Archive for the ‘Turnierberichte’ Category

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Der April macht, was er will

15. April 2018

Bericht vom Aprilturnier der Berliner Meisterschaft

Der April macht, was er will, sagt uns ein altes Sprichwort. Ich meine, dass schon der März gemacht hat, was er will, und dass er in diesem Sinne ein früher April war. Und ich möchte hinzufügen, dass er nie das gemacht hat, was ich will, nämlich die Sonne scheinen lassen (das macht nun freundlicherweise der April, endlich!).

Auch im Backgammon macht der April, was er will, erschwerend kommt jedoch hinzu, dass im Backgammon nicht nur im März, sondern in jedem Monat April ist. Nur für den alten Fuchs Ralf Jonas ist nicht in jedem Monat April, vielmehr macht der alte Fuchs in jedem Monat, was er will, und hat so bei jedem Turnier, bei dem er in dieser Saison anwesend war, satte 90 Punkte geholt.

Lest weiter, wie es im April war

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Das Turnier der sieben Backgammonwunder

11. März 2018

Bericht vom Märzturnier der Berliner Meisterschaft, dem Paul-Magriel-Gedächtnisturnier

Wer kennt sie nicht, die sieben Weltwunder? Mausoleum in Halikarnassos, Leuchtturm von Alexandria, Zeus-Statue in Olympia, Koloss von Rhodos, Artemistempel in Ephesos, Pyramiden von Gizeh und die Gärten der Semiramis: Es brauchte in der Antike die ganze bekannte Welt, um sieben Weltwunder zu finden.

Gut 2000 Jahre später gibt es ein paar Städte mehr auf der Welt, unter ihnen an prominenter Stelle Berlin. Hier wird mit Begeisterung – und weiter zunehmender Begeisterung – Backgammon gespielt, und auch dieses spannende Spiel kennt seine Wunder. Normalerweise treten davon zwei bis drei pro Jahr auf, manchmal mehr, manchmal weniger. Bei unserem Märzturnier traten die Wunder nun so gehäuft auf, dass es an ein Wunder grenzte und alle, die dabei waren, verwunderte und in Staunen versetzte.

Lest hier mehr über die Wunder!

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Das frankophile Backgammonturnier

18. Februar 2018

Bericht vom Februarturnier von Berlin Backgammon

Zwischen Karneval und Berlinale fanden sich im Februar 30 Berliner Backgammonfreundinnen und -freunde ein, um einen entspannten Nachmittag bei unserem Lieblingsspiel, dem würfelgesteuerten und verstandesgeleiteten Hin- und Herschieben von Steinen auf einem aus vier Quadranten und 24 Zungen bestehenden Spielbrett, zu verbringen. Einige blieben bis in die frühen Morgenstunden, um ein hochklassiges und ungemein spannendes Turnierfinale mitzuerleben.

Lest weiter, um alles zu erfahren!

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Das frankophile Backgammonturnier

18. Februar 2018

Bericht vom Februarturnier von Berlin Backgammon

Zwischen Karneval und Berlinale fanden sich im Februar 30 Berliner Backgammonfreundinnen und -freunde ein, um einen entspannten Nachmittag bei unserem Lieblingsspiel, dem würfelgesteuerten und verstandesgeleiteten Hin- und Herschieben von Steinen auf einem aus vier Quadranten und 24 Zungen bestehenden Spielbrett, zu verbringen. Einige blieben bis in die frühen Morgenstunden, um ein hochklassiges und ungemein spannendes Turnierfinale mitzuerleben.

Hier könnt ihr den Bericht weiterlesen

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Geschichten von Ralf und Rolf

17. Januar 2018

Bericht vom Januarturnier von Berlin Backgammon

Einige Berliner, die zuletzt im Dezemberturnier unserer Meisterschaft gespielt hatten, waren froh, dass es nach fünf Wochen Pause endlich wieder ein Spielgelegenheit gab. Andere hatten zwischen den Jahren beide Berliner Sonderturniere mitgespielt und doch schon wieder Hunger auf Backgammon. Und einige waren ganz neu in unserem Kreis. Wie auch immer, 37 Teilnehmerinnen und Teilnehmer versammelten sich zum Jahresauftakt von Berlin Backgammon, um unserer Leidenschaft zu frönen: dem verstandesbegabten Spiel mit Steinen, Würfeln und einem Kubus.

Peter Haßelberg aus Gelsenkirchen, der EBIF Deutschland ins Leben gerufen hat und viel für die Backgammon-Community in Deutschland getan hat, außerdem zusammen mit Merhzad das Dortmunder Turnier leitet, war zum ersten Mal in Berlin dabei.

Peter Haßelberg, Leiter von EBIF Deutschland (re) und Co-Turnierdirektor in Dortmund, und Rolf SchülerPeter Haßelberg, Leiter von EBIF Deutschland (re) und Co-Turnierdirektor in Dortmund, und Rolf Schüler

Mümün Kuru, den ich vor ein paar Jahren bei der Deutschen Meisterschaft in Frankfurt kennengelernt habe, hat den weiten Weg von Bayreuth nach Berlin nicht gescheut.

Freundliches Lächeln vor dem Match: Mümün Kuru (re) und Andreas KohlschmidtFreundliches Lächeln vor dem Match: Mümün Kuru (re) und Andreas Kohlschmidt

Thomas Pertzel, Berliner, der bisher überwiegend im Freundeskreis gespielt hat, trat ebenfalls in der Championsgruppe an. Euch drei ein herzliches Willkommen!

Vitali erklärt die Welt und das Backgammon, Sabine und Thomas lauschen Vitali erklärt die Welt und das Backgammon, Sabine und Thomas lauschen

Dazu kam Sabine Brinkmann, die Leiterin des Beginnersturniers, die sich entschieden hat, den Aufstieg in die Mastersgruppe zu wagen.

Sabine Brinkmann und Faruk Kocaer. Im Hintergrund Lutz Steuer (re) und Tibor TaylorSabine Brinkmann und Faruk Kocaer. Im Hintergrund Lutz Steuer (re) und Tibor Taylor

Noch mehr Neulinge gab es bei den Beginners:

Thomas Kaiser, Heike Zbierski, Christine und Michael Bialas und Michael Labahn wollten alle mal die Turnierwelt des Backgammon beschnuppern.

Ein Board, zwei Würfel, zwei Neue: Die Beginners Heike Zbierski und Michael KaiserEin Board, zwei Würfel, zwei Neue: Die Beginners Heike Zbierski und Michael Kaiser

Das haben sie ausführlich im Beginnersturnier getan, und ich hoffe, es hat ihnen ebenso gut gefallen wie Klaus Brinckmann, der sich nach ein paar Jahren Abstinenz wieder zur Teilnahme entschlossen und angekündigt hat, auf jeden Fall wiederzukommen!

Sarah Khan (li), Klaus BrinckmannSarah Khan (li), Klaus Brinckmann

Nach der Begrüßung der Neuen ging es mit der Vorrunde los, und an deren Ende war ein einziger Spieler ungeschlagen: Michael Horchler, der Sieger des Berliner Cups, machte weiter, wo er am zweiten Weihnachtstag aufgehört hatte.

Für einen heißt Spielpause Arbeit. Eine Zigarre versüßt die Plackerei.Für einen heißt Spielpause Arbeit. Eine Zigarre versüßt die Plackerei.

Dahinter standen acht Spieler mit je drei Siegen, und es war klar, dass einer von ihnen in die Second Chance musste: Der Unglückliche war dieses Mal Faruk Kocaer, der die Unwägbarkeiten, die die Abschaffung des Stechens mit sich gebracht hat, bitter zu spüren bekam:

Thorsten Miesel und Sabine Brinkmann im letzten Match der Vorrunde. Faruk Kocaer beobachtet das Match mit größter Spannung. Im Vordergrund spielen Ralf Jonas (li) und Carlo Petkovsek.Thorsten Miesel und Sabine Brinkmann im letzten Match der Vorrunde. Faruk Kocaer beobachtet das Match mit größter Spannung. Im Vordergrund spielen Ralf Jonas (li) und Carlo Petkovsek.

Im letzten Match der Vorrunde drückte er ganz kräftig Sabine die Daumen. Er hatte so viele Siege wie Rolf, auch ebenso viele Buchholzpunkte, aber einen Sonneborn-Berger-Punkt weniger. Ein Sieg Sabines würde ihm den ersehnten Buchholzpunkt bringen, der ihn an Rolf vorbei auf den 8. Tabellenplatz promovieren würde. Sabine siegte, Faruk bekam seinen Buchholzpunkt. Aber er rückte nicht an Rolf vorbei, denn auch dieser hatte gegen Sabine gespielt, und Sabines Sieg verschaffte auch Rolf einen zusätzlichen Buchholzpunkt.

Alle anderen Spieler mit mindestens einem Siegpunkt rückten in die Second Chance vor, mit Ausnahme von Ilona und James Klein und Frank Maschkiwitz, die es vorzogen, den Abend ohne Backgammon zu verbringen!

In der Hauptrunde konnte Rolf Ralf Jonas nicht standhalten und stieg in die Second Chance ab. Ralf Jonas aber konnte auch gegen Paul in einem dramatischen Match, in dem Paul nach hohem Rückstand noch den DMP erreichte, bestehen und stand im Finale!

Dramatisches Halbfinalmatch: Ralf Jonas (li) und Paul Schlegel, KiebitzeDramatisches Halbfinalmatch: Ralf Jonas (li) und Paul Schlegel, Kiebitze

In der anderen Tableauhälfte schickte Michael Horchler zunächst Lutz Steuer aus Leipzig in die Second Chance und bezwang danach auch BG-Giant Tobias Hellwag.

Finale: Michael Horchler (li), Ralf JonasFinale: Michael Horchler (li), Ralf Jonas

Im Finale auf 9 Punkte ging ihm aber die Luft aus, und er musste Ralf, der den Side Pool bereits vor Beginn des Finals sicher hatte, den Sieg überlassen! Im Spiel um den dritten Platz konnte Paul sich gegen Tobias durchsetzen.

Paul Schlegel (li) und Tobias Hellwag. Es kiebitzen Ralf Sudbrak (vorn), Frank Petrikat (li) und Peter HaßelbergPaul Schlegel (li) und Tobias Hellwag. Es kiebitzen Ralf Sudbrak (vorn), Frank Petrikat (li) und Peter Haßelberg

Bravo Euch vieren! Alle erhielten einen Preis, denn aufgrund der vielen Teilnehmer gab es im Januar insgesamt sechs Preisplätze, vier davon in der Hauptrunde und zwei für die beiden Finalteilnehmer der Second Chance.

Dort mussten zunächst vier Spieler in die Vorrunde. Danach wurde wie immer neu ausgelost, und in der nächsten Runde reduzierte sich das Feld auf 7 Spieler. Als 8. trat nun Maik Kerner hinzu, der Sieger des Beginnersturniers, der sich erst im Stechen gegen Christine Bialas durchgesetzt hatte.

Christine Bialas und Maik Kerner im Spiel um den 1. Platz des Beginnersturniers. Ehemann Michael Bialas kiebitztChristine Bialas und Maik Kerner im Spiel um den 1. Platz des Beginnersturniers. Ehemann Michael Bialas kiebitzt

Er musste aber Thomas Krüger weichen, der danach auch Guido Weidner besiegen konnte.

Thomas Krüger (li) und Maik Kerner. Maik ist der Sieger des Beginnersturniers, der in der Second Chance mitspielen darfThomas Krüger (li) und Maik Kerner. Maik ist der Sieger des Beginnersturniers, der in der Second Chance mitspielen darf

Aber an Lutz Steuer, der aus der Hauptrunde kommend Sokrates nach Hause geschickt hatte, war kein Vorbeikommen, und so stand Lutz im Finale! Im anderen Halbfinale traf Rolf Schüler, der ebenfalls aus der Hauptrunde gekommen war und Ufuk Doğanay besiegt hatte, auf Dankwart, dem er keine Chance ließ. Im Finale konnte er sich auch gegen Lutz durchsetzen. Bravo, ihr beiden, und Glückwunsch!

Fast wie in Michelangelos „Erschaffung Adams“: Rolf Schüler (li) und Lutz Steuer vor dem „kleinen“, dem Second-Chance-FinaleFast wie in Michelangelos „Erschaffung Adams“: Rolf Schüler (li) und Lutz Steuer vor dem „kleinen“, dem Second-Chance-Finale

Durch seinen Sieg in der Second Chance konnte Rolf Schüler sich wieder an die Tabellenspitze setzen. Ralf Jonas konnte durch seinen Turniersieg Boden gutmachen und folgt ihm auf dem Fuße. Igor ist auf Platz 3 zurückgefallen, mit zwei Pünktchen Abstand folgt Faruk auf Platz 4. Mit Rolf und Ralf stehen erstaunlicherweise zwei Spieler an der Spitze, die nicht an allen Monatsturnieren teilgenommen haben. Geholfen hat ihnen, dass sie beide zwei Turniersiege errungen haben, dazu noch je einen Sieg in der Second Chance. Außerdem profitieren sie (bisher) auch von der in dieser Saison eingeführten Gutschriftregelung, die ihren Abstand zum übrigen Feld ganz schön vergrößern würde. Der einzige, der außer ihnen in dieser Saison einen Turniersieg auf dem Konto hat, ist Faruk.

Tobias Hellwag und Guido Weidner, KiebitzeTobias Hellwag und Guido Weidner, Kiebitze

Den Lady’s Prize hat Sabine Brinkmann erhalten, den Rookie’s Prize Thomas Pertzel. Thorsten Miesel hat im Satellitenturnier einen freien Startplatz erobert.

Im Speedgammon teilen sich Michael Horchler und Tibor Taylor den ersten Platz.

Das Beginnersturnier hat Maik Kerner gewonnen, Christine Bialas und Charon Fathieh erreichten die Plätze 2 und 3. Bravo!

Gute Laune: Christine Bialas, Charon FathiehGute Laune: Christine Bialas, Charon Fathieh

Das nächste Monatsturnier von Berlin Backgammon findet erst am dritten Februarwochenende, also am 17.2., wie gewohnt um 13:00 Uhr im en passant, Schönhauser Allee 58 (U2 Eberswalder Str.), 10437 Berlin, Tel. 0177–7383899. Alle Termine stehen im Berliner Backgammon Kalender (https://berlin-backgammon.org/berliner-spieltermine/). Bis dann!

Viele Grüße
Dankwart

Finalrunde
1. Ralf Jonas
2. Michael Horchler
3. Paul Schlegel
4. Tobias Hellwag

Second Chance
1. Rolf Schüler
2. Lutz Steuer

Lady’s Prize
Sabine Brinkmann

Rookie’s Prize
Thomas Pertzel

Satellit
Thorsten Miesel

Speedgammon
1. Michael Horchler / Tibor Taylor

Beginners
1. Maik Kerner
2. Christine Bialas
3. Charon Fathieh

 
 

Die komplette Turnierdokumentation kann Runde für Rund eingesehen werden.

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Weihnachtsmüde und neujahrsfroh

5. Januar 2018

Kurzbericht von den Zwischenjahresturnieren von Berlin Backgammon

Am zweiten Weihnachtstag trafen sich die weihnachtsmüden Berliner Backgammonspieler im Café Belmont, um den alle Jahr wiederkommenden Berliner WeihnachtsCup auszuspielen. Die 18 Teilnehmer passten gerade so ins Belmont, in dem ansonsten relativ wenig los war. Als Gast konnten wir den Ex-Berliner Christian Plenz begrüßen, der an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt war.

Weihnachtsstimmung beim Berliner WeihnachtsCup: Mario Kühl (li) und Ralf SudbrakWeihnachtsstimmung beim Berliner WeihnachtsCup: Mario Kühl (li) und Ralf Sudbrak

Das Turnier fand im gekürzten Berliner Format statt, d. h. nach der Vorrunde mit vier Matches kamen nur jeweils vier Teilnehmer in die Hauptrunde (statt acht) und vier Teilnehmer in die Second Chance (statt allen mit mindestens einem Sieg). Die erste Überraschung des Abends war, dass es keiner der Side Pool-Spieler in die Hauptrunde schaffte und über den Side Pool deshalb in der Second Chance entschieden werden musste. Yonas Brinkmann bestätigte seine gute Form und kam ins Finale, wo er aber Michael Horchler unterlag.

Handshake vor dem Finale: Yonas Brinkmann (li) und Michael Horchler. Michael hat sich gegen den immer stärker werdenden Yonas durchgesetztHandshake vor dem Finale: Yonas Brinkmann (li) und Michael Horchler. Michael hat sich gegen den immer stärker werdenden Yonas durchgesetzt

Bravo Michael, bravo Yonas! Den Sieg in der Second Chance sicherte sich Mario Kühl. Glückwunsch!

Finalrunde
1. Michael Horchler
2. Yonas Brinkmann

Second Chance
1. Mario Kühl

Ebenfalls 18 Teilnehmer fanden sich am 30. Dezember im en passant ein, um am zweiten Sonderturnier zwischen den Jahren, dem Berliner SylvesterCup, teilzunehmen. Gäste waren Dezsö Török aus Budapest und Josefin Bichler aus Heidelberg.

Josefin Bichler (li) und Ralf Jonas im Halbfinale der Second ChanceJosefin Bichler (li) und Ralf Jonas im Halbfinale der Second Chance

Dieses Mal spielten wir ein komplettes Berliner Format, also vier Matches in der Vorrunde plus 2 K.-O.-Gruppen mit acht Teilnehmern in der Hauptrunde und Relegation der Verlierer nach dem Viertelfinale in die Second Chance. Am Ende der Vorrunde gab es ein Dejà-vu: Vitali hatte wie beim WeihnachtsCup schon wieder vier Siege!

Vitali erklärt die Welt und das Backgammon, Sabine und Thomas lauschen Vitali erklärt die Welt und das Backgammon, Sabine und Thomas lauschen

Und dann wurde es spannend: Drei Spieler hatten je zwei Siege und dazu die gleiche Buchholzzahl und die gleiche Sonneborn-Berger-Wertung aufzuweisen! Dankwart hatte schon in der Vorrunde gegen Yonas gesiegt, also mussten die Brinkmanns im Stechen gegeneinander antreten. Sabine setzte sich durch und schlug danach im Viertelfinale auch Ralf Jonas! An Frank Maschkiwitz kam sie aber nicht vorbei, und so war er im Finale. Dankwart erlaubte im anderen Halbfinale Vitali Olchanski den Einzug ins Finale, und dort setzte sich Frank Maschkiwitz durch.

Frank Maschkiwitz (li) und Vitali Olchanski im Finale des SylvesterCups. Frank hat sich durchgesetzt!Frank Maschkiwitz (li) und Vitali Olchanski im Finale des SylvesterCups. Frank hat sich durchgesetzt!

Bravo Frank, zwei gute Resultate innerhalb weniger Tage, das war mal fällig! Gratulation Euch beiden! Nach seinem Unfall im Viertelfinale im Match gegen Sabine gestattete sich Ralf Jonas keinen Fehltritt mehr und ließ auch Igor K im Finale der Second Chance keine Chance. Gratulation auch Euch beiden!

Finalrunde
1. Frank Maschkiwitz
2. Vitali Olchanski

Second Chance
1. Ralf Jonas

Die beiden kleinen Turnierchen zwischen den Jahren haben einer Menge Leute Spaß bereitet. So soll es sein – Backgammon ist geselliger Spaß für verstandesbegabte Zeitgenossen, bei dem weder Freude noch Hoffnung fehlen!

Das nächste reguläre Monatsturnier von Berlin Backgammon findet am 13. Januar 2018 statt und beginnt um 13 Uhr (Anmeldung ab 12:30 Uhr, Auslosung um 12:55 Uhr) im en passant, Schönhauser Allee 58 (U2 Eberswalder Str.), 10437 Berlin, Tel. 0177–7383899. Alle Termine stehen im Berliner Backgammon Kalender (https://berlin-backgammon.org/berliner-spieltermine/). Bis dann!

Viele Grüße
Dankwart

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Rolfs Rausch

10. Dezember 2017

Bericht vom Dezemberturnier von Berlin Backgammon

27 Teilnehmer und fast ebensoviele Zuschauer, letztere überwiegend vom Typ Berliner Spätaufsteher, waren beim Dezember Turnier von Berlin Backgammon zugegen und erlebten einen Rolf, der sich in einen wahren Spielrausch steigerte. Er gewann 14 seiner 14 Matches, verließ das Turnier ungeschlagen und als Sieger in allen Klassen.

Andreas Kohlschmidt (li), Holger Eng, Carlo schaut zuAndreas Kohlschmidt (li), Holger Eng, Carlo schaut zu

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