spiel in Gang ist, dürfen die Würfel nicht mehr ausgewechselt werden.
  • Es muss grundsätzlich auf der rechten Seite des Boards gewürfelt werden.
  • Vor dem Würfeln muss der Würfelbecher mit den Würfeln sichtbar und hörbar geschüttelt werden. Beim Würfeln muss der Würfelbecher sichtbar sein, die Würfel dürfen beim Herausfallen nicht die Hand berühren. Anschließend müssen die Würfel sichtbar über das Board rollen und flach auf der eigenen Seite des Bretts liegen bleiben.
  • Die Würfelbecher beider Spieler haben zwischen den Würfen auf dem Tisch zu bleiben. Zu keinem Zeitpunkt darf sich der Becher unterhalb des Tisches befinden. Gleiches gilt für die Würfel. Das absichtliche Wegwerfen der Würfel ist ebenso unzulässig.

Ziehen der Steine

Beim Spiel mit Uhr ist ein Zug mit dem Betätigen der Uhr nach dem Ziehen der Steine abgeschlossen, beim Spiel ohne Uhr mit dem Aufheben der Würfel vom Board.
Züge dürfen rückgängig gemacht werden, solange der Zug nicht abgeschlossen ist. Beim Ausprobieren von vorläufigen Zügen ist unbedingt darauf zu achten, dass jederzeit die Ausgangsposition wieder hergestellt werden kann (etwa indem vorläufig gesetzte Steine von den tatsächlich stehenden Steinen abgesetzt werden).

Illegale Züge

Grundsätzlich sind nur Züge gültig, die nach den Backgammonregeln zulässig sind. Unzulässige Züge sind daher ungültig und müssen korrigiert werden. Ein unzulässiger Zug kann dennoch Gültigkeit erlangen, sobald der Gegner gültig gewürfelt hat, es sei denn, dass dadurch Grundsätze des Fair play verletzt würden.

Spiel mit Uhr

Alle regulären Matches werden mit Uhr ausgetragen.
Es ist wünschenswert, wenn ein Spieler seinen Gegner darauf aufmerksam macht, dass die Uhr zu drücken ist, damit seine Zeit nicht abläuft. Ein Recht darauf gibt es jedoch nicht.

  • Die Uhr ist zu betätigen:

◦                     nach Beendigung eines eigenen Zuges. Dies betrifft auch Situationen, in denen de facto kein Zug möglich ist (z. B. Stein auf der Bar gegen closed board).

◦                     nach dem Anbieten einer Verdopplung.

◦                     nach dem Akzeptieren einer Verdopplung.

  • Die Uhr ist anzuhalten:

◦                     nach dem Beenden einer Partie.

◦                     um vom Tisch heruntergefallene Würfel wieder aufzuheben.

◦                     zur Reklamation illegaler Züge, in Streitfällen, die das laufende Match betreffen und vor Heranziehen der Turnierleitung.

Pausen

Jedem Spieler stehen zwei Pausen von je 5 Minuten zu.
Zwischen zwei Matches steht jedem Spieler eine Pause von 15 Minuten zu.
Während einer laufenden Partie kann grundsätzlich keine Pause in Anspruch genommen werden.

Zuschauer

Während der Austragung eines Matches haben sich Zuschauer ruhig zu verhalten. Sie sind insbesondere nicht berechtigt, das Spielgeschehen zu kommentieren oder Hinweise zu geben.
 Jedem Spieler und der Ligaleitung steht das Recht zu, Zuschauer ohne Angabe von Gründen zum Verlassen des Spieltisches aufzufordern.

Verspätungen

Deutliche Verspätungen, sowohl zu Beginn des Turniers als auch nach Pausen, werden von der Turnierleitung nach 15 Minuten ab einem festzulegenden Zeitpunkt mit Strafpunkten und alle weiteren 5 Minuten mit einem weiteren Strafpunkt belegt.
Das Match wird als verloren gewertet, sobald mehr als 50% der zu erreichenden Matchpunkte durch Strafpunkte verloren sind. Diese Regelung gilt nur, wenn die Turnierleitung anwesend ist.

Abschluss

Diese Turnierregeln sind für alle verbindlich, die als Spieler oder Zuschauer an der Berliner SuperLiga teilnehmen.
Verstöße eines Spielers gegen diese Regeln oder das turnierübliche Verhalten können nach Entscheidung der Ligaleitung je nach Schwere eine Verwarnung, die Disqualifikation für das betreffende Match oder den Ligaausschluss des Spielers zur Folge haben. Tritt ein Spieler zu mehr als zwei Matches an einem oder mehren 4. Samstagen im Monat nicht an, so wird dieses von der Turnierleitung als turnierunübliches Verhalten (grob unsportliches Verhalten) gewertet. Darüber hinaus werden bei grob unsportlichem Verhalten dem Spieler alle seine Ranglistenpunkte entzogen und alle zukünftige Matches als kampflos verloren gewertet.

Die Ausschreibung zur Berliner SuperLiga gibt es hier in einer Druckversion (PDF). Die vollständigen Turnierregeln sind hier zu finden.

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