Posts Tagged ‘Berliner Meisterschaft’

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Kulturen in Deutschland

14. April 2019

Ein Bremer in Berlin

Wenn man in Bremen lebt, hat man nur sehr wenige Möglichkeiten, niveauvolles Backgammon zu spielen (ansonsten ist die Stadt der Hammer, nicht nur wegen Werder Bremen). Also geht´s jeden Monat zum Turnier nach Hamburg (110km), zu den liebenswerten Schnöseln und Pfeffersäcken. Man muß die Menschen halt so nehmen, wie sie sind, einschließlich sich selber. Aber eines muß ich Euch Berliner Lautsprechern ja doch mal sagen: während des aktuellen Matches, also nicht davor oder danach, sondern während, ist ein bißchen hanseatische Ruhe nicht ganz verkehrt.

Thomas Krüger (li) und der Bremer Jost Müller-KrethThomas Krüger (li) und der Bremer Jost Müller-Kreth

Rolf Schüler hat mit Amusement beobachtet, wie ich einen ganzen Hinterraum niederbrüllen musste, um keine Gehörschädigung davonzutragen (Tinnitus im Startgeld enthalten). Bei ihm hat, im 1. Vorrundenmatch, netter Mensch, der er ist, eine dezente Bitte gereicht. Man möchte sich halt doch auch ein bißchen konzentrieren, fragt mal Mochy. Das ist dann auch die einzige Gemeinsamkeit, die ich mit Mochy habe: ich bin im Turnier schön lang gemacht worden, Ihr seid ja so fies zu euren Gästen, außer sie kommen aus Japan.

Speedgammon: Ufuk Doğanay (li) und Yonas BrinkmannSpeedgammon: Ufuk Doğanay (li) und Yonas Brinkmann

Und das wars auch schon mit der Kritik: es macht echt Spaß, hier in Berlin zu sein, generell, und im Besonderen, mit Euch zu spielen. Die Berliner Schnauze ist kein Klischee. Rauh aber herzlich, jeder kann im wesentlichen so sein, wie er ist, oder sie. Sabine Brinkmann, exzellente Spielerin, Viellacherin und Hamma-Mamma vom coolen Yonas, Melanie, die so gerne in der Halblotusposition (Beine halb untergeschlagen) auf ihrem Stuhl sitzt, und Jutta Lange, die Igor Kaplanski während des Matches gegen ihn praktisch die ganze Zeit erklärt hat, was er nach jedem seiner oder ihrer Würfe so tun oder lassen kann. Danke Jutta, das war großes Kino! Frank Maschkiwitz und ich haben uns jedenfalls köstlich amüsiert.

Jutta Lange und Faruk Kocaer. Jürgen Lange, Sabine Brinkmann und Jost Müller-Kreth amüsieren sichJutta Lange und Faruk Kocaer. Jürgen Lange, Sabine Brinkmann und Jost Müller-Kreth amüsieren sich

Also, zugucken macht in Berlin genausoviel Spaß wie selber spielen, und das Finale zwischen Yonas und Meisam war da der absolute Kracher. Erst führt Yonas 6:0, dann die stete Aufholjagd von Meisam bis zu seiner 8:7 Führung. Im folgenden Spiel liegt Yonas im Rennen soweit vorne wie Sebastian Vettel gegen einen Radfahrer (nichts gegen Radkuriere, Thorsten Miesel, oder Mountainbikepolizisten, die lieben wir ja alle). Er nimmt gemütlich seine Steine raus, da würfelt Meisam einen Pasch 6, gefolgt von einem Pasch 1, und hat schwupp-di-wupp 8 Steine vom Brett und liegt vorne und kurz davor, das Match zu gewinnen. Position: Meisam hat 2 Steine auf der 2 und würfelt eine 5/1! Yonas: 1 Stein auf der 6, einen auf der 2, der Saal hält den Atem an. Sabine braucht eine Herzwiederbelebungsanimation, 13 gute Schüsse für Yonas, 23 gegen ihn. Yonas wählt die minimalistische Variante: 6/2! Ausgleich. Yonas Gewinnchance vor Meisams Wurf: 9,99%. Meisams Gewinnchance vor seinen beiden Paschen: so um die 3%. Backgammon wie es leibt und lebt. Im letzten Spiel hatte Meisam dann keine Chance. Herzlichen Glückwunsch, Yonas! Und danke, Meisam, für ein großartiges Spiel!

Meisam hat zum 6-6 ausgeglichen, Yonas Brinkmann braucht eine BesinnungspauseMeisam hat zum 6-6 ausgeglichen, Yonas Brinkmann braucht eine Besinnungspause

Und vor allem: Danke an Euch alle Berliner hier für einen interessanten Tag im En Passant, es macht echt großen Spaß, bei Euch zu sein. Dankwart und Sven verdienen selbstverständlich noch eine Extrawürdigung, versteht sich von selbst, oder?

Werde demnächst mal den Bremer Stadtmusikanten-Zusatzpreis ausloben: einen Schokoladenosterhasen im grün-weißen Werdertrikot, der passt bestimmt noch auf die Katze und unter den Hahn!

Alles Liebe und frohe Ostern, Euer Jost
P.S.:Pizarro lässt grüßen

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Das Krimifinale

14. April 2019

Bericht vom Monatsturnier von Berlin Backgammon am 13. April 2019

32 Spielerinnen und Spieler wollten den April, der im Backgammon macht, was er will, genießen und versammelten sich zu einem Monatsturnier, bei dem die vielen spannenden Matches Siegern und sogar den Besiegten viel Freude bereiteten, vor allem aber das unüberbietbar aufregende Finale eine Hitze erzeugte, die in wunderbarem Kontrast zur draußen vor der Tür herrschenden grimmigen Kälte stand.

Da Bill Gates seine Windows-Update-Probleme nicht in den Griff bekommt, beziehungsweise Windows nun anscheinend endgültig so hat programmieren lassen, dass OpenOffice in der Apache-Version immer wieder und unvorhersehbar abstürzt, und umgekehrt die Apache-Macher nicht in der Lage sind, der Probleme Herr zu werden, sind wir im April auf die Libre-Version von Open Office umgestiegen. Der Umstieg selbst verursacht wiederum Anpassungsbedarf, jedoch war die Turniersteuerung bis zum Turniertag fast vollständig überarbeitet, und das Turnier verlief endlich mal wieder ohne technische Störungen. Uff!

So konnte wir also ohne Hektik die Neuen und Weitgereisten begrüßen.

Yuriy Demchenko (li) und Manueel Mikhaeel Khorani. Osama Gibriel-Sliwa schaut zu.Yuriy Demchenko (li) und Manueel Mikhaeel Khorani. Osama Gibriel-Sliwa schaut zu.

Zu den Neuen gehörten Osama Gibriel-Sliwa und Manueel Mikhaeel Khorani. Die beiden Berliner haben unsere Website im Internet gefunden und beschlossen, bei einem unserer Turniere zu starten. Da sie den Verdopplungswürfel nicht kannten, nahmen sie zunächst am Beginnersturnier teil. Herzlich willkommen!

Ramin Azhdari (li) und Elias BrinkmannRamin Azhdari (li) und Elias Brinkmann

Den gebürtigen Hamburger Ramin Azhdari hat es vor einem knappen Jahr berufshalber nach Berlin gebracht. Als er unsere Website gefunden hatte, ist er sofort zu unserem Turnier geeilt. Auch er startete zunächst in der Beginnersklasse. Herzlich willkommen!

Ein weiterer Teilnehmer betrat erst gegen 14:00 Uhr das „en passant“ und konnte noch ins Beginnersturnier und ins Speedgammontunrier aufgenommen werden. In der Eile hat er vergessen, die Erklärung gemäß der EU-Datenschutzverordnung zu unterschreiben, so dass wir hier keinen Namen nennen und kein Foto veröffentlichen können. Auch den Newsletter kann er nicht erhalten, aber vielleicht liest er ja diesen Bericht. Grundsätzlich gilt: Keine Erklärung, kein Start beim Berliner Turnier.

Thomas Krüger (li) und der Bremer Jost Müller-KrethThomas Krüger (li) und der Bremer Jost Müller-Kreth

Dem Bremer Jost Müller-Kreth hat unser Turnier so gut gefallen, dass er nun schom zum dritten Mal unser Gast war. Als Neuling kann er darum nicht mehr begrüßt werden, aber als Weitgereister schon. Herzlich willkommen! Übrigens hat Jost einen eigenen stimmungsvollen Erlebnisbericht vom gestrigen Turnier geschrieben, den ihr hier lesen könnt: https://berlin-backgammon.org/2019/04/14/kulturen-in-deutschland/.

Petru Hlihor (li) und Igor BakunowizkiPetru Hlihor (li) und Igor Bakunowizki

Petru Hlihor aus Cluj / Klausenburg in Rumänien kommt immer wieder zu einem einmonatigen Forschungaufenthalt nach Leipzig. An einem seiner Leipziger Wochenenden lässt er die Forschung ruhen, kommt nach Berlin und widmet sich seinem geliebten Backgammon. Herzlich willkommen, Petru!

Und dann konnte das Turnier starten. Im vierten Match wiederholte sich das Finale des Märzturniers: Michael Horchler gegen Sabine Brinkmann! Hatte Michael im März noch den Sieg gegen Sabine davongetragen, so musste er dieses Mal Sabine den Vortritt lassen.

Michael Horchler und Sabine BrinkmannMichael Horchler und Sabine Brinkmann

Nach dem Match stand fest: Sabine hatte in den vier Matches der Vorrunde vier Siege errungen. Das schafften außer ihr nur noch Matthäus Vigl und Meisam Jamshidi. Sechs weitere Spieler hatten drei Siege, und zwei von ihnen mussten ins Stechen um den Einzug in die Hauptrunde, die ja nur scht Teilnehmern Platz bietet. Ufuk und Dankwart mussten also einen Onepointer spielen, den Ufuk für sich entscheiden konnte.

Speedgammon: Ufuk Doğanay (li) und Yonas BrinkmannSpeedgammon: Ufuk Doğanay (li) und Yonas Brinkmann

Bemerkenswert war, dass dieses Mal 12 Spieler, fast die Hälfte des Teilnehmerfeldes, nur einen Sieg auf dem Habenkonto hatte. Ich kann mich nicht erinnern, so eine Punkteverteilung schon einmal gesehen zu haben! Alle Ergebnisse gibt es wie immer in der Turnierübersicht: https://berlin-backgammon.org/2019/04/14/runde-fur-runde-verlauf-des-berliner-aprilturniers-2019/.

In der Hauptrunde wurden Yonas und Sabine Brinkmann gegeneinander gelost, und Yonas konnte dieses Mal seine Mutter und im Halbfinale danach auch Igor K überwinden. Finale für Yonas!

In der anderen Tableauhälfte konnte Meisam Jamshidi zunächst Matthäus Vigl und danach den Märzsieger Michael Horchler bezwingen. Nun stand er als zweiter Finalist fest!

Für beide Spieler war es die zweite Finalteilnahme. Wir erinnern uns: Meisam, der erst seit Dezember 2018 zur Berlin Backgammon Community gestoßen ist, war im Februarfinale Ralf Sudbrak unterlegen. Und Yonas hatte im Oktober 2017 gegen Ralf Jonas im Finale gestanden, konnte damals einen 0-6-Rückstand (Match auf 9 Punkte) aufholen und unterlag erst im DMP nach 2 Stunden und 6 Minuten (!) Matchzeit, als er nur noch einen Stein im Board hatte und Jonas mit drei Steinen im Board einen Pasch würfeln musste, den er auch aus dem Becher zauberte.

Das Finale hat gerade erst begonnen, da steht es schon 6-0 auf 9 Punkte: Meisam Jamshidi (li) und Yonas BrinkmannDas Finale hat gerade erst begonnen, da steht es schon 6-0 auf 9 Punkte: Meisam Jamshidi (li) und Yonas Brinkmann

Das war die Geschichte. Wie war am Samstag abend die Gegenwart? Dieses Mal führte Yonas rasch 6-0 (Finals werden immer auf 9 Punkte gespielt), und wie im Oktober 2017 schien die Sache gelaufen – jedoch dieses Mal für Yonas. Meisam aber, der schon als guter Spieler zu uns gekommen ist, inzwischen aber noch besser geworden ist, bewahrte die Ruhe und nutzte seine Chancen: Er doppelte aggressiver, spielte mit mehr Risiko und robbte sich Punkt um Punkt heran. Bald stand es 6-6, und kurz danach sogar 7-6 für ihn.

Das Finale ist weiter fortgeschritten, inzwischen steht es 6-3 auf 9 Punkte: Yonas Brinkmann (li), Meisam Jamshidi. Angezogen vom spannenden Match haben sich viele Zuschauer eingefundenDas Finale ist weiter fortgeschritten, inzwischen steht es 6-3 auf 9 Punkte: Yonas Brinkmann (li), Meisam Jamshidi. Angezogen vom spannenden Match haben sich viele Zuschauer eingefunden

Während Meisams Aufholjagd war Yonas ruhig, spielte nicht ängstlich und suchte Meisam so gut es ging Paroli zu bieten. Beim Stand von 3weg, 2weg doppelt man schon mit niedrigen Siegchancen, wenn man signifikante Gammonchancen hat. So auch Yonas.

Das Finale ist weit fortgeschritten: Yonas Brinkmann (li) liegt inzwischen 3-weg-2weg hinten. Meisam denkt darüber nach, wie er dieses Spiel noch umbiegen kann.Das Finale ist weit fortgeschritten: Yonas Brinkmann (li) liegt inzwischen 3-weg-2weg hinten. Meisam denkt darüber nach, wie er dieses Spiel noch umbiegen kann.

Meisam nahm in dieser schwierigen Stellung wohl korrekt an und brachte sich mit Pasch 6 wieder in eine konkurrenzfähige Rennposition. Aber es war ein Pyrrhus-Pasch: Selbst ein Pasch 1, mit dem er weitere vier Steine abtragen konnte, half ihm am Ende nichts, denn mit zwei Steinen auf der 2 hätte er im nächsten Wurf keine eins Würfeln dürfen. Das tat er aber, und nun zeigte er zum ersten Mal Emotionen, als wüsste er, dass dieser Wurf ihn das Match kosten würde. Aber es war ja noch nicht vorbei, Yonas hatte mit zwei Steinen auf der 6 und auf der 2 nur 13 gute Würfe. Er würfelte – und zauberte die benötigte 62 aus dem Becher. Die Spannung der zahlreichen Zuschauer, denen zwischenzeitlich mehrfach das Herz stehengeblieben war, entlud sich mit einem kollektiven Wow.

Kurz vor Schluss im Finale: Yonas Brinkmann (li) führt im Crawford-Game, Meisam Jamshidi würfeltKurz vor Schluss im Finale: Yonas Brinkmann (li) führt im Crawford-Game, Meisam Jamshidi würfelt

Das Match war aber noch nicht beendet. Im Crawford-Spiel stand es nun 8-7 für Yonas, und obwohl es Meisam noch gelang, eine Art Backgame aufzuziehen, sprang Yonas locker wie eine Gemse über alle Hindernisse. Turniersieg für Yonas, zweiter Platz für Meisam in einem hochklassigen Match, das an Spannung kaum zu überbieten war. Glückwunsch Euch beiden!

Im Match um den dritten Platz setzte sich Igor K gegen Michael Horchler durch. Glückwunsch auch Euch beiden!

In der Second Chance starteten 12 der 17 Spielerinnen und Spieler mit nur einem Sieg aus der Vorrunde. Kein Wunder, dass drei von ihnen es bis ins Viertelfinale, in das die Verlierer des Viertelfinals der Hauptrunde relegiert werden, schafften. Nur einer der Relegierten, Petru Hlihor, konnte das Viertelfinale siegreich bestehen, scheiterte aber im Halbfinale an Thorsten, der somit im Finale stand.

In der anderen Tableauhälfte konnte Faruk Kocaer alle Gegner und Gegnerinnen (Jutta, Sabine) aus dem Feld schlagen und stand somit als Gegner von Thorsten fest.

Finale der Second Chance: Thosten Miesel (li), Faruk KocaerFinale der Second Chance: Thosten Miesel (li), Faruk Kocaer

Faruk führte im Match auf 7 Punkte schnell 3-0, aber Thorsten holte auf. Faruk gewann noch ein Spiel zum 4-3, aber danach – beim Stand von 3-4 – doppelte Thorsten früh, gewann Gammon und das Match. Gratulation Euch beiden!

Den Lady’s Prize gewann Sabine Brinkmann. Glückwunsch!

In der Rangliste (https://berlin-backgammon.org/berliner-meisterschaft-2018-19/) hat es auf den ersten 5 Plätzen keinen Wechsel gegeben. Michael Horchler hat seinen Vorsprung weiter auf fast 90 Punkte ausgebaut, die Gutschrift von 31 Punkten nicht eingerechnet. Auch konnte niemand von außen in die Phalanx der ersten Spieler, die kostenlos an der Ausschüttung des Jahrespools teilnehmen, eindringen. Aber Meisam Jamshidu und Yonas Brinkmann katapultierten sich durch Panthersprünge auf Platz 13 (von 21) und 15 (von 22) und haben nun – wenn auch nich allzu große – Chancen, im Mai noch unter die ersten zehn zu kommen.

Das Speedgammonturnier gewann Faruk Kocaer. Sein zweiter Erfolg an diesem Tag! Zweiter wurde Michael Horchler, Dritter Tobias Bilz. Glückwunsch!

Speedgammon-Finale: Michael Horchler (li) und Faruk KocaerSpeedgammon-Finale: Michael Horchler (li) und Faruk Kocaer

Die beiden Satellitenturniere, die einen kostenlosen Startplatz bei einem der nächsten Turniere garantieren, gewannen Jost Müller-Kreth und Rolf Schüler. Glückwunsch!

Beginnerssieger ist Yuriy Demchenko. Damit durfte er in der Second Chance starten. Der Neuling Ramin Azhdari wurde Zweiter, Dritter der Neuling Manueel Mikhaeel Khorani. Gratulation!

Bis zum nächsten Monatsturnier von Berlin Backgammon müssen wir nun fünf Wochen warten. Es findet am 18. Mai 2019 statt, und zwar zur gewohnten Zeit und wie immer im „en passant“. Alle Termine stehen im Berliner Backgammon Kalender (https://berlin-backgammon.org/berliner-spieltermine/). Bis dann!

Dankwart

Finalrunde
1. Yonas Brinkmann
2. Meisam Jamshidi
3. Igor Kaplanski
4. Michael Horchler

Second Chance
1. Thorsten Miesel
2. Faruk Kocaer

Punktsieger des Spieltags
Yonas Brinkmann (100)

Lady’s Prize
Sabine Brinkmann

Rookie’s Prize
(Kein Rookie)

Satellit 1
Rolf Schüler

Satellit 2
Jost Müller-Kreth

Speedgammon
1. Faruk Kocaer
2. Michael Horchler
3. Tobias Bilz

Beginners
1. Yuriy Demchenko
2. Ramin Azhdari
3. Manueel Mikhaeel Khorani

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Runde für Runde: Verlauf des Berliner Aprilturniers 2019

14. April 2019

Runde für Runde: Verlauf des Berliner Aprilturniers 2019

Alle Spielpaarungen der Vorrunde, die Tabelle nach der Vorrunde, die Stechen, die Finalrunde und die Second Chance des Turniers vom 13. 4. 2019 gibt es hier

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Einladung zum 9. Saisonturnier der Berliner Meisterschaft im „en passant“ am 13. April 2019

21. März 2019

Zum
9. Saisonturnier der Berliner Meisterschaft 2018/2019 lädt Berlin Backgammon alle Interessierten herzlich ein!

Wann: Samstag, 13. April 2019.

Registration ab 12:30 Uhr
Auslosung gegen 12.55 Uhr
Spielbeginn 13:00 Uhr

Wo: en passant, Schönhauser Allee 58 (U2 Eberswalder Str.), 10437 Berlin, Tel. 0177–7383899
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Durchmarsch mit Schlusspasch

17. März 2019

Bericht vom Monatsturnier von Berlin Backgammon am 16. März 2019

Im März fanden insgesamt 40 Spielerinnen und Spieler – davon fünf Beginners – den Weg ins en passant, um in spannenden Matches einen Sieger – oder eine Siegerin – zu küren, in angenehmer Gesellschaft einen schönen Backgammon-Tag zu verbringen und sich rundum wohlzufühlen.

Erneut hatte Bill Gates am Vorabend des Turniers seinen mittlerweile gefürchteten Windows-Patchday, und auch dieses Mal blieb Berlin Backgammon nicht verschont. Wann lernen die es in Seattle endlich, funktionierende Updates zu liefern?

So begann das Turnier mit nahezu einer Stunde Verspätung. Danach lief es aber zügig und halbwegs glatt, auch weil wir gelernt haben, mit dem ständigen Einfrieren unseres Turniersteuerungssoftware einigermaßen umzugehen, und so waren wir dann doch noch in der Zeit fertig (mehr oder weniger).

Zuerst begrüßten wir wie immer die Neulinge und Weitgereisten:

Da war zunächst Vivien Diehr, die jüngste aller Teilnehmerinnen. Sie hatte an ihrer Schule das Turnier einer Backgammon-AG, die von Thomas Frübing geleitet wird, gewonnen. Einer ihrer Preise war die Teilnahme an unserem Monatsturnier, wo sie in der Beginnersklasse startete. Sie spielte eifrig und konzentriert, zeigte, was sie gelernt hat, und konnte am Ende zwei Siege für sich beanspruchen. Bravo, Vivien, und herzlich willkommen!

Gute Laune, Spaß am Spiel und schon eine gehörige Portion Können: Rising Star Vivien DiehrGute Laune, Spaß am Spiel und schon eine gehörige Portion Können: Rising Star Vivien Diehr

Zusammen mit Vivien trat ihr Vater Volker Stullin an, ebenfalls in der Beginnersklasse. Herzlich willkommen, Volker!

Volker Stullin, BeginnersstarterVolker Stullin, Beginnersstarter

Sabine Imgrund aus Aschaffenburg hat schon ein paar Mal in Frankfurt gekiebitzt, wählte aber Berlin zum Ort ihrer ersten Turnierteilnahme. Herzlich willkommen, Sabine!

Rising Start Vivien Diehr und Sabine ImgrundRising Start Vivien Diehr und Sabine Imgrund

Und wenn wir gerade bei den Beginners sind: Nach vielen Jahren in der Versenkung – er hat sein letztes Berliner Turnier 2011 gespielt – tauchte Dirk Olm wieder auf. Nach der langen Turnierpause traute er sich zunächst nur den Start in der Beginnersklasse zu, gehört aber, was seine Spielstärke angeht, immer noch in die Mastersklasse. Herzlich willkommen, Dirk!

Uwe Imgrund hat in dieser Saison in Frankfurt mit dem Turnierbackgammon begonnen und hat sich schon stark verbessert. In Berlin hatte er bei seinem ersten Start außerhalb von Frankfurt wenig Glück. Herzlich willkommen, Uwe!

Michael Horchler (li) und Uwe ImgrundMichael Horchler (li) und Uwe Imgrund

Aus Bremen waren die Bremer Stadtmusikanten angereist: Zunächst kam Jost Müller-Kreth, der schon bei unserem Festival im letzten Oktober dabei war und nun erneut antrat. Herzlich willkommen, Jost!

Der Bremer Jost Müller-KrethDer Bremer Jost Müller-Kreth

Jost traf hier übrigens einen seiner wenigen Namensvettern, den Berliner Jost Neumann, der zum zweiten Mal bei unserem Turnier da war. Schön, dass es Dir beim ersten Mal so gut gefallen hat, dass Du wiedergekommen bist, Jost!

Sokrates Bukalis (li) und Jost NeumannSokrates Bukalis (li) und Jost Neumann

Danach betraten Heiko Schnaars und Carsten Schweigert die heiligen Spielhallen des en passant. Sie spielen ab und zu in Hamburg und wollten beide mal auch unser Berliner Turnier mitspielen. Herzlich willkommen, Heiko und Carsten!

Bremer Lokalderby in Berlin: Carsten Schweigert (li) und Heiko SchnaarsBremer Lokalderby in Berlin: Carsten Schweigert (li) und Heiko Schnaars

Und da war da noch Heikos Bruder Jörg, von dem zunächst nicht klar war, ob er es rechtzeitig zum Turnierbeginn schaffen würde. Schließlich war er aber auch da und komplettierte das Bremer Quartett. Herzlich willkommen, Jörg!

Jochen Reinecke (li) und Jörg SchnaarsJochen Reinecke (li) und Jörg Schnaars

Zur gleichen Zeit wie er kam auch der Berliner Milad Majidi, der über unsere Website zu uns gefunden hat. Er spielte sein erstes Turnier bei uns. Herzlich willkommen, Milad!

Thomas Frübing (li) und Milad MajidiThomas Frübing (li) und Milad Majidi

Amir Golshani, der im Februar zum ersten Mal an unserem Berliner Turnier teilgenommen hatte, war zum zweiten Mal dabei. Dieses Mal machte er es besser als bei seiner ersten Teilnahme. Schön, dass du wieder dabei warst, Amir!

Andreas Kohlschmidt (li) und Carlo Petkovsek. Dahinter wartet Amir Golshani auf seinen Gegner, den Turnierleiter, der als Paparazzo noch eine Runde durchs Spiellokal drehtAndreas Kohlschmidt (li) und Carlo Petkovsek. Dahinter wartet Amir Golshani auf seinen Gegner, den Turnierleiter, der als Paparazzo noch eine Runde durchs Spiellokal dreht

Aus der dunklen und kalten Polarnacht in Tromsø im Norden Norwegens flüchtet Andrè Larsen gern mal in den Berliner Vorfrühling, um ein bißchen Tageslicht zu genießen. Er war dieses Mal der am weitesten Gereiste. Schön, dass du wieder dabei warst, Andrè!

Schwerer Brocken für Ufuk: Andrè Larsen (li) und Ufuk DoğanaySchwerer Brocken für Ufuk: Andrè Larsen (li) und Ufuk Doğanay

Nachdem alle begrüßt und alles gesagt war, waren die Spielerinnen und Spieler am Zug. In vier Vorrundenmatches war zu ermitteln, wer in welcher der sich anschließen K-O-Runden – Hauptgruppe und der Second Chance – starten durfte.

Drei Spieler waren danach ohne Niederlage: Yonas Brinkmann, der Seriensieger dieser Saison, Michael Horchler, und Amir Golshani, der bei seiner ersten Teilnahme keinen einzigen Sieg hatte erringen können, jetzt aber mit Geschick und Können ungeschlagen war!

Im März war das en passant schön voll: Vorne Tobias Bilz (li) und Yonas Brinkmann, dahinter Matthäus Vigl und Jutta Lange, ganz hinten Mel Sippel und Andrè LarsenIm März war das en passant schön voll: Vorne Tobias Bilz (li) und Yonas Brinkmann, dahinter Matthäus Vigl und Jutta Lange, ganz hinten Mel Sippel und Andrè Larsen

Acht weitere Spieler hatten drei Siege auf ihrem Konto, und weil in dem Achterfeld nur für fünf von ihnen Platz war, musste die Buchholzwertung entscheiden. Am unglücklichsten traf es Carsten Schweigert und Ufuk Doganay, die beiden nur einen Buchholzpunkt weniger als der Achte der Vorrundentabelle hatten (alle Ergebnisse hier einzusehen: https://berlin-backgammon.org/2019/03/17/runde-fuer-runde-verlauf-des-berliner-maerzturniers-2019/).

In der oberen Tableauhälfte rückten Yonas Brinkmann (Sieg über Marcus Selle) ebenso wie seine Mutter Sabine (Sieg über Amir Golshani) ins Halbfinale vor. Sabine konnte ihren Sohn ins Match um den 3. Platz verweisen und zog zum ersten Mal ins Finale ein. Ein weiterer schöner Erfolg – ihr bisher schönster – für Sabine, die erst seit einem guten Jahr bei den Masters mitspielt und sich kontinuierlich verbessert hat!

Familienderby im Halbfinale: Sabine und Yonas BrinkmannFamilienderby im Halbfinale: Sabine und Yonas Brinkmann

In der unteren Tableauhälfte konnte Michael Horchler den nicht ganz heimlichen Favoriten Andrè Larsen, der in Berlin immer für einen vorderen Platz gut ist, und danach auch noch Rolf Schüler besiegen. Finale gegen Sabine! Dort führte er 5-3, als er nach einem wohl zu frühen Doppler entscheiden musste, Sabines Redoppel anzunehmen. Nach einiger Überlegung entschied er sich fürs Take, und es kam zu einem Bear-off-Duell, bis Michael schließlich noch 4 Steine und Sabine zwei Steine im Board übriggelassen hatten. Michael brauchte mindestens einen Zweier-Pasch, würfelte – und da lag er, der benötigte Pasch! Match- und Turniersieg ohne Niederlage für Michael, aber auch ein toller zweiter Platz für Sabine! Herzlichen Glückwunsch euch beiden!

Und weil ein Bild mehr als 1000 Worte und vier Bilder sogar viel mehr als 4000 Worte sagen, gibt es hier vier Stills aus dem langen Finalmatch:

Vor dem großen Finale: Michael Horchler und Sabine BrinkmannVor dem großen Finale: Michael Horchler und Sabine Brinkmann

Im großen Finale: Sabine zieht energisch, Michael beobachtetIm großen Finale: Sabine zieht energisch, Michael beobachtet

Der letzte Wurf im großen Finale: Da liegt der Pasch! Sabine ist entsetzt, Michael traut seinen Augen noch nichtDer letzte Wurf im großen Finale: Da liegt der Pasch! Sabine ist entsetzt, Michael traut seinen Augen noch nicht

Die Entscheidung ist gefallen. Michael freut sich (verhalten), Sabine ist enttäuschtDie Entscheidung ist gefallen. Michael freut sich (verhalten), Sabine ist enttäuscht

Im Match um den dritten Platz wollte Yonas eigentlich ein längeres Match spielen und einigte sich mit seinem Gegner Rolf darauf, das Match auf 7 statt 5 Punkte auszutragen (für die Rangliste wird es dennoch als 5-Punkte-Match gewertet). Aber dann jagte Yonas den Verdopplungswürfel auf 8. Danach konnte Yonas Rolfs letzten zurückliegenden Stein ausschließen und begann schon mit dem Abtragen, als Rolf endlich einsetzen konnte. So dauerte das lange Match nur ein Spiel. Durch den Sieg in dem kurzen Langmatch wurde Yonas Turnierdritter, Rolf Turniervierter! Glückwunsch auch euch beiden!

Jost Neumann (li) und Jürgen Lange, dahinter Michael Horchler (li) und Uwe ImgrundJost Neumann (li) und Jürgen Lange, dahinter Michael Horchler (li) und Uwe Imgrund

In der Second Chance mussten die Spieler, um ins Finale zu gelangen, einen weiten Weg zurücklegen: Fünf Runde waren zu spielen, bis man im Finale war. Zwei Spieler schafften das Kunststück: Zum einen Amir Golshani, der aber nicht die volle Distanz gehen musste, denn er war zuvor in der Hauptrunde, wo er sein Viertelfinalmatch verloren hatte, so dass er erst im zweiten Viertelfinale der Second Chance antreten musste. Er konnte sich gegen Carsten Schweigert und Marcus Selle durchsetzen.

In Berlin gibt es viele schöne Bretter. Eins davon gehört dem Backgammonlehrer Thomas FrübingIn Berlin gibt es viele schöne Bretter. Eins davon gehört dem Backgammonlehrer Thomas Frübing

Schwerer hatte es Ufuk Doğanay, der ja zuvor nur knapp – durch einen fehlenden Buchholzpunkt – den Einzug in die Hauptrunde verpasst hatte. Hatte er in der ersten Runde noch – aufgrund seiner drei Vorrundensiege – verdient spielfrei, musste er danach Match um Match gewinnen. Im Viertelfinale überwand er den schwersten Brocken, den Norweger Andrè Larsen, der vielleicht die der im Backgammonspiel notwendigen Konzentration abträgliche Wirkung des wohlschmeckenden deutschen Gerstensafts unterschätzt hatte, und im Halbfinale den Bremer Jost Müller-Kreth.

Damit feierte Ufuk, der nun seit gut einem Jahr mit uns spielt, seinen bis dato größten Erfolg, und dabei blieb es: Im Match auf 7 Punkte führte er 5-3, als er Amir den Cube zu früh anbot. Der akzeptierte, redoppelte naturgemäß sofort, und konnte in der Folge das Spiel umdrehen. Nach seinem unglücklichen Turnierstart im Februar gewann er verdient die Second Chance. Glückwunsch Euch beiden!

Finale der Second Chance: Amir Golshani und Ufuk DoğanayFinale der Second Chance: Amir Golshani und Ufuk Doğanay

Mit seinem Durchmarsch, der ihm den dritten Turniersieg der Saison einbrachte, holte sich Michael Horchler Platz 1 der Rangliste zurück. Ralf Sudbrak und Igor B dahinter rutschen je einen Rang ab, Dankwart bleibt Vierter. Sabine folgt auf Platz 5. Den größten Sprung nach vorn machte der Turniervierte Rolf (von 12 auf 7). Marcus Selle, der es in der Second Chance bis ins Halbfinale gebracht hat, hat sich an Platz 10, der von Igor K gehalten wird, herangerobbt, von dem ihn noch 5 Ranglistenpunkte trennen. Zur Erinnerung: Platz 10 ist der letzte Platz der Mairangliste, der zur kostenlosen Teilnahme an der Ausschüttung des Jahrespools beim Saisonendturnier berechtigt.

Zwei Turnierleiter im Finale des Speedgammonturniers: Rolf Schüler (li) und Dankwart PlattnerZwei Turnierleiter im Finale des Speedgammonturniers: Rolf Schüler (li) und Dankwart Plattner

Im Speedgammonturnier, das Rolf Schüler leitet, spielten Thorsten Miesel und Sabine Brinkmann um Platz 3. Sabine hätte fast auf Zeit verloren, da machte Thorsten sie ohne Verpflichtung auf ihre Zeitnot aufmerksam. Sehr fair, Thorsten! Danach zog Sabine zügig und komplettierte ihren erfolgreichen Backgammontag mit einem Sieg. Zum Dank teilte sie sich den Preis mit Thorsten, was ebenfalls sehr fair war. So sieht Berliner Backgammon-Sportsgeist aus! Im Finale spielten Dankwart und Rolf. Dankwart konnte sich knapp durchsetzen.

Lady’s Derby: Jutta Lange (li) und Sabine Brinkmann

Den Lady’s Prize gewann Sabine Brinkmann, die beiden von Thorsten Miesel geleiteten Satellitenturniere Matthäus Vigl und Michael Horchler. Bester Beginnersstarter im von Sabine Brinkmann geleiteten Beginnersturnier war der Eigentlich-Master Dirk Olm. Glückwunsch Euch allen!

Bernhard Ludwig Winkelhaus und Mel SippelBernhard Ludwig Winkelhaus und Mel Sippel

Bis zum nächsten Monatsturnier von Berlin Backgammon müssen wir nun vier Wochen warten. Es findet am 13. April 2019 statt, und zwar zur gewohnten Zeit und wie immer im „en passant“. Alle Termine stehen im Berliner Backgammon Kalender (https://berlin-backgammon.org/berliner-spieltermine/). Bis dann!

Viele Grüße
Dankwart

Finalrunde
1. Michael Horchler
2. Sabine Brinkmann
3. Yonas Brinkmann
4. Rolf Schüler

Second Chance
1. Amir Golshani
2. Ufuk Doganay

Punktsieger des Spieltags
Michael Horchler (115)

Lady’s Prize
Sabine Brinkmann

Rookie’s Prize
Milad Majidi

Satellit 1
Matthäus Vigl

Satellit 2
Michael Horchler

Speedgammon
1. Dankwart Plattner
2. Rolf Schüler
3. Sabine Brinkmann
4. Thorsten Miesel

Beginners
1. Dirk Olm
2. Karl-Heinz Baatz

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Runde für Runde: Verlauf des Berliner Märzturniers 2019

17. März 2019

Runde für Runde: Verlauf des Berliner Märzturniers 2019

Alle Spielpaarungen der Vorrunde, die Tabelle nach der Vorrunde, die Stechen, die Finalrunde und die Second Chance des Turniers vom 16. 3. 2019 gibt es hier

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Einladung zum 8. Saisonturnier der Berliner Meisterschaft im „en passant“ am 16. März 2019

9. März 2019

Zum
8. Saisonturnier der Berliner Meisterschaft 2018/2019 lädt Berlin Backgammon alle Interessierten herzlich ein!

Wann: Samstag, 16. März 2019.

Registration ab 12:30 Uhr
Auslosung gegen 12.55 Uhr
Spielbeginn 13:00 Uhr

Wo: en passant, Schönhauser Allee 58 (U2 Eberswalder Str.), 10437 Berlin, Tel. 0177–7383899
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